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Personalnachrichten aus der Universität Bielefeld

Veröffentlicht am 18. Januar 2017, 14:09 Uhr
  • Die neue Spitze der Deutschen Mathematiker-Vereinigung kommt aus Bielefeld: Professor Michael Röckner und Professor Friedrich Götze
  • Dr. Lore Knapp ist neu im Jungen Kolleg der Akademie der Wissenschaften
Prof. Dr. Michael Röckner
Prof. Dr. Michael Röckner
Professor Dr. Michael Röckner, Professor für Mathematik an der Universität Bielefeld, ist der neue Präsident der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV). Neuer Vizepräsident ist ebenfalls ein Bielefelder: Professor Dr. Friedrich Götze. Das Amt des DMV-Präsidenten ist ein Ehrenamt, das auf jeweils zwei Jahre ausgelegt ist. Präsident und Vize-Präsident werden vom DMV-Präsidium gewählt. Die DMV vertritt die Belange von Mathematikerinnen und Mathematikern in Gesellschaft, Schule und Hochschule in Deutschland. Zu den Zielen des Fachverbands gehört die Unterstützung von Forschung, Lehre und Anwendungen der mathematischen Wissenschaft; der Verband will außerdem Mathematik einer breiten Öffentlichkeit nahebringen. Die DMV hat derzeit rund 5.000 Mitglieder.
Prof. Dr. Friedrich Götze
Prof. Dr. Friedrich Götze
Michael Röckner wurde in Herford geboren und promovierte an der Universität Bielefeld. Nach Stationen an der Cornell University, USA, der University of Edinburgh, Großbritannien, und der Universität Bonn wurde er 1994 Professor an der Universität Bielefeld. Er ist Dekan der Fakultät für Mathematik und geschäftsführender Direktor des Zentrums für interdisziplinäre Forschung (ZiF). Friedrich Götze lehrt und forscht auf dem Gebiet der mathematischen Stochastik und ist seit 1984 Professor an der Universität Bielefeld. Er ist Sprecher des SFB 701 "Spektrale Strukturen und Topologische Methoden in der Mathematik". Götze ist Mitglied der European Academy of Sciences und der nationalen Akademie der Wissenschaften, Leopoldina.

Dr. Lore Knapp
Dr. Lore Knapp
Dr. Lore Knapp (Jahrgang 1983) ist gestern (17.01.2017) von der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste in das Junge Kolleg aufgenommen worden. Sie ist seit 2014 Akademische Rätin (vergleichbar einer Juniorprofessur) an der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld und habilitiert über den britisch-deutschen Literaturtransfer im 18. Jahrhundert. Sie hat Neuere deutsche Literatur, Theaterwissenschaft und Musikwissenschaft an der Freien Universität Berlin studiert, forschte an der Universität Cambridge, Großbritannien, und promovierte 2013 an der Freien Universität Berlin. Das Junge Kolleg fördert hervorragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler - maximal 30 – für jeweils vier Jahre und bietet ihnen interdisziplinären Austausch sowie ein jährliches Stipendium in Höhe von 10.000 Euro. Voraussetzung für die Mitgliedschaft sind zusätzlich zur Promotion herausragende wissenschaftliche Leistungen an einer Hochschule oder Forschungseinrichtung in Nordrhein-Westfalen. Derzeit sind drei Bielefelder Mitglied im Jungen Kolleg.

Akademiepräsident Wolfgang Löwer gratuliert der neuen Kollegiatin Lore Knapp. Foto: AWK
Akademiepräsident Wolfgang Löwer gratuliert der neuen Kollegiatin Lore Knapp. Foto: AWK
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