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Soziologie - Tag [ab2]

4. Forschungswerkstatt Ethnomethodologische Konversationsanalyse

Veröffentlicht am 18. Februar 2019

Am 09. und 10. Mai findet die Forschungswerkstatt Ethnomethodologische Konversationsanalyse in X-B2-103 statt. Als Experte ist Jörg Bergmann geladen, der am 09. Mai zum Thema „Epistemische Probleme bei der Wiedergabe von Träumen: Über einige Praktiken der Objektivierung subjektiver Erfahrungen“ referieren wird. Der zweitägige Workshop ist ein halbjährlich an der Uni Bielefeld stattfindendes, offenes Format zur intensiven Datenarbeit und methodologischen Diskussion. Veranstalterinnen sind die Arbeitsgruppe Qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung, Ruth Ayaß sowie Sarah Hitzler. Interessenten können sich bis zum 08. März 2019 bei Sarah Hitzler anmelden.

Verschiedenfarbige Sprechblasen

 

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Martin Kroh in "Fachkommission Integrationsfähigkeit" der Bundesregierung berufen

Veröffentlicht am 5. Februar 2019

Gleich drei Bielefelder Wissenschaftler sind vom Bundeskabinett in die neu geschaffene "Fachkommission Integrationsfähigkeit" der Bundesregierung berufen worden: der Soziologe Martin Kroh, der Gesundheitswissenschaftler Oliver Razum und der Konfliktforscher Andreas Zick. Der unabhängigen Fachkommission gehören 25 renommierte Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Praxis an. Ziel ist es, die wirtschaftlichen, arbeitsmarktpolitischen, gesellschaftlichen und demo-graphischen Rahmenbedingungen für Integration zu beschreiben und darüber hinaus Vorschläge für Standards zu unterbreiten, wie diese verbessert werden können. Auftraggeber der Kommission sind: das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration (IntB). Die Fachkommssion nimmt im Februar ihre Arbeit auf und soll ihren Bericht bis Mitte 2020 dem Bundestag vorlegen.

 

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Gesendet von MRichter in Allgemein

Forschungsförderung durch Google Cloud Platform Research Program

Veröffentlicht am 30. Januar 2019
Das an der AG Kroh angesiedelte und von Simon Kühne betreute Projekt "Exploring Instagram Data - What’s in Instagram for Social Sciences and Market Research“ wird von Google mit Cloud Computing Services zur Bild- und Textanalyse im Wert von $5000 unterstützt. Das Projekt analysiert das Verhalten von Usern auf der Social Media Plattform Instagram und beleuchtet die Daten hinsichtlich einer möglichen Nutzung in sozialwissenschaftlichen Forschungsprojekten. Kooperationspartner im Projekt sind Daniel Jörgens (KTH Royal Institute of Technology, Schweden) und Yannick Rieder (Janssen-Cilag GmbH).

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Gesendet von RFischer in Allgemein

Clemens Eisenmann für beste Dissertation ausgezeichnet

Veröffentlicht am 28. Januar 2019

Die Universitätsgesellschaft (UGBi)  hat die Preise für die besten Doktorarbeiten der Universität verliehen.

Clemens Willi Eisenmann hat den Preis für die Fakultät für Soziologie gewonnen. In seiner Dissertation hat er Spiritualität im Yoga als eine soziale Tätigkeit erforscht. Die Arbeit zeigt erstmals eine ethnographische Analyse der Yogapraxis in Deutschland und leistet einen Beitrag zur Religions- und Körpersoziologie sowie zur Methodenentwicklung und Sozialtheorie. Erstbetreuerin dieser Arbeit ist Bettina Heintz, Jörg Bergmann hat die Zweitbetreuung übernommen.

Nach der Dissertation arbeitet Clemens Eisenmann zum Thema "Frühe Kindheit und Smartphone" an der Universität Siegen und im Bereich „Allgemeine Soziologie und Kultursoziologie“ an der Universität Konstanz.

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Wie lesen Studierende im digitalen Zeitalter?

Veröffentlicht am 8. Januar 2019
Durch Veränderungen der Lesesozialisation entsteht in der Gegenwart eine zunehmende Diskrepanz zwischen sozialisierten Lesepraktiken und den Anforderungen der Hochschullehre. Die bisherigen hochschuldidaktischen Angebote reichen dabei nicht aus, um den Ursachen von Veränderungen des Leseverhaltens entgegenzuwirken und die Studierenden so für ein erfolgreiches und positiv erlebtes Studium anzuleiten. In ihrem Projekt „Reader Analytics als lernstrategisches Werkzeug der kritischen Reflektion des eigenen Leseverhaltens im Studium“ beschäftigen sich Christian Fritz-Hoffmann von der Fakultät für Soziologie (Arbeitsgruppe für qualitative Methoden) und Axel Kuhn von der FAU Erlangen (Lehrstuhl für Buchwissenschaft) mit Ideen, dieser Diskrepanz entgegen zu wirken.

Gefördert wird das Projekt durch ein Tandem-Fellowship des Stifterverbands im Rahmen der Fellowships „Innovationen in der Hochschullehre“. Eine Jury aus Lehrenden verschiedener Fachrichtungen sowie Hochschuldidaktikern und Studierenden wählt die Fellows aus. Ausschlaggebend für eine Förderung ist vor allem, dass das Vorhaben einen deutlichen Mehrwert gegenüber dem Status quo darstellt und in das Curriculum eingebunden werden kann.

Die Zielsetzung des Projekts ist die Konzeption eines Lernprogramms für das Lesen im Studium, welches sich direkt an den Studierenden, ihrer Lesesozialisation und ihren Mediennutzungsgewohnheiten orientiert. Dabei wird erstmals auf Reader Analytics zurückgegriffen, welche über digitale Daten das individuelle Leseverhalten im Hochschulkontext objektivierbar und so einer Reflexion zugänglich machen. Da diese Technologie bisher in der Hochschullehre nicht genutzt wurde, soll gemeinsam mit Studierenden ein Anwendungsszenario und ein Leitfaden zur Nutzung von Reader Analytics im Rahmen einer zweisemestrigen Lehrforschung entwickelt werden. Anschließend soll dieses Anwendungsszenario dann in Wahlpflichtveranstaltungen zu Beginn des Bachelorstudiums implementiert werden.

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Frohes neues Jahr!

Veröffentlicht am 7. Januar 2019
Gesendet von RFischer in Allgemein
Tags: ab2 kroh agkroh

Frohes neues Jahr!

Veröffentlicht am 7. Januar 2019

Der Arbeitsbereich 2 wünscht allen ein frohes neues Jahr".

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Publikumsbefragung im Rahmen des Internationalen Jazzfestival Münster

Veröffentlicht am 2. Januar 2019

Das Internationale Jazzfestival Münster , welches vom 04.01. bis zum 06.01.2019 stattfindet, wird in diesem Jahr von einer wissenschaftlichen Befragung begleitet. Betreut wird die Studie von Jost Reinecke, der bereits 1990 eine vergleichbare Studie auf dem Internationalen Jazzfestival Münster unterstützt hat und Lena Verneuer, welche die Vorbereitung sowie die Durchführung vor Ort begleitet. Angelegt ist die Studie als eine (aktualisierte) Replikation der Befragung von 1990.

Ziel der Befragung ist die Erfassung der musikalischen Szene des zeitgenössischen Jazz – mit besonderem Augenmerk auf die sozialstrukturellen Merkmale der Festival-Besucher. Vor dem Hintergrund des 40-Jährigen Jubiläums des Internationalen Jazz-Festivals soll mit der Befragung ein aktualisiertes Abbild des Jazz-Publikums ermittelt werden; die Publikumsbefragung wird dafür möglichst vergleichbar gestaltet, durchgeführt und ausgewertet.

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Wiss. Mitarbeiter/in für Konfliktsoziologie (2) gesucht

Veröffentlicht am 20. Dezember 2018
stellenausschreibung

Die Fakultät sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Teilzeit eine/einen wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiter (Doktorandin/Doktorand) an der Professur Konfliktsoziologie (Prof. Dr. Priska Daphi). Bewerbungsfrist ist der 13. Januar 2019.

Zur kompletten Ausschreibung.

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Wiss. Mitarbeiter/in für Konfliktsoziologie (1) gesucht

Veröffentlicht am 20. Dezember 2018
stellenausschreibung

Die Fakultät sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Teilzeit eine/einen wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiter (Doktorandin/Doktorand) an der Professur Konfliktsoziologie (Prof. Dr. Priska Daphi). Bewerbungsfrist ist der 13. Januar 2019.

Zur kompletten Ausschreibung.

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Bilder der Antrittsvorlesung von Prof. Martin Kroh

Veröffentlicht am 13. Dezember 2018

Am 28. November hielt Prof. Dr. Martin Kroh seine Antrittsvorlesung mit dem Thema "Ursachen ungleicher politischer Beteiligung".

 

Antrittsvorlesung Kroh Prof Dr. Martin Kroh

 

Antrittsvorlesung Kroh

 

Antrittsvorlesung Kroh Prof. Dr. Martin Kroh und Dekanin Prof. Dr. Joanna Pfaff-Czarnecka

 

Weitere Bilder finden Sie in der Bildergalerie.

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Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Martin Kroh

Veröffentlicht am 21. November 2018
stellenausschreibung

Am Mittwoch, den 28. November 2018 hält Prof. Dr. Martin Kroh seine Antrittsvorlesung zum Thema "Ursachen ungleicher politischer Beteiligung". Die Veranstaltung findet um 12 Uhr (c.t.) in X-E0-001 statt.

Von 2010 bis 2017 war Martin Kroh stellvertretender Leiter des Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) am DIW Berlin. Seit 2018 ist er Professor für Methoden der empirischen Sozialforschung mit dem Schwerpunkt Quantitative Methoden Faktultät für Soziologie an der Universität Bielefeld.

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Vortrag zum Thema "Wie Angst zur Sprache kommt" von E. Gülich

Veröffentlicht am 6. November 2018

Die AG Qualitative Methoden lädt am Donnerstag, den 15. November 2018 um 12 s.t. in X-C3-107 zum Vortrag von Prof. Dr. Elisabeth Gülich zum Thema "Wie Angst zur Sprache kommt - Ein Beitrag zur Diagnostik von Angsterkrankungen aus der Sicht der Gesprächsforschung" ein.

Plakat

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M. Meinhof hat Dissertationspreis der DGS erhalten

Veröffentlicht am 16. Oktober 2018

Marius Meinhof hat den Dissertationspreis der Deutschen Gesellschaft für Soziologie am 26. September in Göttingen auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie erhalten. Meinhof ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Methoden der empirischen Sozialforschung mit dem Schwerpunkt qualitative Methoden. Er hat an der Universität Bamberg studiert und sein Promotionsstudium an der Bielefeld Graduate School in History and Sociology absolviert. 2014 war er Visiting Fellow an der Nanjing University in Nanjing, China. In seiner Dissertation "Shopping in China. Dispositive konsumistischer Subjektivation im Alltagsleben chinesischer Studierender", die er mit Summa Cum Laude abschloss, beschäftigte er sich damit, wie neue Konsumpraktiken im Alltagsleben junger chinesischer Konsumenten Vorstellungen vom eigenen Selbst und dessen Handlungsfähigkeit in der Welt (mit-)formen.

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Dritte Forschungswerkstatt Ethnomethodologische Konversationsanalyse

Veröffentlicht am 6. September 2018
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Am 15. und 16. November findet an der AG Qualitative Methoden die 3. Forschungswerkstatt ethnomethodologische Konversationsanalyse statt. Als Diskutantin ist Prof. em. Dr. Elisabeth Gülich eingeladen, die am 15.11. um 12:00 einleitend einen öffentlichen Vortrag halten wird: "Wie Angst zur Sprache kommt. Ein Beitrag zur Diagnostik von Angsterkrankungen aus der Sicht der Gesprächsforschung".

Es sind noch wenige Plätze frei, Interessierte können sich bis zum 17. September bei Sarah Hitzler anmelden (sarah.hitzler@uni-bielefeld.de).

Weitere Informationen unter
www.uni-bielefeld.de/soz/ab2/ag_ayass/forschungswerkstatt

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