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Dr. Tanja Betz spricht zum Thema „Ungleiche Kindheiten“

Veröffentlicht am 10. Juli 2009, 14:24 Uhr

Zentrum für Kindheits- und Jugendforschung der Universität

„Ungleiche Kindheiten. Ein Forschungsprogramm zur gesellschaftlichen Dauerbeobachtung von Kindern und Kindheit.“ lautet der Titel eines öffentlichen Vortrags am Donnerstag, dem 16. Juli um 16. 15 Uhr in der Universität Bielefeld, Hörsaal 5. Die Referentin, Dr. Tanja Betz, arbeitet am Deutschen Jugendinstitut in München.

Mit dem Forschungsprogramm, das Tanja Betz in ihrem Vortrag präsentieren wird, leistet die Referentin einen wichtigen Beitrag zur Etablierung einer Sozialberichterstattung über Kinder und Kindheit. Das Instrument der Sozialberichterstattung berücksichtig kindheitstheoretische Forschungsansätzen und ist ungleichheitstheoretisch fundiert. Vor allem die Bildungsungleichheit wird als eine Erscheinungsform von sozialen Ungleichheitsverhältnissen genauer fokussiert.
Der Vortrag richtet sich an alle Personen, die daran interessiert sind, wie sich die Lebenswelten von Kindern in einer gespaltenen Gesellschaft ausgestalten und wie diese wissenschaftlich beobachtet und erforscht werden können.

Kontakt:
Arne Schäfer, Universität Bielefeld
Zentrum für Kindheit- und Jugendforschung
Tel. 0521 / 106-3299
E-Mail: arne.schaefer@uni-bielefeld.de

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