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Universität Bielefeld beliebt bei internationalen Forschenden

Veröffentlicht am 1. September 2017, 15:33 Uhr

Platz zwölf im Ranking der Alexander von Humboldt-Stiftung

Die Universität Bielefeld belegt einen Spitzenplatz bei dem „Humboldt-Ranking 2017“: Im Gesamtranking der deutschen Universitäten kommt die Universität Bielefeld auf Platz zwölf der 79 bewerteten Hochschulen. Damit ist sie in Nordrhein-Westfalen die Nummer drei hinter der Universität Bonn und der RWTH Aachen.

Von 2012 bis 2016 kamen 69 inter-nationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über die Alexander von Humboldt-Stiftung an die Universität Bielefeld. Foto: Universität Bielefeld
Von 2012 bis 2016 kamen 69 inter-nationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über die Alexander von Humboldt-Stiftung an die Universität Bielefeld. Foto: Universität Bielefeld
„Das Humboldt-Ranking ist für uns ein wichtiger Maßstab, es ist einer der Belege für unsere internationale Vernetzung und Reputation“, sagt Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld. „Es zeigt, dass wir uns als mittelgroße Universität mit einem attraktiven Forschungsprofil mit den großen deutschen Universitäten messen können.“

Das Humboldt-Ranking erstellt auch Rangfolgen für einzelne Wissenschaftsbereiche: In der Beliebtheitsskala für die Naturwissenschaften (inklusive Mathematik) steht die Universität Bielefeld auf Platz sechs. Auch bei Ingenieurwissenschaftlerinnen und Ingenieurwissenschaftlern gilt die Universität Bielefeld mit ihrem Fach Informatik als gute Adresse: Hier positionierte sie sich auf Platz 14.
Diese Angaben basieren auf gewichteten Zahlen. Um statistische Verzerrungen durch die unterschiedlichen Größen der Gastuniversitäten zu vermeiden, bezieht das Ranking die Zahl der Gastaufenthalte auf die Zahl der Professuren an der jeweiligen Hochschule.

Herausgeber des Rankings ist die Alexander von Humboldt-Stiftung, die Stipendien für Forschungsaufenthalte an ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergibt. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten entscheiden selbst, an welche deutsche Hochschule sie gehen. Das Ranking wird alle drei Jahre neu herausgegeben. Für die Rangliste wurden die Forschungsaufenthalte der Humboldtianerinnen und Humboldtianer zwischen 2012 und 2016 gezählt. Ausgewertet werden für das Humboldt-Ranking die Anzahl der Gastaufenthalte von internationalen Spitzen- und Nachwuchswissenschaftlerinnen und wissenschaftlern, die in den fünf Jahren als Stipendiaten oder Preisträger der Alexander von Humboldt-Stiftung in Deutschland forschten.

Weitere Informationen:
Das Humboldt-Ranking 2017: https://www.humboldt-foundation.de/web/humboldt-ranking-2017.html

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