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uni.aktuell - Tag [fo]

Tierforschende als Experten in Schule, Verein oder Kita holen

Veröffentlicht am 31. Januar 2019
Sonderforschungsbereich NC³ startet Programm „e-vite a prof!“

Prof. Dr. Oliver Krüger
Ob Madagaskar, Korallenriffe oder die Arktis: Rund 60 Vorträge aus dem neuen Programm „e-vite a prof!“ („Lad Dir einen Professor ein“) bieten Wissen aus erster Hand zu ökologischen Nischen und den dort lebenden Tieren. Das Besondere: Wer die Vorträge hören und sehen möchte, muss nicht zu den Expertinnen und Experten kommen. Der von der Universität Bielefeld koordinierte Transregio-Sonderforschungsbereich NC³ bietet an, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu sich einzuladen – in Schulen, in Vereine, in Kindergärten oder in andere Gruppen. Einen Vorgeschmack bietet am Dienstag, 5. Februar, um 18.15 Uhr der öffentliche Auftaktvortrag „Paschas, Paare, Partnerschaften“ von Professor Dr. Oliver Krüger, Sprecher von NC³, im Gebäude X der Universität Bielefeld.[Weiterlesen]
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Ohne Röntgenaufnahme die Schädelform in 3D berechnen

Veröffentlicht am 30. Januar 2019
Forschende aus Bielefeld, Wiesbaden und Mainz stellen neue Methode vor

Das neue Computermodell kann aus einem gegebenen Schädel interaktiv mehre Gesichtsvarianten rekonstruieren, die sich in der Hautdickeverteilung unterscheiden. Foto: Universität Bielefeld/Hochschule RheinMain
Ein neues mathematisches Modell des Schädels könnte in Zukunft dazu beitragen, bei medizinischen Untersuchungen des Kopfes mit wenigen oder sogar ganz ohne Röntgenaufnahmen auszukommen und so die Strahlenbelastung für Patientinnen und Patienten deutlich zu reduzieren. Dasselbe Modell kann auch eingesetzt werden, um anhand eines Schädels ein Gesicht zu rekonstruieren. Es könnte somit auch helfen, Kriminalfälle aufzuklären. Forschende des Exzellenzclusters Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld, der Hochschule RheinMain sowie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz haben dieses Modell nun im Forschungsmagazin PLOS ONE veröffentlicht.[Weiterlesen]
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Entwicklung neuer magnetischer Sensoren beschleunigen

Veröffentlicht am 30. Januar 2019
Kompetenzzentrum der Universitäten Bielefeld und Mainz nimmt Arbeit auf

Kompetenzzentrum MagSens
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert mit 2,5 Millionen Euro das neue Forschungslabor „MagSens“ der Universität Bielefeld und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, das in diesem Monat seine Arbeit aufnimmt. Das standortübergreifende Kompetenzzentrum erforscht und entwickelt magnetische Hochleistungssensoren, die robust, energiesparend und verzögerungsfrei messen. Magnetische Sensoren werden für Smartphones und autonome Fahrzeuge, für Biotechnologie und für vernetzte Systeme in der Industrie 4.0 benötigt. Die Sensoren können zum Beispiel Positionen, Bewegung und elektrische Stromstärke erfassen.[Weiterlesen]
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Die Rolle des Menschen in der digitalisierten Arbeitswelt

Veröffentlicht am 10. Januar 2019
Tagung von NRW-Forschungskolleg und Forschungsschwerpunkt mit Festakt

Prof. Dr. Günter Maier (li.) und Prof. Dr. Gregor Engels forschen dazu, wie sich die Digitalisierung positiv für Beschäftigte gestalten lässt. Foto: Universität Paderborn
Wenn Menschen und technische Systeme ihre Arbeit gemeinsam erledigen, hat das Folgen für die Beschäftigten. Wie lassen sich potentielle Probleme der „Arbeit 4.0“ frühzeitig abwenden und Risiken in Chancen umwandeln? Damit befassen sich zwei gemeinsame Einrichtungen der Universitäten Bielefeld und Paderborn: das NRW-Forschungskolleg „Gestaltung von flexiblen Arbeitswelten“ und der Forschungsschwerpunkt „Digitale Zukunft“. Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen fördert das Forschungskolleg ab diesem Monat für weitere dreieinhalb Jahre. Auf einer Tagung im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld am Donnerstag, 17. Januar, von 9.15 bis 16 Uhr diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis über die Rolle des Menschen in der digitalisierten Arbeitswelt.[Weiterlesen]
Gesendet von JHeeren in Forschung & Wissenschaft
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Mona Lisas magischer Blick nur ein Mythos

Veröffentlicht am 8. Januar 2019
Forscher des Exzellenzclusters CITEC widerlegen wissenschaftliche Behauptung

Schaut Mona Lisa ihren Betrachter an oder nicht? Dieser Frage gingen Prof. Dr. Gernot Horstmann und Dr. Sebastian Loth vom Exzellenzcluster CITEC nach. Foto: CITEC/Universität Bielefeld
„Wenn Betrachtende eines Portraits den Eindruck haben, die Augen der abgebildeten Person würden ihnen folgen, spricht die Wissenschaft vom „Mona-Lisa-Effekt“. Zwei Forscher des Exzellenzclusters Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld zeigen in einer neuen Studie, dass dieser Effekt ausgerechnet für das weltberühmte Gemälde „Mona Lisa“ von Leonardo da Vinci nicht gilt und entlarven damit eine wissenschaftliche Legende. Ihre Ergebnisse stellen sie in dem Forschungsmagazin „i-Perception“ vor.[Weiterlesen]
Gesendet von MBerthold in Forschung & Wissenschaft
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Neue Methode für sichere Herstellung von Nylon-Vorstufe

Veröffentlicht am 30. November 2018
Bielefelder Forscher entwickeln umweltschonendes Verfahren

Prof. Dr. Harald Gröger und sein Mitarbeiter Tobias Betke haben eine Methode entwickelt, die dazu beiträgt, Nylon aus nachwachsenden Rohstoffen herzustellen. Foto: Universität Bielefeld
Der Kunststoff Nylon ist allgegenwärtig. Ob Regenschirme, Strumpfhosen oder Küchenhelfer: Sie haben alle gemeinsam, dass sie aus Nylon gefertigt sind. Um Nylon zu produzieren, braucht die Industrie die Chemikalie Adiponitril – jedes Jahr mehr als eine Million Tonnen weltweit. Noch wird hochgiftige Blausäure verwendet, um Adiponitril zu erzeugen. Chemiker der Universität Bielefeld wollen das ändern. Sie stellen heute (30.11.2018) im Fachmagazin „Nature Communications“ eine Methode vor, die anstelle von Blausäure ein Enzym nutzt, um diese Verbindung herzustellen. In Kombination mit anderen Verfahren eröffnet diese Biokatalyse-Reaktion eine Perspektive, zukünftig die Nylon-Vorstufe umweltschonend ausgehend von Kohlendioxid und Sonnenlicht zu produzieren.[Weiterlesen]
Gesendet von JHeeren in Forschung & Wissenschaft
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Zehn Jahre Bielefeld Graduate School in History and Sociology

Veröffentlicht am 27. November 2018
Tagung zur Zukunft der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses

Die Bielefeld Graduate School in History and Sociology (BGHS) blickt bei ihrer Jubiläumstagung vom 30. November bis 1. Dezember sowohl auf zehn Jahre erfolgreiche Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchs zurück als auch in die Zukunft der Nachwuchsförderung. Bei der Podiumsdiskussion, unter anderem mit Professor Dr. Peter Strohschneider (Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG) und im Festvortrag von Professor Dr. Richard Münch (Universität Bamberg) geht es um das Tagungsthema: „Die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland – Verantwortung für die Zukunft“.[Weiterlesen]
Gesendet von JBömer in Forschung & Wissenschaft
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Elf Robbenarten sind Ausrottung knapp entgangen

Veröffentlicht am 16. November 2018
Studie der Universität Bielefeld erscheint in „Nature Communications“

Der Nördliche Seeelefant überlebte nur aufgrund weniger Tiere. Der Bestand hat sich erholt, die heutigen Populationen sind aber genetisch stark miteinander verwandt. Foto: Martin Stoffel/Universität Bielefeld
Das Fell als Rohstoff für Pelzmäntel, das Fett für Öllampen und als Heilmittel in der Kosmetik: Millionen von Robben wurden jährlich bis Ende des 19. Jahrhunderts gejagt und getötet. Welche Folgen die damalige industrielle Jagd für derzeitige Robbenbestände hat, zeigt eine heute (16.11.2018) erschienene Studie in „Nature Communications“. Verhaltensforschende der Universität Bielefeld haben herausgefunden: Elf Robbenarten sind nur knapp der Ausrottung entkommen. Den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ist es gelungen, einen Großteil der heute lebenden Arten in ihre Untersuchung einzubeziehen. Die meisten Arten haben laut der Studie die Hochphase der Robbenjagd so gut überstanden, dass ihre genetische Ausstattung weiterhin variantenreich ist.[Weiterlesen]
Gesendet von JHeeren in Forschung & Wissenschaft

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