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Universität und Fachhochschule: Gemeinsamer Master-Studiengang Molekulare Biotechnologie

Veröffentlicht am 12. Juli 2016, 11:42 Uhr
Universität Bielefeld und Fachhochschule Bielefeld kooperieren mit sich ergänzenden Lehrinhalten 

Der gemeinsame Masterstudiengang „Molekulare Biotechnologie“ ist jetzt auch formell besiegelt: Die Universität Bielefeld und die Fachhochschule Bielefeld bieten den Studiengang in einer Kooperation an, von der Studierende beider Hochschulen profitieren: von der wissenschaftlichen Ausrichtung der Uni ebenso wie von der Anwendungsbezogenheit der FH. Der gemeinsame Master wurde bereits im Wintersemester 2015/16 gestartet. Die Studienplatzzahl konnte durch die Kooperation von 20 Studienplätzen pro Jahr auf 28 Plätze erhöht werden.

V. l. n. r.: Prof. Kristian Müller, Prof. Karl Friehs, Prof. Thomas Noll, Dr. Anke Rattenholl, Dr. Joe-Max Risse, Prof. Dirk Lütkemeyer, Dr. Heino Büntemeyer, Dr. Sonja Siwiora-Brenke, Prof. Frank. Gudermann, Prof. Anant Patel (nicht im Bild: Dr. Raimund Hoffrogge). Foto: Fachhochschule Bielefeld
V. l. n. r.: Prof. Kristian Müller, Prof. Karl Friehs, Prof. Thomas Noll, Dr. Anke Rattenholl, Dr. Joe-Max Risse, Prof. Dirk Lütkemeyer, Dr. Heino Büntemeyer, Dr. Sonja Siwiora-Brenke, Prof. Frank. Gudermann, Prof. Anant Patel (nicht im Bild: Dr. Raimund Hoffrogge). Foto: Fachhochschule Bielefeld
Die Technische Fakultät der Universität hat den Masterstudiengang mit dem Abschluss „Master of Science“ 2002 eingerichtet und akkreditiert. Im Zuge einer Weiterentwicklung des Studiengangs bringt sich der Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik (IuM) der Fachhochschule mit den Professoren Gudermann, Lütkemeyer und Patel ein und ist für rund 25 Prozent des Lehrangebots in dem gemeinsamen Studiengang verantwortlich.
Die Fachhochschule erweitert das Lehrangebot des Masterstudienganges um die angewandten Bereiche „Industrielle Wirkstoffproduktion“, „Analytikgeräteentwicklung“ und „Formulierungstechnologie“. Elf Lehrende – sieben aus Universität und vier aus FH – bringen sich ein.

Der Masterstudiengang Molekulare Biotechnologie umfasst vier Fachsemester. Die Studierenden erhalten eine umfassende Ausbildung sowohl in aktuellen molekulargenetischen und bioinformatischen Verfahren und Methoden als auch in der biotechnologischen Wirkstoffproduktion einschließlich moderner industriell-apparativer Aspekte. „Damit werden die Voraussetzungen geschaffen, anspruchsvolle Aufgaben in biotechnologischen Unternehmen zu übernehmen ebenso wie eine erfolgreiche wissenschaftliche Laufbahn einzuschlagen“, erklärt Professorin Claudia Riemer, Prorektorin für Studium und Lehre der Universität Bielefeld. Die Bewerbungsfrist für das kommende Wintersemester endet am 15. Juli.

Mit diesem gemeinsamen Studiengang nutzen beide Hochschulen die Möglichkeiten des neuen Campus und ermöglichen durch die Einbringung der zur Universität komplementären Kompetenzen der FH-Professoren eine breit gefächerte Ausbildung der Biotechnologiestudenten.

IuM-Dekan Prof. Dr. Lothar Budde: „Die Zusammenarbeit der beiden Hochschulen in dem spannenden und zukunftsträchtigen Bereich der Biotechnologie eröffnet neue Möglichkeiten, die über die reine Lehre hinausgehen. Diese Clusterbildung wird auch gemeinsame Forschungsaktivitäten nach sich ziehen. Für die Studierenden wird die Durchlässigkeit der Bildungseinrichtungen deutlich verbessert.“

Weitere Informationen zum Studiengang bzw. zur Bewerbung:
www.techfak.uni-bielefeld.de/de/masterstudiengang-molekulare-biotechnologie-mbt
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