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270244 Die Behandlung von komplexen Traumafolgestörungen und dissoziativen Störungen bei Frauen am Beispiel der psychodynamisch imaginativen Traumatherapie (BS) (WiSe 2017/2018)

Einrichtung
Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft / Abteilung Psychologie
Art(en) / SWS
BS / 2
Zeitraum
09.10.2017-02.02.2018
Voraussichtl. Wiederholung

Lehrende

  • Drebes, Sabine, Dipl.-Psych.

Termine (Kalendersicht )

Rhythmus Tag Uhrzeit Ort Zeitraum  

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Klausuren

  • keine gefunden

Fachzuordnungen

Modul (Studienmodell 2011) Veranstaltung Leistungen  
27-Psy-IndErg Weitere Felder der Psychologie Veranstaltung A Studienleistung
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30-MGS-5 Hauptmodul 4: Körper und Gesundheit Seminar 1 Studienleistung
Studieninformation
Seminar 2 Studienleistung
benotete Prüfungsleistung
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Die Angaben in der Tabelle ergeben sich aus der Zuordnung zu einem Modul und der entsprechenden Modulbeschreibung. Bei den angegebenen "Leistungen" können Wahloptionen der Studierenden bestehen; Auskunft hierüber gibt ebenfalls die Modulbeschreibung.

Studiengang/-angebot Gültigkeit Variante Untergliederung Status Sem. LP  
Frauenstudien (Einschreibung bis SoSe 2015) Schwerpunkt I; Schwerpunkt II; Schwerpunkt III    
Geschlechterforschung in der Lehre    
Studieren ab 50    

Allgemeine Anforderungen bei Lehrveranstaltungen:

Die Anforderungen an die aktive Teilnahme (nur gültig für Studienmodell 2002) sind hier erläutert. In den FsB und Modulhandbüchern finden sich Informationen, ob Studienleistungen (nur gültig für Studienmodell 2011)/Einzelleistungen/Modul(teil)prüfungen vorgesehen sind, und welche Anforderungen hierfür bestehen.

Konkretisierung der Anforderungen

Es können drei Leistungspunkte erworben werden.

Inhalt, Kommentar

Dieses Seminar soll eine Einführung in die Behandlung schwer traumatisierter Frauen mit PITT geben.
Es wird einen theoretischen Überblick über verschiedene Traumafolgestörungen und dissoziative Störungen sowie die Diagnostik geben. Des Weiteren werden therapeutische Interventionen eingeführt, angeleitet und eingeübt. Schwerpunkte sind v.a. dissoziative Störungen und die Behandlungsmöglichkeiten, die praxisnah erarbeitet werden. Die aktive Teilnahme ist erwünscht, sowie das Einüben in Kleingruppen von Imaginationsübungen und die Arbeit auf der inneren Bühne.
Möglicher Aufbau:
1. Was sind Traumafolgestörungen?
1.1. Traumaphysiologie
1.2. Komplexe PTSD und Komorbiditäten
1.3. Was sind Dissoziative Störungen?
2. Diagnostik
3. Konzept der Klinik (Pitt)
3.1. Beziehungsaufbau und Anamnese
3.2. Stabilisierungsphase
3.3. Therapie bei DIS – Arbeit mit dem inneren Kind und Täterintrojekten
3.4. Traumakonfrontation
3.5. Integration und Alltagstransfer

Literaturangaben

Reddemann, Luise: Imagination als heilsame Kraft. Zur Behandlung von Traumafolgen mit ressourcenorientierten Verfahren. Stuttgart: Pfeiffer bei Klett-Cotta 2014. 18. Auflage
Reddemann, Luise: Psychodynamisch imaginative Traumaptherapie. PITT – das Manual. Stuttgart: Pfeiffer bei Klett-Cotta 2014.
Reddemann, Luise und Cornelia Dehner-Rau: Trauma. Folgen erkennen, überwinden und an ihnen wachsen. Stuttgart: TRIAS 2004. (Ratgeber für Betroffene)
Van der Hart, Onna, Ellert R. S. Nijenhuis und Kathy Steele: The Haunted Self. W. W. Norton & Co. 2006.
Huber, Michaela: Wege der Traumabehandlung Teil 1 und 2. Paderborn: Junfermann Verlag 2006. 3. Auflage.
Huber, Michaela: Trauma und die Folgen. Paderborn: Junfermann Verlag. 2009. 4. Auflage

TeilnehmerInnen
registrierte Anzahl : 46
Dies ist die Anzahl der Studierenden, die die Veranstaltung im Stundenplan gespeichert haben. In Klammern die Anzahl der über Gastaccounts angemeldeten Benutzer/innen.
Teilnehmerbegrenzung :
Begrenzte Anzahl TeilnehmerInnen: 16
Abruf der Liste der Teilnehmer/innen :
Lehrende und ihre Sekretariate können sich die Liste der im eKVV registrierten Teilnehmer/innen über die passwortgeschützen eKVV Seiten abrufen: Meine Veranstaltungen
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Dort finden Sie auch Informationen dazu, wie Sie aus einer Teilnehmerliste die Ergebnisliste für die Prüfungsdokumentation erstellen und wie Sie diese an die Prüfungsämter übermitteln können.
Automatischer E-Mailverteiler der Veranstaltung
Adresse :
WS2017_270244@ekvv.uni-bielefeld.de
Lehrende, ihre Sekretariate sowie für die Pflege der Veranstaltungsdaten zuständige Personen können über diese Adresse E-Mails an die VeranstaltungsteilnehmerInnen verschicken. WICHTIG: Sie müssen verschickte E-Mails jeweils freischalten. Warten Sie die Freischaltungs-E-Mail ab und folgen Sie den darin enthaltenen Hinweisen.
Falls die Belegnummer mehrfach im Semester verwendet wird können Sie die folgende alternative Verteileradresse nutzen, um die TeilnehmerInnen genau dieser Veranstaltung zu erreichen: VST_99337676@ekvv.uni-bielefeld.de
Reichweite :
46 Studierende direkt per E-Mail erreichbar
Hinweise :
Weitere Hinweise zu den E-Mailverteilern
Änderungen/Aktualität der Veranstaltungsdaten
Letzte Änderung Grunddaten/Lehrende :
Sonntag, 4. Juni 2017 
Letzte Änderung Zeiten :
Freitag, 20. Oktober 2017 
Letzte Änderung Räume :
Freitag, 20. Oktober 2017 
Sonstiges
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