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Modernisierung Hauptgebäude: Die nächsten Schritte

Veröffentlicht am 29. Januar 2015, 14:22 Uhr

Sperrung des Haupteingangs

Die Einrichtung der Baustelle im Universitätshauptgebäude (UHG) geht voran. Einige vorbereitende Maßnahmen wie das Freiziehen des ersten Bauabschnitts konnten die Universität und der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB), Niederlassung Bielefeld, bereits abschließen. BLB und Universität planen, in der vorlesungsfreien Zeit zwei wichtige Maßnahmen zu beginnen: das Einziehen der Trennwand in der zentralen Halle und die Sperrung des Haupteingangs.

Seit November 2014 arbeitet der BLB an der baulichen Abtrennung des ersten Bauabschnitts vom Universitätsbetrieb. Dafür werden in den Fluren Trennwände eingezogen und sogenannte Pufferzonen eingerichtet. Nach aktuellem Planungsstand zieht der BLB ab Mitte Februar 2015 die Trennwand in der zentralen Halle ein. Die Bauteile A, B, K, S und R sind dann nicht mehr zugänglich. Das Audimax bleibt weiterhin nutzbar und ist über einen separaten Durchgang erreichbar. Die Trennwände schützen die Universitätsangehörigen weitestgehend vor Baulärm und -staub des dahinter liegenden Baubereichs. Auch die Pufferzonen dienen als Schutz. Sie liegen außerhalb der eigentlichen Baustelle, in ihnen wird aber nicht gelehrt, geforscht oder gearbeitet. Damit entsteht ein zusätzlicher Abstand zwischen den Bautätigkeiten und dem Universitätsbetrieb.

Im Außenbereich umfasst die bauliche Abtrennung den Haupteingang in das UHG. Mitte Februar 2015 wird der Haupteingang daher geschlossen. Alternative Zugänge zum Hauptgebäude sind die hinteren Zugänge (Richtung Oberstufenkolleg), die zum Audimax führen sowie der Seiteneingang im Bauteil C. Der BLB plant, diesen Zugang barrierefrei zu gestalten. Die bauliche Abtrennung wird nach jetziger Planung im April 2015 abgeschlossen sein.

Damit der Lehrbetrieb so wenig wie möglich beeinträchtigt wird, streben die Universität und der BLB an, die Errichtung der Trennwand in der Halle sowie die Schließung des Haupteingangs in der vorlesungsfreien Zeit fertigzustellen. Für BLB und Universität ist es seit Beginn der Planungen für den ersten Bauabschnitt von großer Bedeutung den Ablauf der Baumaßnahme so zu gestalten, dass die zu erwartenden Störungen in Grenzen gehalten werden.

Der Übergang von der StadtBahn-Haltestelle zum Hauptgebäude bleibt geöffnet. Fußgänger, die von der StadtBahn-Haltestelle kommen, sollten den Weg über die Brücke nutzen. Im Bereich unterhalb der Brücke an der Universitätsstraße wird, nach aktuellem Planungsstand, ein Zebrastreifen errichtet, um für die Fußgänger die Überquerung der Straße zu vereinfachen. Zusätzlich wird der Weg mit weiterer Beleuchtung ausgestattet.

Eine wichtige Voraussetzung für die Universitätsmodernisierung war das Freiziehen des ersten Bauabschnitts. Anfang Februar 2015 werden die betroffenen Bauteile A, B, K, S und R leer gezogen sein. Die Büros und Einrichtungen haben im Gebäude X sowie in weiteren Interimsflächen einen neuen Platz bekommen. Eine weitere Maßnahme konnte im Audimax abgeschlossen werden. Dieser befindet sich im ersten Bauabschnitt. Damit der Audimax auch während der Bauarbeiten genutzt werden kann, wurde die Lüftungsanlage erneuert. Diese ist seither unabhängig von der zentralen Lüftung der restlichen Universität. Vor dem Audimax befindet sich das Chile-Bild. Als Symbol für Kommunikationsbereitschaft, Engagement und politische Kultur an der Universität Bielefeld bleibt das Wandbild erhalten und wurde vom BLB mit einer Schutzwand versehen. So ist es gesichert für die anstehenden Arbeiten und kann danach wieder enthüllt werden.

In insgesamt sechs Bauabschnitten wird der BLB das Universitätshauptgebäude in den kommenden Jahren modernisieren. Der BLB ist Eigentümer des Gebäudes und damit auch Bauherr der Modernisierung.
In Kürze gibt es Informationen und Meldungen zur Modernisierung der Universität Bielefeld auch über einen neuen Twitter-Kanal.
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