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Implementierung eines Krisenmanagementsystems an der Universität Bielefeld

Veröffentlicht am 20. Juli 2017, 14:55 Uhr
In seiner 1831. Sitzung hat das Rektorat die "Leitlinien der Universität Bielefeld für Krisenfälle" beschlossen. Es hat weiterhin für den Fall einer eintretenden Krise die Übertragung der notwendigen Befugnisse und Rechte an den Leiter sowie die Mitglieder des Krisenteams beschlossen und zwar gemäß den Regelungen, wie sie im Handbuch Krisenmanagement der Universität in der jeweils gültigen Version niedergelegt sind.
Krisen im Verständnis des geplanten Krisenmanagements sind verschärfte und zeitkritische Notfälle (z. B. Großbrände, Gefahrstoffhavarien, Amoksituationen), die die Existenz der Universität Bielefeld oder das Leben und die Gesundheit insbesondere mehrerer dort anwesender Personen gefährden. Das Krisenmanagement setzt sich insbesondere mit den Interventionsmaßnahmen während eines Ereignisses und der Nachsorge nach dem Ereignis sowie mit der flankierenden Öffentlichkeits- und Informationsarbeit in den beiden Stufen auseinander. Die Schnittstelle zum Bedrohungsmanagement (Präventionsarbeit vor einem möglichen Ereignis) wird im Krisenmanagement berücksichtigt. Ziel des Krisenmanagements ist es, Leben und Gesundheit von Menschen, die sich auf dem Universitätscampus aufhalten, zu schützen und Gefahren für die Umwelt zu vermeiden. Die Grundsätze und Verfahren (Aufbau- und Ablauforganisation) sind in einem Krisenmanagementhandbuch der Universität Bielefeld beschrieben; das Handbuch stellt die operative Grundlage für ein erfolgreiches Krisenmanagement dar.
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