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Träger des Alternativen Nobelpreises Walden Bello spricht in der Universität zu Folgen von Globalisierung und Krieg in Entwicklungsländern (Nr. 5/2006)

Veröffentlicht am 6. Januar 2006, 00:00 Uhr

Der Träger des Alternativen Nobelpreises und Sprecher des Weltsozialforums, Walden Bello, hält am Montag, den 16. Januar, um 18 Uhr, in Hörsaal 3 der Universität Bielefeld einen englischsprachigen Vortrag mit dem Titel 'Globalization and War in Developing Countries', zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Der philippinische Aktivist und Soziologie-Professor ist einer der profiliertesten Globalisierungskritiker aus dem Süden. Weltweit bekannt wurde er mit seiner Forderung nach der De-Globalisierung der Entwicklungsländer. Bello ist Mitbegründer und Direktor der Organisation 'Focus on the Global South' und seit mehreren Jahrzehnten im Nord-Süd-Dialog zu Themen der Globalisierung, Entwicklung, Krieg und Menschenrechten aktiv.

Walden Bello ist auf Einladung des Arbeitsgebiets 'Transnationale Beziehungen und Entwicklungssoziologie' an der Fakultät für Soziologie und der Organisation 'Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs/Ärzte für soziale Verantwortung e.V.' zu Gast in Bielefeld. Die Veranstaltung wird unterstützt vom AStA der Universität, der attac-Gruppe Bielefeld und der Afrika-Gruppe im Eine-Welt-Haus Bielefeld.

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