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Kooperation mit italienischen Institutionen stärken

Veröffentlicht am 6. Dezember 2017, 15:00 Uhr
Rektor und Prorektorin für Internationales und Diversität im Gespräch mit italienischer Parlamentarierin

Die mögliche Rolle der Universität Bielefeld als Impulsgeber und Koordinationsstelle zur deutsch-italienischen Zusammenarbeit im akademischen, gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Bereich war ein Schwerpunkt der Gespräche mit italienischen Parlamentarierin. Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer und Prorektorin für Internationales und Diversität Professorin Dr. Angelika Epple sowie Dr. habil. Vito Gironda, Bologna-Beauftragter des Rektors, haben sich Ende November in Rom mit der italienischen Abgeordneten Laura Garavini getroffen, um Möglichkeiten einer engeren Kooperation der Universität Bielefeld mit italienischen Institutionen zu sondieren.

Die Bielefelder Delegation mit Rektorreferent Daniele Resta, Rektor Gerhard Sagerer, Laura Garavini, Prorektorin Angelika Epple, Vito Geronda und Flavia Piccoli Nardelli (v.l.).
Die Bielefelder Delegation mit Rektorreferent Daniele Resta, Rektor Gerhard Sagerer, Abgeordnete Flavia Piccoli Nardelli, Prorektorin Angelika Epple, Rektorbeauftragter Vito Gironda und Abgeordnete Laura Garavini (v.l.).
Die Universität Bielefeld hat mittlerweile vier integrierte internationale Studienprogramme mit Doppelabschluss mit der Universität Bologna in den Fächern Geschichte, Informatik, Soziologie und Philosophie. Auf das spezifische Internationalisierungsprofil der Universität fokussierend, strebt sie an, die Kooperation mit italienischen Institutionen, allen voran in den schon existierenden Strukturen des Wissenschaftsaustauschs in Forschung und Lehre, gezielt zu stärken.

Der Rektor Gerhard Sagerer und  Professorin Dr. Angelika Epple haben mit diesem Ziel Sondierungsgespräche mit der Abgeordneten Laura Garavini, der Vorsitzenden der deutsch-italienischen Parlamentariergruppe, geführt. Die Bielefelder Delegation wurde zudem von der Vorsitzenden der Kommission für Kultur, Wissenschaft und Bildung des italienischen Parlaments, der Abgeordneten Flavia Piccoli Nardelli, empfangen. Dabei wurde eine gemeinsame Strategie entwickelt, um zum Beispiel durch gezielte Maßnahmen bei der Rekrutierung und der Sicherung des Studienerfolgs sowie dem negativen Bildungstrend in der Gruppe der italienischen Bildungsinländerinnen un Bildungsinländern in Nordrhein-Westfalen entgegenzutreten. Darüber hinaus wurde auch die Möglichkeiten eines Austausches im Rahmen der Lehrerinnen- und Lehrerausbildung ausgelotet.

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