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Die Rolle der Frau in Wissenschaft und Wirtschaft

Veröffentlicht am 18. März 2016, 12:14 Uhr
Familienministerin Christina Kampmann diskutiert im Zentrum für interdisziplinäre Forschung

Frauenquote, Girls-Day, Mentoring – wie kann der Frauenanteil in wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Führungspositionen erhöht werden? Und: Muss das überhaupt sein? Über diese und weitere Themen diskutiert Christina Kampmann, Familienministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, unter anderem mit Ex-Telekomvorstand Thomas Sattelberger. Die Podiumsrunde beginnt am Mittwoch, 23. März, um 16 Uhr im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld. Der Eintritt ist frei.


Neben Christina Kampmann und Thomas Sattelberger, der als Initiator der 30 Prozent-Frauenquote im Telekomvorstand gilt, sitzen Professor Dr. Gunther Olesch (Personalvorstand des Elektronikkonzerns PHOENIX Contact), Dr. Sabine Schäfer (Universität Bielefeld sowie Co-Autorin des ersten Gender-Reports zur Geschlechtergerechtigkeit an nordrhein-westfälischen Hochschulen) und Dr. Waltraud Ernst (Genderforscherin an der Johannes Kepler Universität Linz) auf dem Podium. Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Dr. Britta Padberg, Geschäftsführerin des Zentrums für interdisziplinäre Forschung (ZiF).

Die Veranstaltung ist Teil der Tagung „WeilFrauenNaturwissenSchaffen“ und offen für alle Interessierten. Der Eintritt ist kostenfrei.

Weitere Informationen im Internet:

www.naturwissenschaffen2016.de


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