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Wie viele Waffen braucht der Frieden?

Veröffentlicht am 1. Februar 2018, 12:15 Uhr
Philosophischer Aschermittwoch im ZiF der Universität Bielefeld

Zum fünften Mal lädt die Abteilung Philosophie der Universität Bielefeld am Mittwoch, 14. Februar, um 18 Uhr zu ihrem Philosophischen Aschermittwoch in das Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld ein. Die Veranstaltung möchte zum Nachdenken über grundsätzliche Fragen der gegenwärtigen Politik anregen. Thema in diesem Jahr ist: Wie viele Waffen braucht der Frieden?

Plakat zum "Politischen Aschermittwoch"
Die Bundesrepublik Deutschland investiert in Rüstung. „Und starke Kräfte drängen darauf, weiter aufzurüsten“, so die Organisatoren. Laut offizieller Auskunft, dient dies dazu mögliche Angreifer von Deutschland abzuschrecken oder Alliierte im Ausland in ihrem Kampf gegen destabilisierenden Kräfte zu unterstützen, und damit insgesamt den Frieden zu sichern.

Aber ist es vernünftig, um des Friedens willen zu rüsten? Machen Waffen nicht den Krieg wahrscheinlicher, den sie verhindern sollen? Oder dienen Waffen am Ende anderen Zwecken als der Wahrung des Friedens? Solche Fragen benötigen nach Meinung der Veranstalter eine offene Diskussion. Diese möchten die Organisatoren des Philosophischen Aschermittwochs anstoßen und zu ihr beitragen.

Es diskutieren: Philosophieprofessor Rüdiger Bittner (Bielefeld), Brigadegeneral Heico Hübner (Augustdorf), Grünen-Bundestagsabgeordnete Katja Keul (Berlin) und Politikwissenschaftler Joachim Krause (Kiel). Die Moderatorin übernimmt die Wissenschaftsjournalistin Manuela Lenzen (Bielefeld).

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