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Professor Ritter im Rat der Universität des Saarlandes

Veröffentlicht am 12. September 2013, 12:28 Uhr
Bielefelder Neuroinformatiker übernimmt Amt für vier Jahre

Professor Dr. Helge Ritter, Koordinator des Exzellenzclusters CITEC der Universität Bielefeld, ist in den Universitätsrat der Universität des Saarlandes berufen worden. Die Ministerpräsidentin des Saarlandes Annegret Kramp-Karrenbauer bestellte ihn offiziell zum Mitglied des Rates. Die Amtsperiode dauert von Ende August 2013 bis August 2017.


Prof. Dr. Helge Ritter ist für vier Jahre in den Rat der Universität des Saarlandes berufen worden. Foto: Sandra Sánchez
Prof. Dr. Helge Ritter ist für vier Jahre in den Rat der Universität des Saarlandes berufen worden. Foto: Sandra Sánchez
Helge Ritter ist Mitbegründer des Exzellenzclusters Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) sowie Mitbegründer und einer der Direktoren des Forschungsinstituts für Kognition und Robo-tik (CoR-Lab) der Universität Bielefeld. Der Neuroinformatiker erhielt 2001 den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Seit 2010 ist er Mitglied in der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste. Ritter studierte Physik und Mathematik an den Universitäten  Bayreuth und Heidelberg. 1988 promovierte er an der Technischen Universität München im Fach Theoretische Physik. Seit 1985 beschäftigt er sich in seinen Forschungen mit neuronalen Netzwerken. Seit 1990 ist er Professor in der Technischen Fakultät der Universität Bielefeld und leitet die Arbeitsgruppe Neuroinformatik.

Die Universität des Saarlandes ist die einzige Universität des Bundeslandes. Sie hat Standorte in Saarbrücken und Homburg. Der Universitätsrat hat Aufgaben, die einem Aufsichtsrat gleichen. Er ist an der Struktur- und Entwicklungsplanung der Hochschule beteiligt und überprüft die Wirtschaftsplanung der Universität. Zum Rat zählen sieben Mitglieder aus Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlichem Leben, die nicht der Universität angehören. Professor Ritter und zwei andere neue Mitglieder kamen auf Vorschlag des Senats der Universität ins Amt. Drei weitere Ratsmitglieder wurden auf Vorschlag der Landesregierung berufen. Darüber hinaus sind acht Mitglieder der Universität und ein Vertreter des Ministeriums für Bildung, Kultur und Wissenschaft mit beratender Stimme in dem Rat vertreten.

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