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LRK-Positionspapier zur Verbesserung der Studien- und Forschungsbedingungen in NRW

Veröffentlicht am 23. Februar 2017, 13:43 Uhr
Das Rektorat hat in seiner 1813. Sitzung am 21. Februar 2017 ein Positionspapier der Landesrektorenkonferenz zur Kenntnis genommen, dass sich mit der Zukunft der nordrheinwestfälischen Universitäten beschäftigt. Die LRK in NRW stellt in diesem Papier zwei maßgebliche Bereiche vor, in denen in den nächsten Jahren Weichenstellungen durch Politik und Universitäten erfolgen müssen: Zum einen betreffe dies die Ressourcen für Lehre und Studium, die aus Sicht der LRK dauerhaft an die hohe Studierendennachfrage angepasst werden müssten. Durch befristete Programmmittel könne das Lehrangebot für den auf längere Zeit deutlich erhöhten Bedarf nicht sichergestellt werden. Gleichzeitig müssten Politik und Universitäten Lösungen für eine bessere Betreuungsrelation und Antworten auf die zunehmende Diversität der Studierendenschaft entwickeln, insbesondere in der Studieneingangsphase. Als zweiten wichtigen Bereich sieht die LRK den Hochschulbau, der intensiviert und stabilisiert werden müsse, damit die Universitäten ihren Studierenden ein adäquates Lernumfeld und ihren Forschenden eine wettbewerbsfähige Infrastruktur zur Verfügung stellen könnten und der aufgelaufene Sanierungsrückstand endlich bewältigt werden könne. Dafür müssten auch die Prozesse und Strukturen im Baumanagement des Landes effizient gesteigert werden.
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