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Wie Musizieren das Gehirn verändert

Veröffentlicht am 19. Oktober 2017
Vortrag am Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität (ZiF)

Prof. Dr. Eckart Altenmüller.

Junge Musikerinnen und Musiker haben bis zur Aufnahmeprüfung an der Musikhochschule im Durchschnitt 10.000 Stunden an ihrem Instrument verbracht – und ihr Gehirn durch dieses Training nachhaltig verändert. Wie Musizieren das Gehirn verändert, dazu referiert der Musikmediziner Professor Dr. Eckart Altenmüller aus Hannover am 25. Oktober ab 18 Uhr im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF).[Weiterlesen]

Flüchtlinge durch Psychotherapie vom Trauma erleichtern

Veröffentlicht am 18. Oktober 2017
Psychologe der Universität Bielefeld stellt erfolgreiche Methode vor

Prof. Dr. Frank Neuner forscht an der Universität Bielefeld zu klinischer Psychologie und Psychotherapie. Foto: Universität Bielefeld

Sie leiden an Alpträumen, Flashbacks, Depressionen oder auch Angststörungen: Flüchtlinge aus Krisengebieten kommen häufig traumatisiert nach Deutschland. „Realistische Schätzungen gehen von bis zu 40 Prozent psychisch erkrankter Flüchtlinge aus. Für die Zeit seit 2015 sprechen wir also von mehreren hunderttausend Menschen, die eigentlich psychologische Unterstützung brauchen“, sagt Professor Dr. Frank Neuner von der Universität Bielefeld. Der Psychologe ist einer der Entwickler der „Narrativen Expositionstherapie“ (NET). Sie wird seit 15 Jahren in Krisengebieten von Ostafrika bis Sri Lanka eingesetzt. Das Besondere: Die Therapie zeigt schon nach wenigen Sitzungen Erfolge. In einem neuem „research_tv“-Beitrag der Universität Bielefeld spricht Frank Neuner über die NET und erklärt, welche Konsequenzen es hat, wenn Flüchtlinge ohne Therapie bleiben.[Weiterlesen]

Unsicherheiten zähmen, vom Zufall profitieren

Veröffentlicht am 18. Oktober 2017
Eröffnungsfeier des Sonderforschungsbereichs an der Universität Bielefeld

Ein neuer Sonderforschungsbereich erforscht den mathematischen Zufall.

Unsicherheit, Unordnung und Zufall sind in modernen Gesellschaften allgegenwärtig. Die Wahrscheinlichkeitstheorie hat in den vergangenen Jahrzehnten große Erfolge beim Verständnis des Zufalls gemacht, was in Biologie und Physik von großem Nutzen war und auf den Finanzmärkten zu neuen Anwendungen geführt hat. Andererseits haben gerade Entwicklungen auf den Finanzmärkten gezeigt, dass es auch mathematisch weniger exakt fassbare Unsicherheit gibt, die zu großen Verwerfungen führen kann. Diese Unsicherheit zu zähmen, aber auch den Zufall in Wirtschaft, Physik und Biologie besser zu verstehen, ist das Thema eines Sonderforschungsbereichs, der im Mai dieses Jahres von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt wurde. Am 25. Oktober feiert der SFB seinen Auftakt mit internationalen Gästen.[Weiterlesen]

Sozialer Roboter und Datenklänge in fürsorglicher Wohnung

Veröffentlicht am 17. Oktober 2017

Großprojekt des Exzellenzclusters CITEC steht vor Abschluss

Prof. Dr. Britta Wrede vom Exzellenzcluster CITEC gehört zur Leitung des Projekts, das Roboter Floka – hier mit „sozialem Kopf“ – mit einer intelligenten Wohnung vernetzt. Foto: CITEC/Universität Bielefeld

Was macht eine intelligente Wohnung sozial kompetent, sodass sie ihre Gäste optimal unterstützen kann? Daran haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Exzellenzclusters Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld in einem Großprojekt geforscht. Das Hauptergebnis ist die Schaffung eines mitdenkenden Apartments im CITEC-Gebäude, das rund um die Uhr als Forschungswohnung eingesetzt werden kann. Zu den Entwicklungen der Forschenden gehören ein „emotionaler“ Roboterkopf, ein klingender Energieverbrauch und ein Lichtsignal-System in der Küche. Das als „fürsorgliche Wohnung“ bekannte Projekt wird offiziell am Ende Oktober abgeschlossen. Die Forschenden stellen die Ergebnisse ihres Projekts diese Woche auf der internationalen Konferenz „Human Agent Interaction“ am CITEC vor. Ein neues Video gibt Einblicke in die Forschung zum Kognitiven Roboter-Service-Apartment.[Weiterlesen]

Doppelte Lottchen unter der Lupe

Veröffentlicht am 17. Oktober 2017
Universität Bielefeld gestaltet einen Tag rund um das Phänomen Zwillinge

Am 28. Oktober treffen sich Zwillinge und ihre Angehörigen zu einem Austausch in der Universität.

Ein Zwillingstreffen an der Universität Bielefeld: Am Samstag, 28. Oktober, sind alle Zwillinge, Zwillingseltern, Angehörige und Interessierte eingeladen, in der Universitätshalle zusammenzukommen. Unter dem Thema „Faszination Zwillinge“ erwartet die Besucherinnen und Besucher zwischen 12 und 17 Uhr ein Programm aus Unterhaltung und Vorträgen zum Phänomen des Zwillingsdaseins. Der Eintritt ist frei.[Weiterlesen]

Graffitifestival an der Universität Bielefeld

Veröffentlicht am 16. Oktober 2017
Studierende und nationale Künstlerinnen und Künstler gestalten Bauwände

Es kommt wieder Farbe in die zentrale Halle der Universität: Vom 20. bis 22. Oktober veranstaltet hoch2 an der Universität Bielefeld das Graffitifestival „x²“. Studierende sowie nationale Künstlerinnen und Künstler gestalten mehrere Bauwände in der Uni-Halle sowie im benachbarten Fußgängertunnel. Workshops und ein Vortrag runden das Festivalprogramm ab. Die Veranstaltung ist eine Zusammenarbeit des Vereins hoch2 mit der Universität Bielefeld.[Weiterlesen]

Nationaler Kontaktpunkt zur Open Access-Umstellung eröffnet

Veröffentlicht am 16. Oktober 2017
Universitätsbibliothek Bielefeld leitet das Projekt 

Vor dem Hintergrund der seit über 20 Jahren andauernden Zeitschriftenkrise sowie aktuellen wissenschaftspolitischen Forderungen nach Open Access und Open Science hat die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen im Rahmen der Schwerpunktinitiative Digitale Information einen „Nationalen Open-Access-Kontaktpunkt (OA2020-DE)“ für Deutschland eingerichtet. Ziel ist es, die Finanzierung der Mehrheit der existierenden Fachzeitschriften von Subskription (Abonnement-Verfahren) auf Open Access (freier Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen) umzustellen und damit eine maximal freie Nutzung der Zeitschrifteninhalte zu gewährleisten. Die Universitätsbibliothek Bielefeld und die Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich leiten dieses Projekt.[Weiterlesen]

Die Alexander von Humboldt-Stiftung an der Universität Bielefeld

Veröffentlicht am 13. Oktober 2017
Netzwerktagung vom 18. bis 20. Oktober

Alexander von Humboldt Netzwerktagung

Die meisten von ihnen sind erst seit kurzem in Deutschland: Information, Austausch und gegenseitiges Kennenlernen sind also wichtig. Dafür kommen rund 170 internationale Forschungsstipendiatinnen und Forschungsstipendiaten der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) vom 18. bis 20. Oktober zu ihrer Netzwerktagung an die Universität Bielefeld. Während der Tagung können auch Forschende der Universität Bielefeld die verschiedenen Förderformate der Stiftung kennenlernen und Kontakte zu vielversprechenden Kolleginnen und Kollegen ihres Fachs knüpfen.[Weiterlesen]

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