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250109 Was macht eine inklusive Gesellschaft aus? (S) (SoSe 2021)

Inhalt, Kommentar

Format: findet asynchron statt

Was macht eine inklusive Gesellschaft aus?
Diese Frage soll in der angebotenen Veranstaltung differenziert und kritisch betrachtet werden. Inklusion soll sich dabei keinesfalls nur auf Menschen mit Behinderung fokussieren. Vielmehr soll der Blick für jegliche Diversität geöffnet werden und dies aus unterschiedlichen Sichtweisen interdisziplinär betrachtet werden. Im Rahmen des Seminars sollen außerdem Begrifflichkeiten wie „Mehrfachzugehörigkeit“ und „Partizipation“ geklärt werden. Die Bausteine „Ressourcen“, „Ethos“, „Macht“, „Mehrfachselbstverortung“ und „Organisation“ sollen mit dem übergeordneten Thema in Verbindung gesetzt werden. Des Weiteren werden Interviews mit Experten, sofern die Pandemie dies zulässt, durchgeführt.

In dieser Veranstaltung findet ein Platzvergabeverfahren statt. Bitte informieren Sie sich hier über den Ablauf: http://www.uni-bielefeld.de/erziehungswissenschaft/bie/faq.html

Literaturangaben

Krell, Gertraude (Ed.). (2007). Diversity studies. Frankfurt [u.a.]: Campus-Verl/ Gerhardt, Volker. (2007). Partizipation. München: Beck./ Vanderheiden, Elisabeth (Ed.). (2014). Handbuch Interkulturelle Öffnung. Coaching, Supervision, Beratung. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht/ Bertelsmann Stiftung (2011). Wer gehört dazu?. Gütersloh. Bertelsmann Stiftung. Knecht, A., Schuber, F. (2012): Resspurcen im Sozialstaat und in der Sozialen Arbeit, Zuteilung - Förderung - Aktivierung, Kohlhammerverlag, Stuttgart. Suter, R. (2016): Bildungserfolg trotz Migrationshintergrund, Selbstverlag, Bern. Düwel, M., Hübenthal, C., Wener, M. (2011): Handbuch Ethik, Poeschel Verlag, Stuttgart. Gruber, H. (2005): Ethik in der Sozialen Arbeit: Ethik als wissenschaftliche Reflexion guten und richtigen Handelns, Lucius & Lucius, Stuttgart. Popitz (1992): Phänomene der Macht, Mohr Siebeck, Frankfurt. Sagebilel, J., Pankofer, S. (2015): Soziale Arbeit und Machttheorien, Lambertus. Pfaff-Czarnecka, J. (2012): Zugehörigkeit in der mobilen Welt, Wallstein Verlag GmbH. Marschelke, J.-C (2017): Mehrfachzugehörigkeit von Individuen, Zeitschrift für Kultur und Kollektivwissenschaft. Trippelt, R., Reupold, A., Strobel, C., Kuwan, H., Pekince, N., Fuchs, S., Abicht, L., Schönfeld, P. (2009): Lernende Regionen - Netzwerke gestalten, W. BErtelsmann Verlag. Ortmann, G., Sydow, J., Türk, K. (2000): Theorien der Organisation, Springer Fachmedien, Wiesbaden. Göhlich, M., Weber, S., Öztürk, H., Engel, N (2012): Organisation und kulturelle Differenz, Springer Fachmedien, Wiesbaden.

Lehrende

Termine (Kalendersicht )

Rhythmus Tag Uhrzeit Format / Ort Zeitraum  
wöchentlich Mi 14-16 ONLINE   14.04.2021-23.07.2021

Klausuren

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Fachzuordnungen

Modul Veranstaltung Leistungen  
25-BE-IndiErg2_a IndiErg: Differenz und Heterogenität E1: Heterogene Lebenslagen Studienleistung
unbenotete Prüfungsleistung
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E2: Personen- und gruppenbezogene Differenzkonstruktionen Studienleistung
unbenotete Prüfungsleistung
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E3: Heterogene Lebenslagen oder Personen- und gruppenbezogene Differenzkonstruktionen Studienleistung
unbenotete Prüfungsleistung
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25-BE11 Abschlussmodul E1: Seminar Studienleistung
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25-BE6 Heterogene Lebenslagen E1: Theorie und Empirie heterogener Lebenslagen Studienleistung
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25-BE7 Personen- und gruppenbezogene Differenzkonstruktionen E1: Theorie und Empirie personen- und gruppenbezogener Differenzkonstruktionen Studienleistung
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25-BiWi12 Differenz und Heterogenität (Grundschule) E1: Heterogene und differenzbedingte Lebenswelten Studienleistung
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veranstaltungsübergreifend unbenotete Prüfungsleistung Studieninformation
25-BiWi6 Differenz und Heterogenität E1: Heterogene und differenzbedingte Lebenswelten Studienleistung
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25-BiWi6_a Differenz und Heterogenität E1: Heterogene und differenzbedingte Lebenswelten Studienleistung
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25-FS-BE6 Heterogene Lebenslagen E1: Theorie und Empirie heterogener Lebenslagen Studienleistung
unbenotete Prüfungsleistung
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25-FS-BE7 Personen- und gruppenbezogene Differenzkonstruktionen E1: Theorie und Empirie personen- und gruppenbezogener Differenzkonstruktionen Studienleistung
unbenotete Prüfungsleistung
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25-UFP-P4 Individuelle Profilbildung: Differenz, Heterogenität und Inklusion E1: Heterogene Lebenslagen Studienleistung
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E2: Personen- und gruppenbezogene Differenzkonstruktionen Studienleistung
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Die verbindlichen Modulbeschreibungen enthalten weitere Informationen, auch zu den "Leistungen" und ihren Anforderungen. Sind mehrere "Leistungsformen" möglich, entscheiden die jeweiligen Lehrenden darüber.

Studiengang/-angebot Gültigkeit Variante Untergliederung Status Sem. LP  
Studieren ab 50    
Konkretisierung der Anforderungen
Keine Konkretisierungen vorhanden
Lernraum
Teilnehmer*innen
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Änderungen/Aktualität der Veranstaltungsdaten
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