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Transparente Struktur der Geschäftsprozesse: Prozesslandkarte weiter ausgebaut

Veröffentlicht am 3. März 2020, 13:00 Uhr

Ziel des Programms Universitätsverwaltung 2025 ist eine moderne Verwaltung, die für Forschung, Studium und Lehre optimale Unterstützung bietet. Dafür ist es notwendig, dass in den Unterstützungsbereichen organisationsübergreifend gearbeitet wird und Geschäftsprozesse über die Grenzen von Organisationseinheiten hinweg betrachtet werden. Beispiele für solche Geschäftsprozesse sind die Einstellung eines/ einer Mitarbeiter*in  oder der Einkauf von Waren. Um alle Geschäftsprozesse im Überblick betrachten zu können, verfügt die Universität Bielefeld über eine sogenannte  „Prozesslandkarte“. Diese Prozesslandkarte wurde jetzt überarbeitet. Alle Prozesse, die von Prozessverantwortlichen freigegeben wurden, sind im Prozessportal frei einsehbar. Perspektivisch sollen  alle Unterstützungsprozesse der Verwaltung aufgenommen werden und transparent einsehbar sein.

Bislang erfolgte die Definition und Modellierung von Geschäftsprozessen an der Universität Bielefeld, insbesondere im Rahmen von Digitalisierungsprojekten, überwiegend anlassbezogen. Nicht zuletzt mit Blick auf das E-Government-Gesetz Nordrhein-Westfalen, das weitgehend elektronische und medienbruchfreie Kommunikations- und Bearbeitungsprozesse in der öffentlichen Verwaltung anstrebt, ist die Prozesslandkarte ein wichtiges Strukturierungselement. Sie trägt dazu bei, die Prozesse zukünftig noch systematischer zu modellieren und damit die notwendige Voraussetzung für eine mögliche Digitalisierung von Prozessen zu schaffen.

Mehr Informationen zur Prozesslandkarte: https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/verwaltung2025/
Mehr Informationen auf der Webseite Universitätsverwaltung 2025

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