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Fotowettbewerb: Spagat zwischen Familie und Beruf

Veröffentlicht am 14. März 2011, 12:19 Uhr

„Eindrucksvoll“ beurteilte die Jury die Umsetzung des Wettbewerbsthemas durch Anke Barduhn. Sie zeichnete den Spagat, den Frauen zwischen Familie, Weiterbildung und Beruf vollführen müssen und wurde dafür beim Fotowettbewerb der FrauenStudien mit dem ersten Preis belohnt. Die Mitarbeiterinnen des weiterbildenden Studiums hatten anlässlich des 100-jährigen internationalen Frauentages 2011 dazu aufgerufen das Thema „Was für ein Zirkus: Spagat oder Rolle vorwärts!? – FrauenLeben zwischen Familie, Weiterbildung und Beruf“ in einem Foto, einer Zeichnung oder einer Kollage umzusetzen.

Preisvergabe bei den FrauenStudien (v.l.): Anna Silvestri, Dr. Regina  Heimann (FS), Elke Pauly (Preisstifterin), Prof. Dr. Katharina Gröning (FS), Anke Barduhn, Sybille Florschütz (Preisstifterin), Katharina Stein und Alexandra Hahneforth
Preisvergabe bei den FrauenStudien (v.l.): Anna Silvestri, Dr. Regina Heimann (FS), Elke Pauly (Preisstifterin), Prof. Dr. Katharina Gröning (FS), Anke Barduhn, Sybille Florschütz (Preisstifterin), Katharina Stein und Alexandra Hahneforth
Am 9. März prämierte die Leiterin der FrauenStudien, Professorin Dr. Katharina Gröning, die Arbeiten. Sie appellierte an die Frauen, das Feuer des internationalen Frauentages zu erhalten. Elke Pauly (Trainerin aus Gütersloh) stellt als Juryvertreterin die Preisträgerinnen und ihre Arbeiten vor. Mit dem zweiten Preis wurde Katharina Stein für ihre Bilderserie und mit dem dritten Preis Hannah Mormann für ihr Foto der Hausarbeit im Eiltempo ausgezeichnet. Je einen Sonderpreis erhielten Anna Silvestri und Alexandra Hahneforth. Die ausgezeichneten Wettbewerbsbeiträge sowie weitere interessante Arbeiten werden auf dem Informations- und Öffentlichkeitstag der FrauenStudien am 18. Juni in der Universität ausgestellt.

 

Das weiterbildende Studium FrauenStudien bietet eine Qualifizierung in den drei Schwerpunkten Pädagogische Beratung, Politik und Bildungsarbeit sowie Umwelt und Gesundheit. Abitur ist keine Voraussetzung. In sechs Semestern erwerben die erfolgreichen Teilnehmerinnen ein Zertifikat und den Titel Referentin für Frauenfragen in dem jeweiligen Schwerpunkt.

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