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Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung wird „Ort des Fortschritts“

Veröffentlicht am 15. November 2012, 15:01 Uhr
Ministerin Schulze zeichnet das Institut der Universität Bielefeld aus

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze zeichnet am Montag, 19. November, im Rahmen der Initiative „Fortschritt NRW“ das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld als „Ort des Fortschritts“ aus. Die Auszeichnung findet im Rahmen einer Konferenz zum 15-jährigen Bestehen des IKG im Zentrum für interdisziplinäre Forschung statt. Die Ministerin wird zur Eröffnung der Konferenz ein Grußwort sprechen.


Das IKG ist international bekannt für seine theoretischen und empirischen Untersuchungen zu unterschiedlichen Formen, Ausmaßen und Ursachen von Konflikten und Gewalt. Die Forscherinnen und Forscher des Instituts beleuchten verschiedene Seiten von politischen, ethnischen, religiösen und kulturellen Konflikten und Gewalt. Dies gilt auch für spezifische politische Formen wie den Rechtsextremismus und den zugrunde liegenden Einstellungen. Die Jubiläumskonferenz des IKG vom 19. bis 21. November befasst sich mit der Zukunft innergesellschaftlicher Konflikt- und Gewaltforschung.

„Orte des Fortschritts“ sind Punkte in Nordrhein-Westfalen, an denen sich nachhaltiger Fortschritt „made in NRW“ ablesen lässt. Mit der Auszeichnung als „Ort des Fortschritts“ wird der besondere Beitrag der Institution zu einem qualitativen Fortschritt in NRW gewürdigt und sichtbar gemacht. Gleichzeitig wird deutlich, dass Nordrhein-Westfalen als Ort der Wissenschaft und Industrieland mit starken Regionen und einer lebendigen Kultur hervorragende Chancen hat, Fortschritt zu organisieren und zu gestalten.

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