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Die Carmina Burana ertönt im Audimax

Veröffentlicht am 31. Mai 2013, 09:52 Uhr
Universitätschor Bielefeld führt Carl Orffs Werk auf

Der Universitätschor Bielefeld unter der Leitung von Dorothea Schenk präsentiert am Freitag, dem 28. Juni, die Carmina Burana von Carl Orff im Auditorium Maximum der Universität Bielefeld. Beginn ist um 19.30 Uhr. Im Anschluss an das Konzert besteht die Möglichkeit, den Abend am Buffet des Studentenwerks ausklingen zu lassen. Karten sind ab dem 1. Juni für zehn Euro (Studierende und Schüler acht Euro) an folgenden Vorverkaufsstellen erhältlich: Tourist-Information im Neuen Rathaus (Telefon: 0521 516999) und Buchhandlung Luce in der Universität (Telefon: 0521 102773). Restkarten gibt es ab 18.30 Uhr an der Abendkasse.


Carl Orffs Carmina Burana wurde 1937 erstmals in der Oper in Frankfurt am Main aufgeführt. Nun erklingt das Chorwerk im Audimax der Universität Bielefeld. Foto: Universitätschor Bielefeld
Carl Orffs Carmina Burana wurde 1937 erstmals in der Oper in Frankfurt am Main aufgeführt. Nun erklingt das Chorwerk im Audimax der Universität Bielefeld. Foto: Universitätschor Bielefeld
Neben dem Universitätschor wirken die Solistin Meike Leluschko (Sopran) sowie die Solisten Joaquín Asiaín (Tenor) und Andreas Jören (Bass) an der Inszenierung mit. Darüber hinaus ist erstmals die Choralsingschule Gütersloh bei einer Aufführung des Universitätschores zu hören. Die Instrumentalbegleitung übernimmt das Klavierduo Frédéric Sommer und Olga Minkina gemeinsam mit sechs Schlagzeugern des Schlagwerkensembles Andreas Schmidt. Circa 160 Studierende der Sportwissenschaft unter Leitung von Uta Czyrnick-Leber unterstützen die Aufführung tänzerisch.

Die Carmina Burana entstand vermutlich zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert und ist eine Sammlung von mittelalterlichen, weltlichen Lied- und Dramentexten. 1847 erschien die erste gedruckte Gesamtausgabe der Carmina Burana, die Carl Orff 1935 für sich entdeckte. Er wählte 24 mittelhochdeutsche, lateinische und französische Texte für seine Komposition aus. 1937 wurde das gut einstündige musikalische Werk, das auch als „szenische Kantate“ bezeichnet wird, uraufgeführt. Es zählt weltweit zu den populärsten und eindrucksvollsten Werken der Chorsinfonik. Zu Beginn und am Schluss der Camina Burana erklingt ein Chor zu Ehren der Schicksalsgöttin Fortuna. Der Mittelteil gliedert sich in drei Szenen: Uf dem Anger (Auf dem Dorfplatz), In Taberna (In der Schänke) und Cour d’Amour (Liebesfest).

Weitere Informationen im Internet:

www.uni-bielefeld.de/kultur

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