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DFG lobt vorbildliche Umsetzung des Gleichstellungskonzepts der Universität Bielefeld (Nr. 108/2010)

Veröffentlicht am 15. Juni 2010, 15:27 Uhr
Eine von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingesetzte Arbeitsgruppe hat im Juni das Gleichstellungskonzept der Universität Bielefeld zur Umsetzung der Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards als „vorbildlich“ beurteilt. Damit wurde die Universität Bielefeld in die Gruppe der 12 (von 63) Hochschulen aufgenommen, denen diese höchste Qualitätsstufe zuerkannt wird.

Die aus zehn Expertinnen und Experten bestehende Arbeitsgruppe der DFG hat dem Gleichstellungskonzept einstimmig die bereits erfolgreiche Etablierung und Ergänzung durch weitere innovative Ansätze bescheinigt. Die im Sommer 2008 von der DFG verabschiedeten Gleichstellungsstandards sollen systematisch die Beteiligung von Frauen am Wissenschaftssystem verbessern. Im April 2009 hatte die Universität Bielefeld das Konzept zur Umsetzung der Gleichstellungsstandards beschlossen. Die jetzt erfolgte positive Beurteilung knüpft an zahlreiche weitere Gleichstellungserfolge der Universität Bielefeld an, so zum Beispiel aktuell an die Zuweisung von 525.000 Euro aus dem Strukturfond des Landes NRW für einen sehr guten Frauenanteil bei Professuren, die Re-Auditierung als familiengerechte Hochschule im Mai 2009, den Erfolg im Professorinnen-Programm des Bundes und der Länder im Herbst 2008 und die Auszeichnung für vorbildlich chancengerechte Personalpolitik mit dem Total-E-Quality Prädikat im Mai desselben Jahres.

Kontakt:
Dr. Uschi Baaken, Universität Bielefeld
Gleichstellungsbeauftragte  
Telefon: 0521 106-4202
E-Mail: frauenbuero@uni-bielefeld.de

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