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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen

Mit Big Data in die Evolution blicken (Nr. 137/2019)

Veröffentlicht am 3. Dezember 2019
Forscherinnen modellieren die Entwicklung der C4-Photosynthese

Die Biologinnen Prof.’in Dr. Andrea Bräutigam (li.) von der Universität Bielefeld und Dr. Mary-Ann Blätke (re.) vom IPK Gatersleben haben ein Computermodell entwickelt, das Einblick in  eine spezielle Form der Photosynthese gibt. Fotos: Universität Bielefeld/ IPK Gatersleben
Laborforschung ist die wohl bekannteste treibende Kraft für den wissenschaftlichen Fortschritt. Jedoch stößt sie auch an ihre Grenzen, wenn es darum geht, evolutionäre Prozesse zu untersuchen. Hier kommen Big Data und rechnergestützte Modellierungen ins Spiel. Welches Potenzial dahinter steckt, demonstrieren Forscherinnen der Universität Bielefeld und des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben in einem gemeinsamen Projekt zur Erforschung der Evolution der C4-Photosynthese. Sie haben ein Modell entwickelt, mit dem sich nachvollziehen lässt, wie sich diese Form der Photosynthese im Lauf der Evolution entwickelt hat. Ihre Studie präsentieren sie am heutigen Dienstag (03.12.2019) im Fachmagazin eLife.[Weiterlesen]
Gesendet von JHeeren in Forschung & Wissenschaft

Die Universität Bielefeld und ihre Kontroversen (Nr. 136/2019)

Veröffentlicht am 2. Dezember 2019
Öffentlicher Workshop anlässlich des Jubiläums

Die Universität ist 50 Jahre alt – ein Anlass zum Feiern und ein Anlass zum Nachdenken. Der Workshop „Kontroversen“ will Anstöße zum Nachdenken geben. Dafür nimmt er Geschehnisse und Personen aus der Geschichte der Universität in den Blick, die kontrovers gesehen wurden, und wirft die Frage auf: Wie blickt die Universität heute darauf? Die Veranstaltung am kommenden Mittwoch, 4. Dezember, und am Freitag, 6. Dezember, ist öffentlich. Interessierte aus Universität und Stadt sind willkommen und eingeladen, über drei Kontroversen aus 50 Jahren zu diskutieren.[Weiterlesen]
Gesendet von JHeeren in Universität & Campusleben

Wie der Zufall in Physik und Mathematik weiterhilft (Nr. 135/2019)

Veröffentlicht am 2. Dezember 2019
15. Brunel-Bielefeld-Workshop am Zentrum für interdisziplinäre Forschung

Prof. Dr. Gernot Akemann organisiert den  15. Brunel-Bielefeld-Workshop. Foto: Universität Bielefeld/A. Polina
Welche Merkmale hat der Zufall? Das erforschen Mathematikerinnen und Mathematiker gemeinsam mit Physikerinnen und Physikern auf dem 15. Brunel-Bielefeld-Workshop „Zufallsmatrixtheorie und Anwendungen“ vom 5. bis zum 7. Dezember. Zufallsmatrizen sind Anordnungen von Zahlen oder anderen mathematischen Objekten in Tabellenform, deren Werte zufällig gewählt sind. Sie helfen dabei, wichtige mathematische Probleme zu lösen oder physikalische Systeme besser zu verstehen. Finanziert wird der Workshop vom Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) und vom Sonderforschungsbereich „Unsicherheit beherrschen und Zufall sowie Unordnung nutzen in Analysis, Stochastik und deren Anwendungen“ (SFB 1283). Professor Dr. Gernot Akemann von der Fakultät für Physik der Universität Bielefeld organisiert den Workshop zusammen mit Wissenschaftlern von der Brunel University und dem Imperial College London (Großbritannien).[Weiterlesen]
Gesendet von HMetzen in Forschung & Wissenschaft

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