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Besser werden – eine gemeinsame Aufgabe

Veröffentlicht am 1. April 2019, 16:46 Uhr
Workshop von Vertreterinnen und Vertretern der Fakultäten mit der Verwaltungsleitung

Wo klemmt es in der Zusammenarbeit zwischen den wissenschaftlichen Bereichen und den Verwaltungs-/Unterstützungsbereichen? Welche (auch neuen) Erwartungen gibt es? Aber auch: Woran wird schon gearbeitet? Und welche Rahmenbedingungen sind für die Prozesse und Verfahren zu berücksichtigen? Diese Fragen standen im Fokus eines Workshops am 21. März, zu dem der Kanzler Vertreterinnen und Vertreter der Fakultäten eingeladen hatte. Ziel war es, in einem kommunikativen Format Probleme zu adressieren, Informationen auszutauschen, Verständnis zu schaffen und – wo möglich – vielleicht auch schon erste Schritte für mögliche Lösungen zu gehen.


Der Kanzler hatte die Einladung an die Dekaninnen und Dekane gerichtet und gebeten, Personen zu benennen, die für die „Wissenschaft“ an der Veranstaltung teilnahmen – es kamen Dekaninnen und Dekane, Professorinnen und Professoren sowie wissenschaftliche Beschäftigte. Insgesamt 24 Personen. Im Vorfeld hatte der Kanzler gebeten, die zentralen Anliegen und Probleme schriftlich zu benennen. Diese Informationen flossen bereits in die Vorbereitung des Workshops ein.

Das Workshop-Format sah vier Stationen zu den Themen „Personal“, „Beschaffung“, „Forschungsförderung“ und „Facility-Management“ vor. An den Stationen standen mit Melanie Forthaus (Dez. F), Dr. Sandra Haseloff (Dez. FFT), Dr. Frank Lohkamp (Dez. P/O) und Dr. Christian Schepers (Dez. FM) die zuständigen Dezernentinnen und Dezernenten als Ansprechpartner zur Verfügung.  Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden in vier Gruppen aufgeteilt. Reihum „besuchte“ jede Gruppe alle Stationen, an denen Themen gesammelt und diskutiert wurden.

Die Ergebnisse wurden in einem Abschluss im Plenum noch einmal für die einzelnen Themen zusammengefasst. Sie werden nun von den Moderatorinnen und Moderatoren verschriftlicht und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Verfügung gestellt. Die Dezernentinnen und Dezernenten werden sich in Kürze mit den Ergebnissen beschäftigen.

Der Kanzler bedankte sich bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern abschließend für das Engagement. „Die Universität verändert sich, Erwartungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an die Verwaltung und an Service sind heute vielfach anders als vor einigen Jahren. Auch die Rahmenbedingungen – finanziell, rechtlich, technologisch – sind anspruchsvoller geworden. Sich darauf einzustellen, ist eine gemeinsame Aufgabe. Wir haben in dem Workshop viele wertvolle Hinweise bekommen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben uns ihre Problemsicht geschildert und konkrete Beispielen genannt. Die Gespräche waren sehr konstruktiv und ich habe den Eindruck, dass es gelungen ist, Verständnis aufzubauen. Darauf will ich aufbauen. Wir werden die Ergebnisse aufbereiten und in die Planungen für unser Programm Universitätsverwaltung 2025 einbringen. Ich bin zuversichtlich, dass wir auch kurzfristig das ein oder andere verbessern können. Es ist entscheidend, die Erwartungen und Wünsche der Wissenschaft zu kennen und in unseren Veränderungsprozess einzubeziehen. Der Workshop und die Mitarbeitendenbefragung haben grundsätzliche Informationen geliefert. Eine gezieltere Beteiligung findet bei den Projekten statt, über die wir den Veränderungsprozess organisieren.“

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