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IKG ist Gründungsmitglied des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung

Veröffentlicht am 29. Juni 2017, 13:34 Uhr

Gründung in Berlin

Das Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) unter der Leitung von Professor Dr. Andreas Zick ist eines der Gründungsmitglieder des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM). Der Startschuss für den Aufbau dieser neuen Einrichtung ist am Mittwoch, 28. Juni, in Berlin gefallen.

Aufbau zur Gründung des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM).
Auftaktveranstaltung für das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung, u. a. mit Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley (8. v. l.) und Dr. Andreas Zick, Leiter des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG), der Universität Bielefeld (6. v. l.). Foto: BMFSFJ /  Inga Kjer – Photothek

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) baut bis Ende 2017 das Zentrum in Berlin auf. Es soll danach dazu dienen, Forschungslücken in der Integrations- und Migrationsforschung aufzuzeigen, Forschung in diesem Bereich besser zu vernetzen, zu stärken und zukunftsfähig voranzutreiben. Das Zentrum wird aus zwei Säulen bestehen: dem DeZIM-Institut und der DeZIM-Gemeinschaft. In letzterer werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Integrations- und Migrationsforschung gemeinsam arbeiten.

Neben dem IKG der Universität Bielefeld sind sechs weitere universitäre und außeruniversitäre  Einrichtungen Gründungsmitglieder der DeZIM-Gemeinschaft: das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg (IAB), das Institut für Migrationsforschung und interkulturelle Studien der Universität Osnabrück (IMIS), das Interdisziplinäre Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung der Universität Duisburg-Essen (InZentIM), das Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung (MZES) und das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB).   

Außerdem schließt das BMFSFJ Kooperationen mit Bundesländern, die die Integrations- und Migrationsforschung strukturell vorantreiben. Der Deutsche Bundestag hatte 2016 beschlossen, das Ministerium mit dem Aufbau des Zentrums zu beauftragen. Dafür stehen von 2017 bis 2020 insgesamt 6,8 Millionen Euro zur Verfügung.

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