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Aktuelle Studie zur Wahrnehmung von und Erfahrungen mit Diskriminierung an der Universität Bielefeld liegt vor

Veröffentlicht am 5. November 2020, 08:45 Uhr

„Kategorisch unterschätzt und ausgeschlossen“ 

Zum zweiten Mal haben Mitglieder der Arbeitsgruppe Uni ohne Vorurteile (AG UoV) eine Studie zum Diskriminierungserleben an der Universität Bielefeld vorgelegt. Zentrales Ziel der Studie mit dem Titel „Kategorisch unterschätzt und ausgeschlossen“ war es, das subjektive Diskriminierungserleben, das heißt die individuellen eigenen Erfahrungen von Diskriminierung sowie Beobachtungen von Diskriminierung anderer Personen an der Universität Bielefeld zu erfassen. Den Teilnehmer*innen der Online-Umfrage wurden unter anderem Fragen zu den Bereichen Wahrnehmung von Diskriminierung, Soziales Klima an der Universität und Umgang mit Diskriminierung gestellt. Insgesamt nahmen 1.231 Universitätsmitglieder an der Umfrage teil.

Hier geht es zur Veröffentlichung der aktuellen Studie
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