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Soziologie

Neues Projekt "Organisationale Ungleichheiten und Wechselwirkungen zwischen Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben" gestartet

Veröffentlicht am 25. Oktober 2017, 14:37 Uhr
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Zum Wintersemester 2017/2018 ist ein neues Forschungsprojekt zum Thema "Organisationale Ungleichheiten und Wechselwirkungen zwischen Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben: Eine Untersuchung von Beschäftigten in unterschiedlichen Arbeitsorganisationen" gestartet. Geleitet wird das Projekt, dass bis voraussichtlich September 2020 läuft, von Anja Abendroth, Silvia Maya Melzer und Martin Diewald.

Das Projekt leistet einen Beitrag zur Erklärung sozialer Ungleichheit in drei Themenbereichen: Einkommensungleichheiten, Work-Life Interface und Beschäftigungsverhältnisse. So untersuchen wir, welche Faktoren an der Schnittstelle von interaktionalen und organisationalen Mechanismen Einkommensungleichheiten in Organisationen zwischen verschiedenen Gruppen reduzieren oder stärken. Unsere Analysen zu Work-Life Interface betrachten nicht nur Ressourcen und Anforderungen in Berufs-und Privatleben, sondern auch Organisationskulturen und Interaktionen in Betrieben als wichtige Ursachen von Wechselbeziehungen zwischen Berufs-und Privatleben. Schließlich untersuchen wir unterschiedliche Facetten von Beschäftigungsverhältnissen zwischen Arbeitnehmern und Betrieben auf der Ebene von abstrakten Arbeitgebern sowie direkten Vorgesetzen oder Teammitgliedern. Auf der Grundlage von direkten Beziehungen zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgebern werden Verhandlungen im Betrieb und die Beziehung zwischen monetären und nicht-monetären Gratifikationen und Leistungen untersucht.

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