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Syrischer Fotograf zeigt seine Bilder in der Universität

Veröffentlicht am 4. April 2017, 09:24 Uhr

Uni ohne Vorurteile und Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung

Hosam Katan hat schon als 17-Jähriger in seiner Heimat Syrien den Bürgerkrieg in Bildern festgehalten. Der junge Fotograf ist 2015 aus Aleppo geflüchtet, wohnt und studiert mittlerweile in Hannover. Seine Bilder über Syrien wurden inzwischen ausgezeichnet. Auf Einladung des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) und Uni ohne Vorurteile (UoV) kommt Hosam Katan am Montag, 10. April, an die Universität Bielefeld.

Alltag im Krieg: Hosam Katans Bilder zeigen den Bürgerkrieg in der syrischen Stadt Aleppo in den verschiedensten Facetten.
Alltag im Krieg: Hosam Katans Bilder zeigen den Bürgerkrieg in der syrischen Stadt Aleppo in den verschiedensten Facetten.
Katans Fotographien erschienen 2013 unter anderem in der New York Times. Seine Bilder zeigen vor allem die Gewalt und das Leben in Aleppo, außerdem seinen Weg nach Deutschland. 2016 erhielt Hosam Katan für seine Bilder den Sonderpreis des Nannen Preises, der herausragende Leistungen im deutschsprachigen Journalismus, auch Foto-Journalismus, auszeichnet.

Bei der Veranstaltung an der Universität Bielefeld wird Hosam Katan seine Bilder unter dem Titel „Living in War“ präsentieren und kommentieren. Er wird begleitet von IKG-Leiter Professor Dr. Andreas Zick, der nach der Präsentation mit dem Fotografen und dem Publikum über die Bilder diskutiert.

Die Veranstaltung findet am Montag, 10. April, von 18 bis 20 Uhr im Raum E0-001 im Gebäude X an der Universität Bielefeld statt. Der Eintritt ist frei. Hosam Katan präsentiert in englischer Sprache. 
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