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European Social Survey 2018 mit Fragen aus Bielefeld

Veröffentlicht am 21. Juli 2016, 11:32 Uhr

Ein internationales Konsortium unter der Leitung von Stefan Liebig hat sich erfolgreich für die Entwicklung und Durchführung eines neuen Fragenmoduls im Rahmen des European Social Survey (ESS) beworben. Die weiteren Mitglieder des interdisziplinären Teams aus der Soziologie, Ökonomie, Psychologie und Erziehungswissenschaft sind Bernhard Kittel (Österreich), Istvan Toth (Ungarn), Arye Rattner, Clara Sabbagh (Israel) und Guillermina Jasso (USA). Das Modul trägt den Titel "Justice and Fairness in Europe: Coping with Growing Inequalities and Heterogeneities" und wird es ermöglichen, Einstellungen zu sozialer Ungleichheit und Gerechtigkeit in mehr als 20 europäischen Ländern vergleichend zu untersuchen. Der Vorschlag hat sich gegen ein hochkarätiges Feld konkurrierender Vorschläge durchgesetzt und wurde vom wissenschaftlichen Beirat des ESS als eines von zwei Wechselmodulen der achten Welle im Jahr 2018 ausgewählt. Die Vorbereitung und Entwicklung des Fragemoduls beginnt noch in diesem Jahr, um eine hohe Datenqualität und Vergleichbarkeit der Fragen über alle teilnehmenden Länder hinweg zu gewährleisten. Die Erhebung der Daten erfolgt dann im Herbst und Winter 2018. Die Daten werden voraussichtlich im Oktober 2019 verfügbar sein und werden, wie die gesamten ESS Daten, der Scientific Community für Forschungszwecke frei zur Verfügung gestellt.

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