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220077 Kriegsberichterstattung im 19. und 20. Jahrhundert: Akteursgruppen und Wirkungsgeschichte (S) (WiSe 2017/2018)

Einrichtung
Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie / Abteilung Geschichtswissenschaft
Art(en) / SWS
S / 2
Zeitraum
09.10.2017-02.02.2018
Voraussichtl. Wiederholung

Lehrende

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Termine (Kalendersicht )

Rhythmus Tag Uhrzeit Ort Zeitraum  
wöchentlich Di 14-16 U2-240 09.10.2017-02.02.2018
nicht am: 31.10.17 / 26.12.17 / 02.01.18

Klausuren

  • keine gefunden

Fachzuordnungen

Modul (Studienmodell 2011) Veranstaltung Leistungen  
22-3.2 Hauptmodul Moderne
3.2.1
Seminar Moderne Studienleistung
benotete Prüfungsleistung
Studieninformation
22-3.8 Wahlfreies Hauptmodul
3.2.1
Seminar Studienleistung
benotete Prüfungsleistung
Studieninformation
25-FS-EM Einführungsmodul E2: Einführende Veranstaltung aus den Fakultäten Studieninformation
E3: Einführende Veranstaltung aus den Fakultäten Studieninformation
25-FS-GM Grundlagenmodul E2: Einführende Veranstaltung aus den Fakultäten Studieninformation
E3: Einführende Veranstaltung aus den Fakultäten Studieninformation

Die Angaben in der Tabelle ergeben sich aus der Zuordnung zu einem Modul und der entsprechenden Modulbeschreibung. Bei den angegebenen "Leistungen" können Wahloptionen der Studierenden bestehen; Auskunft hierüber gibt ebenfalls die Modulbeschreibung.

Studiengang/-angebot Gültigkeit Variante Untergliederung Status Sem. LP  
Geschichtswissenschaft (Gym/Ge) / Master of Education (Einschreibung bis SoSe 2014) Modul 4.9   scheinfähig  

Allgemeine Anforderungen bei Lehrveranstaltungen:

Die Anforderungen an die aktive Teilnahme (nur gültig für Studienmodell 2002) sind hier erläutert. In den FsB und Modulhandbüchern finden sich Informationen, ob Studienleistungen (nur gültig für Studienmodell 2011)/Einzelleistungen/Modul(teil)prüfungen vorgesehen sind, und welche Anforderungen hierfür bestehen.

Inhalt, Kommentar

Kriegsberichterstattung im 19. und 20. Jahrhundert: Akteursgruppen und Wirkungsgeschichte

In der Veranstaltung soll der Frage nachgegangen werden, in welchem Maße die Kriegsberichterstattung im 19. und 20. Jahrhundert Abhängigkeiten unterlag. Dass es Versuche gab, Kriegsberichterstattung politisch und militärisch zu instrumentalisieren, belegen zahlreiche Beispiele. Vor diesem Hintergrund geht es auch um die Auseinandersetzung mit der wachsenden Relevanz des Kriegsberichterstatters und um das Wechselverhältnis zwischen Militär und Berichterstattung. Dass die medial vermittelte Frontberichterstattung mit der Herausbildung eines periodischen Zeitungswesens entstand, soll exemplarisch am Krimkrieg (1853-1856) und Deutsch-Französischen Krieg (1870/71) verdeutlicht werden. In welchem Maße die Bildmedien Fotografie und Film die Kriegsberichterstattung prägten, dokumentieren die neue illustrierte Presse im Ersten Weltkrieg (1914-1918), der staatlich organisierte Propagandakrieg im Zweiten Weltkrieg (1939-1945), aber vor allem die Visualisierung im Vietnam-Krieg (1964-1973) und Golf-Krieg (1991) respektive die digitalisierten Fotografien der betroffenen Kriegsparteien im Kosovo-Krieg (1999).

Literaturangaben

Martin Löffelholz (Hg.), Krieg als Medienereignis, Wiesbaden 2004.

Lernraum (E-Learning)

Zu dieser Veranstaltung existiert ein Lernraum im E-Learning System. Lehrende können dort Materialien zu dieser Lehrveranstaltung bereitstellen:

TeilnehmerInnen
registrierte Anzahl : 35
Dies ist die Anzahl der Studierenden, die die Veranstaltung im Stundenplan gespeichert haben. In Klammern die Anzahl der über Gastaccounts angemeldeten Benutzer/innen.
eKVV Teilnehmermanagement :
Bei dieser Lehrveranstaltung wird das eKVV-Teilnehmermanagement genutzt.
Details zeigen
Teilnehmerbegrenzung :
Begrenzte Anzahl TeilnehmerInnen: 40
Abruf der Liste der Teilnehmer/innen :
Lehrende und ihre Sekretariate können sich die Liste der im eKVV registrierten Teilnehmer/innen über die passwortgeschützen eKVV Seiten abrufen: Meine Veranstaltungen
Falls Sie noch keinen BIS Zugang besitzen oder generelle Hinweise zum Abrufen und zum Umgang mit den Teilnehmerlisten suchen nutzen Sie unsere Hilfeseite
Dort finden Sie auch Informationen dazu, wie Sie aus einer Teilnehmerliste die Ergebnisliste für die Prüfungsdokumentation erstellen und wie Sie diese an die Prüfungsämter übermitteln können.
Automatischer E-Mailverteiler der Veranstaltung
Adresse :
WS2017_220077@ekvv.uni-bielefeld.de
Lehrende, ihre Sekretariate sowie für die Pflege der Veranstaltungsdaten zuständige Personen können über diese Adresse E-Mails an die VeranstaltungsteilnehmerInnen verschicken. WICHTIG: Sie müssen verschickte E-Mails jeweils freischalten. Warten Sie die Freischaltungs-E-Mail ab und folgen Sie den darin enthaltenen Hinweisen.
Falls die Belegnummer mehrfach im Semester verwendet wird können Sie die folgende alternative Verteileradresse nutzen, um die TeilnehmerInnen genau dieser Veranstaltung zu erreichen: VST_105296658@ekvv.uni-bielefeld.de
Reichweite :
35 Studierende direkt per E-Mail erreichbar
Hinweise :
Weitere Hinweise zu den E-Mailverteilern
E-Mailarchiv
Anzahl der Archiveinträge: 1
E-Mailarchiv öffnen
Änderungen/Aktualität der Veranstaltungsdaten
Letzte Änderung Grunddaten/Lehrende :
Freitag, 13. Oktober 2017 
Letzte Änderung Zeiten :
Donnerstag, 27. Juli 2017 
Letzte Änderung Räume :
Donnerstag, 27. Juli 2017 
Sonstiges
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