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Stiftung Studienfonds OWL feiert 3. Stipendiaten-Förderer-Treffen

Veröffentlicht am 7. November 2013, 16:03 Uhr
„Unsere Förderung ist deutschlandweit einzigartig“

„Das war eine rundum gelungene Veranstaltung“, freute sich Professor Dr. Nikolaus Risch, Präsident der Universität Paderborn und Vorstandsvorsitzender der Stiftung Studienfonds OWL über den Verlauf des 3. Stipendiaten-Förderer-Treffens im Heinz-Nixdorf MuseumsForum in Paderborn. Erstmals bettete das Team der Stiftung Studienfonds OWL zudem auch die Stipendienvergabe für das neue Studienjahr und die Preisverleihung des Bildungsclusters durch den Deutschen Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft in das Programm ein. „Wir freuen uns, dass der Preis für das Bildungscluster in diesem Rahmen vergeben werden konnte“, so Studienfonds-OWL-Geschäftsführerin Katja Urhahne.


Stipendiatinnen und Stipendiaten der Universität Bielefeld.Foto: Stiftung Studienfonds OWL/Martin Brockhoff
Stipendiatinnen und Stipendiaten der Universität Bielefeld. Foto: Stiftung Studienfonds OWL/Martin Brockhoff
Seit nunmehr acht Jahren vergibt die Stiftung Studienfonds OWL Stipendien an leistungsstarke, sozial engagierte und bedürftige Studierende der fünf staatlichen Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe. Die Universitäten Bielefeld und Paderborn, die Fachhochschule Bielefeld und die Hochschule Ostwestfalen-Lippe sowie die Hochschule für Musik Detmold partizipieren an dem inzwischen bundesweiten Förderprogramm „Deutschlandstipendium“. Für dieses Deutschlandstipendium engagieren sich Bund, Hochschulen und private Förderer gemeinsam, um eine für Deutschland neuartige Stipendienkultur aufzubauen. Zudem soll das Programm Studierenden die Attraktivität von OWL verdeutlichen und somit langfristig dem Fachkräftemangel in den Regionen entgegenwirken.

Einen finanziellen Part des Stipendiums übernimmt der Bund, den anderen ein Förderer. Zudem erhalten die Stipendiaten beim Studienfonds OWL neben der finanziellen auch eine ideelle Förderung, so können die begabten Studierenden unter anderem Einblicke in Unternehmen erhalten, an Workshops, aber auch gemeinsamen kulturellen Ausflügen oder Aktivitäten wie Kanutouren teilnehmen. „Unsere Förderung ist deutschlandweit  einzigartig“, berichtet Professor Nikolaus Risch stolz und freut sich, „dass in diesem Studienjahr der 1000. Stipendiat in die Förderung aufgenommen wird.“ Zuletzt wurde die Stiftung Studienfonds OWL vom Stifterverband für die deutsche Wirtschaft mit dem Preis für das bundesweit beste ideelle Förderprogramm ausgezeichnet.

Das 3. Stipendiaten-Förderer-Treffen bot Stipendiaten und Förderern die Chance, sich näher kennenzulernen. Zudem hatten die rund 300 Stipendiatinnen und Stipendiaten die Möglichkeit, verschiedene Workshops zu besuchen. Unter anderem wurden die Themen „Selbstmanagement – Erfolg entsteht im Kopf“, „Talententwicklung im Unternehmen“ oder „Rhetoriktraining/Sprecherziehung für angehende Lehrerinnen und Lehrer“ angeboten.

Ein weiteres Highlight folgte mit der Preisverleihung des Bildungsclusters durch den Stifterverband. Stellvertretend für das Bildungscluster-Team nahm Professor Dr. Nikolaus Risch die Auszeichnung von Dr. Volker Meyer-Guckel, stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbandes, in Empfang. Im Bildungscluster kooperieren Hochschulen, Netzwerkverbände und die mittelständische Wirtschaft mit dem gemeinsamen Ziel, die bereits in der Region vorhandenen Aktivitäten zur Nachwuchsförderung zu bündeln und auszubauen.

Die fünf „Oberhäupter“ der ostwestfälisch-lippischen Hochschulen, Professsor Dr. Nikolaus Risch, Professorin Dr. Claudia Riemer, Prorektorin für Studium und Lehre an der Universität Bielefeld, Professorin Dr. Beate Rennen-Allhoff, Präsidentin der Fachhochschule Bielefeld, Dr. Oliver Herrmann, Präsident der Hochschule Ostwestfalen-Lippe sowie Professor Norbert Stertz, Prorektor der Hochschule für Musik Detmold begrüßten die 140 neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten und zeichneten diese mit Urkunden aus.

Weitere Informationen im Internet:
www.studienfonds-owl.de

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