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Pressemitteilungen

Rektorat setzt weiterhin auf Dialog (Nr. 265/2009)

Veröffentlicht am 25. November 2009, 17:22 Uhr

Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) hat heute eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der er dem Rektorat der Universität Bielefeld vorwirft, gegebene Zusagen gebrochen zu haben. Hierzu stellt das Rektorat fest:

  1. Der interne Abstimmungsprozess zwischen AStA und Rektorat über das Protokoll war zum Zeitpunkt der Presse-Veröffentlichung durch den AStA noch nicht abgeschlossen.
  2. Aus Sicht des Rektorats sollten in dem Gespräch mit den Studierenden am 20. November die Anliegen der Studierenden aus den Bereichen Studium und Lehre besprochen werden. Studierende und Rektorat hatten das gemeinsame Ziel und waren sich einig, dass der Diskussionsprozess vorbehaltlos und unbelastet geführt werden sollte. Daher wurde der Polizeieinsatz am 17. November nach dem Ende des Gesprächs als Extra-Punkt thematisiert. Um die Gesprächsatmosphäre nicht zu belasten, sollte der Polizeieinsatz – ebenso wie die Audimax-Besetzung und die Vorkommnisse während des Festakts – von den Themen Studium und Lehre getrennt werden. Das Rektorat hat sich hier im übrigen bereit erklärt, die Fragen des AStA sowie die Anliegen der Vollversammlung der Studierenden vom 11. November schriftlich zu beantworten.
  3. Ziel der Sitzung am 20. November war es, einen Fahrplan über den Diskussionsprozess zu verabreden. Einvernehmlich wurden verschiedene Themen identifiziert, die zunächst in regelmäßig tagenden studentischen Arbeitsgruppen diskutiert und bearbeitet werden sollen. Die Arbeitsgruppen werden unterstützt durch Vertreterinnen und Vertreter der Hochschulverwaltung. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen sollen anschließend gemeinsam zwischen Rektorat und Studierendenvertreterinnen und -vertretern diskutiert werden. Weitere Informationen sind hierzu im Internet unter www.uni-bielefeld.de/diskurs abrufbar.
  4. Das Rektorat bleibt bei seinem auf der Sitzung am 20. November gemachten Angebot, und stellt den Studierenden einen Raum für ihren Diskussionsprozess zur Verfügung. Allerdings hat das Rektorat auch deutlich gemacht, dass dieser Raum ausschließlich während der Universitäts-Öffnungszeiten von 8 bis 20 Uhr und nicht in der Nacht genutzt werden kann.
  5. Das Rektorat ist auch weiterhin daran interessiert, den begonnenen Diskussionsprozess fortzusetzen.

 

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