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uni.aktuell - Kategorie Forschung & Wissenschaft

Wie kann der Zufall berechenbarer gemacht werden?

Veröffentlicht am 20. August 2018
Internationale Konferenz auf Initiative des Sonderforschungsbereichs 1283

Professor Dr. Michael Röckner leitet die Tagung. Foto: Universität Bielefeld

Die Mathematik kann dynamische Vorgänge wie Wetterverläufe und Aktienkurse mit Gleichungen beschreiben. Bringt ein plötzlicher Vulkanausbruch das Wetter oder ein Krieg die Börsenkurse unerwartet durcheinander, spricht die Mathematik von Zufall. Forschende, insbesondere im Gebiet der Stochastischen Analysis, wollen diesen Zufall besser verstehen, beschreiben und nutzen. Dies ist auch ein Schwerpunkt im Sonderforschungsbereich (SFB) 1283 „Unsicherheit beherrschen und Zufall sowie Unordnung nutzen in Analysis, Stochastik und deren Anwendungen“ an der Universität Bielefeld. Die Forschenden begrüßen vom 3. bis 7. September rund 100 Mathematikerinnen und Mathematiker aus der ganzen Welt zur „Internationalen Konferenz in Stochastik und deren Anwendungen“ (ICSAA) in Bielefeld.[Weiterlesen]
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Studierende wollen Nanopartikel ohne Schadstoffe herstellen

Veröffentlicht am 17. August 2018

Bielefelder Projekt im internationalen iGEM-Wettbewerb in Boston (USA)

Irina Rais und Antonin Lenzen identifizieren mit UV-Licht DNA-Fragmente.
Nanopartikel gewinnen in der Medizin und der Forschung immer mehr an Bedeutung. Durch ihre geringe Größe kommen sie beispielweise bei der Behandlung von Tumoren zum Einsatz. Bisher wurden Nanopartikel oft durch chemische Methoden gewonnen. Auf diese Weise entstehen Ver-unreinigungen und Rückstände, weshalb sie nur bedingt an Menschen einsetzbar sind. Neun Studierende der Universität Bielefeld stellen sich dieser Herausforderung und arbeiten an einer biologischen Methode, um Nanopartikel zu gewinnen. Damit sollen die Partikel schadstofffrei sein und kein Gesundheitsrisiko mehr darstellen. Die Studierenden aus unterschiedlichen Studiengängen der Universität Bielefeld nehmen mit ihrem Vorhaben am diesjährigen iGEM-Wettbewerb in Boston teil. Sie treten als Team des CeBiTec (Centrum für Biotechnologie) an.[Weiterlesen]
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Wie Roboter Kindern einen Bären aufbinden

Veröffentlicht am 16. August 2018
„Science Robotics“: Studie von CITEC-Forscherin und Partnern

Wie wirkt sich die Anwesenheit von Ro-botern auf das menschliche Denken aus?

Können Roboter den gleichen Gruppendruck ausüben wie Menschen? Eine neue Studie zeigt, dass Kinder eine falsche Behauptung übernehmen, wenn sie von einer Gruppe von Robotern geäußert wird. Die Studie der Informatikerin Dr. Anna-Lisa Vollmer vom Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld und ihrer Kollegen der englischen Plymouth University, des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung (Berlin) und der belgischen Ghent University ist nun im Fachmagazin „Science Robotics“ erschienen.[Weiterlesen]
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Auszubildende verabschiedet

Veröffentlicht am 15. August 2018

Junge Menschen schließen ihre Berufsausbildung ab

Über den Abschluss der Ausbildung an der Universität Bielefeld freuen sich Jonas Meujen, Lars Reinhardt, Damian Bredehöft, Saskia Strate, Fabian Leuschner und Dennis Hempelmann (v.l.).

In den vergangenen Wochen haben acht junge Menschen ihre Berufsausbildung an der Universität Bielefeld erfolgreich abgeschlossen. Zu ihnen zählen Damian Bredehöft, Saskia Strate, Dennis Hempelmann, Leon Sprick, Jonathan Buschkamp, Jonas Meujen, Fabian Leuschner und Lars Reinhardt. Sie feierten ihre Prüfungserfolge mit der Ausbildungsleiterin Anna Kunert, den Ausbilderinnen und Ausbildern sowie mit Mitgliedern der Jugend- und Auszubildendenvertretung und Personalrat am 15. August.

 

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Neues Konzept für die Qualitätsbeurteilung von Pflegeheimen

Veröffentlicht am 9. August 2018

Bielefelder Forschende schließen Projekt zur Neuausrichtung von Qualitätsprüfungen und Qualitätsberichten im Pflegeheimbereich ab

Dr. Klaus Wingenfeld

Wer für sich selbst oder für pflegebedürftige Angehörige ein Pflegeheim sucht und sich dabei auch für die Pflegequalität interessiert, war bislang auf die sogenannten Pflegenoten angewiesen. Es gibt nur sehr wenige Heime, die kein „sehr gut“ oder nicht wenigstens ein „gut“ erreichen. - Die Durchschnittsnote auf der Bundesebene liegt derzeit bei 1,2. Ende des Jahres 2015 hatte der Bundesgesetzgeber entschieden, die umstrittenen „Pflegenoten“ durch ein neues Konzept zu ersetzen. Unter Federführung des Instituts für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld (IPW) wurde in den vergangenen anderthalb Jahren ein grundlegend neues Konzept für eine realistische Qualitätsbeurteilung entwickelt, das die sogenannten Pflegenoten ablösen soll.

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„Reisen ist die Schule des Vergleichens“

Veröffentlicht am 31. Juli 2018
Drei Fragen an Christine Peters aus dem Sonderforschungsbereich „Praktiken des Vergleichens“

Christine Peters

Sommerzeit ist Reisezeit. Für Wissenschaftler wie Alexander von Humboldt bedeutete das Reisen im 18. und 19. Jahrhundert die Möglichkeit zu forschen. Sie beobachteten Vegetation, menschliches Verhalten und Tierarten in anderen Teilen der Welt und verfassten dazu wissenschaftliche Reiseberichte. Die Literaturwissenschaftlerin Christine Peters erforscht in ihrer Dissertation Weltreiseliteratur des 19. Jahrhunderts und begegnet dabei immer wieder Praktiken des Vergleichens.[Weiterlesen]
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Blattläuse manipulieren ihre Nahrung

Veröffentlicht am 25. Juli 2018
Bielefelder Wissenschaftlerinnen forschen zu Nischenkonstruktion

Prof.‘in Caroline Müller und Ruth Jakobs.Foto: Universität Bielefeld

Blattläuse – Wen haben die vielen kleinen Insekten nicht schon einmal geärgert? Wieso vermehren sie sich so erfolgreich auf Pflanzen? Damit beschäftigt sich eine Forschungsgruppe um Professorin Dr. Caroline Müller von der Fakultät für Biologie der Universität Bielefeld. Die Wissenschaftlerinnen haben herausgefunden, dass Blattläuse die Qualität ihrer Nahrung beeinflussen können und so möglicherweise ihre eigene Nische auf ihrer Wirtspflanze konstruieren. Müllers Forschungsgruppe ist im Transregio-Sonderforschungsbereich „NC3“ angesiedelt, der sich mit Tieren und ihren individuellen Nischen befasst. Ihr Forschungsergebnis hat sie heute (25.07.2018) in dem Journal „New Phytologist“ veröffentlicht.[Weiterlesen]
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Herausforderungen für Europa wissenschaftlich erforschen

Veröffentlicht am 24. Juli 2018
Förderinitiative "Herausforderungen für Europa"

Die Herausforderungen, denen die EU derzeit gegenüber steht, sind drängend – und lassen sich ohne forschungsbasierte Lösungsansätze wohl kaum bewältigen. Sieben Forschungsvorhaben von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus ganz Europa nehmen nun aktuelle Forschungsfragen in den Blick, gefördert von der VolkswagenStiftung. Das Spektrum: Von Populismus in digitalen Medien über Radikalisierungsmechanismen bis hin zu Sicherheitspolitik. Eines der geförderten Projekte wird vom Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld durchgeführt.[Weiterlesen]
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