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Pressemitteilungen

Auszubildende verabschiedet (Nr. 24/2018)

Veröffentlicht am 28. Februar 2018
Universität Bielefeld bildet in 15 Berufen aus

Florian Platzbecker, Tobias Pöhl, Marcel Smith, Annalena Lausch, Jacob Meyer und Kilian Krupinski (v.l.) erhielten auch einen Gutschein für den UniShop. Foto: Universität Bielefeld
In den vergangenen Tagen haben sechs junge Menschen ihre Berufsausbildung an der Universität Bielefeld erfolgreich abgeschlossen. Den Grundstein für ihre berufliche Zukunft legten Annalena Lausch und Kilian Krupinski als Chemielaborantin und Chemielaborant und Marcel Smith, Tobias Pöhl, Florian Platzbecker sowie Jacob Meyer als Feinwerkmechaniker. Sie absolvierten ihre Ausbildung in den Werkstätten der Fakultäten Biologie, Chemie und Physik. Um den Berufseinstieg zu erleichtern, konnte die Universität wieder allen erfolgreichen Auszubildenden eine mindestens dreimonatige Anschlussbeschäftigung anbieten.[Weiterlesen]
Gesendet von NLangohr in Personalien

Infoveranstaltung: aus dem Beruf ins Studium (Nr. 23/2018)

Veröffentlicht am 27. Februar 2018
Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte

Die Zentrale Studienberatung (ZSB) der Universität Bielefeld organisiert für Dienstag, 6. März, von 18.30 bis 19.30 Uhr eine Informationsveranstaltung für Studieninteressierte ohne Abitur. Berufstätige mit abgeschlossener Ausbildung und längerer Berufserfahrung können sich im Gebäude X der Universität, Raum E1-107, zu Wegen ins Studium erkundigen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.[Weiterlesen]
Gesendet von NLangohr in Öffentliche Veranstaltungen

Die heimliche Bedeutung der Verwandtschaft in der Politik (Nr. 22/2018)

Veröffentlicht am 27. Februar 2018
Internationale Tagung am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF)

Die Leiterinnen und Leiter der Tagung: Tatjana Thelen, David Warren Sabean, Simon Teuscher, Erdmute (v. l.): Foto: Alexandra Polina

Verwandtschaftsbeziehungen haben in der Politik nichts verloren. Modernisierung und Bürokratisierung haben sie in die private Sphäre verbannt: Zehn Monate lang hat die internationale Forschungsgruppe „Verwandtschaft und Politik“ am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld dieser These auf den Zahn gefühlt. Auf ihrer Abschlusstagung „The Politics of Making Kinship. Historical and Anthropological Perspectives” (“Politik und Verwandtschaft. Historische und Anthropologische Perspektiven“) am 1. und 2. März im ZiF diskutieren die Forscherinnen und Forscher ihre Ergebnisse.[Weiterlesen]
Gesendet von JBömer in Forschung & Wissenschaft

Größter molekularer Spin nahe eines Quantenphasenübergangs gefunden (Nr.21/2018)

Veröffentlicht am 26. Februar 2018
Internationales Forschungsprojekt im Grenzbereich von Physik und Chemie

Prof. Dr. Jürgen Schnack hat mit theoretischen Simulationen zu einem Experiment beigetragen, in dem magnetischen Molekülen Temperaturen knapp über dem absoluten Nullpunkt erzeugt wurden. Foto: Universität Bielefeld

Ein internationales Forschungsteam um Professorin Dr. Annie Powell, Chemikerin am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), und Professor Dr. Jürgen Schnack, Physiker an der Universität Bielefeld, hat ein neues magnetisches Molekül synthetisiert. Es hat nachgewiesen, dass dieses den größten bisher erreichten Grundzustandsspin aufweist und stellt seine neuen Erkenntnisse heute (26.02.2018) im neuen Nature Partner Journal „npj Quantum Materials“ vor. An den Untersuchungen beteiligt waren neun Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bielefeld, des KIT, der Universität Magdeburg sowie der Università di Modena e Reggio Emilia (Italien).[Weiterlesen]
Gesendet von JBömer in Forschung & Wissenschaft

120 neue Büros für UNIplus (Nr. 20/2018)

Veröffentlicht am 26. Februar 2018
Bauarbeiten für Gebäude Z beginnen

Die Universität Bielefeld baut 120 neue Büros an der „Konsequenz“.

Der Entwurf steht, die Verträge sind unterschrieben, das Gelände ist vorbereitet – heute (26.02.2018) beginnen die Bauarbeiten für das neue Bürogebäude der Universität Bielefeld. Geplant ist, das Gebäude bis zum Ende des Jahres 2018 zu errichten. 120 neue Büros entstehen an der „Konsequenz“. Der Neubau entsteht im Rahmen der Personaloffensive UNIplus.[Weiterlesen]
Gesendet von JBömer in Bau & Modernisierung

Nobelpreisträger kommt zu internationaler Konferenz (Nr. 19/2018)

Veröffentlicht am 22. Februar 2018
Universität Bielefeld veranstaltet Konferenz zu optischer Nanoskopie (ICON)

Menschliche Zelle unter konventionellem Mikroskop (links) und hochauflösendem Mikroskop (rechts). Bild: Dr. Wolfgang Hübner
Der US-amerikanische Nobelpreisträger Professor William E. Moerner sowie mehr als 150 Forschende und Unternehmen aus aller Welt kommen vom 27. Februar bis zum 2. März in Bielefeld zur internationalen Konferenz für Nanoskopie (ICON 2018) zusammen. Gemeinsam erörtern sie die neuesten Entwicklungen im Bereich der optischen Nanoskopie und deren Anwendung in Biologie und Biomedizin. Die Fakultät für Physik der Universität Bielefeld veranstaltet die Konferenz in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft zur Förderung des Forschungs- und Technologietransfers (GFT e.V.) und dem Unternehmen Bionano-Solutions in den Konferenzräumen der Fachhochschule Bielefeld.[Weiterlesen]
Gesendet von NLangohr in Forschung & Wissenschaft

Bielefelder Qualifizierungsprogramm für geflüchtete Lehrkräfte geht in die zweite Runde

Veröffentlicht am 22. Februar 2018
Interessierte können sich bis zum 15. März bewerben

25 geflüchtete Lehrkräfte haben in dieser Woche ihr einjähriges Qualifizierungsprogramm begonnen. Foto: Lehrkräfte Plus
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der aktuellen Kohorte des Qualifizierungsprogramms "Lehrkräfte Plus". Foto: Lehrkräfte Plus
Im September geht das Programm „Lehrkräfte Plus“ der Universität Bielefeld in die zweite Runde. Dann startet für 25 Lehrerinnen und Lehrer mit Fluchtgeschichte ein einjähriges Qualifizierungsprogramm, das die Teilnehmenden auf eine Tätigkeit an deutschen Schulen vorbereitet. Nach erfolgreichem Abschluss können die Absolventinnen und Absolventen, abhängig von ihren jeweiligen individuellen und formalen Voraussetzungen, beispielsweise als Vertretungslehrkräfte oder als Lehrkräfte im herkunftssprachlichen Unterricht arbeiten.

 

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Nationaler Aktionsplan Gesundheitskompetenz: Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis fordern umfassende Strategie (Nr. 18/2018)

Veröffentlicht am 19. Februar 2018
Bundesgesundheitsminister Gröhe: „Mit diesem Leitfaden können wir viel bewegen“

Jeder und jede Zweite in Deutschland hat eine eingeschränkte Gesundheitskompetenz: Es fällt diesen Menschen schwer, gesundheitsrelevante Informationen zu verstehen und angemessen damit umzugehen. Dagegen will ein Expertenteam aus Wissenschaft und Praxis um Doris Schaeffer und Ullrich Bauer von der Universität Bielefeld, Klaus Hurrelmann von der Hertie School of Governance sowie Kai Kolpatzik vom AOK-Bundesverband mit einem „Nationalen Aktionsplan Gesundheitskompetenz“ vorgehen. Der Plan umfasst 15 konkrete Empfehlungen, die alle gesellschaftlichen Akteure einbinden und darauf abzielen, sowohl das Gesundheitssystem nutzerfreundlicher zu gestalten also auch die Gesundheitskompetenz des Einzelnen zu fördern. Der „Nationale Aktionsplan Gesundheitskompetenz“ geht auf eine Initiative der beteiligten Wissenschaftler zurück und steht unter der Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministers. Die Robert Bosch Stiftung und der AOK-Bundesverband haben die Arbeit gefördert.[Weiterlesen]
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Islamistischer Extremismus – was hilft?

Veröffentlicht am 15. Februar 2018
BMBF fördert Forschung zu Prävention und Deradikalisierung. Wanka: Wir wollen unsere Gesellschaft vor Folgen des Extremismus schützen.

Islamistischer Extremismus und Terrorismus sind eine ernste Bedrohung für die deutsche und die europäische Gesellschaft. Das haben die verheerenden Anschläge der vergangenen Jahre mit vielen Toten und Verletzten gezeigt. Viele der Täter sind hierzulande aufgewachsen; sie haben sich inmitten der Gesellschaft radikalisiert. Weder Elternhaus, noch Schule, noch Vereine und Nachbarschaften konnten ein Abrutschen in religiös-radikale Milieus verhindern, oft haben sie die Radikalisierung der Kinder und Jugendlichen nicht bemerkt. Deshalb misst die Bundesregierung der Präventions- und Deradikalisierungsarbeit im Kampf gegen islamistischen Extremismus eine hohe Bedeutung bei.[Weiterlesen]
Gesendet von NLangohr in Personalien

Trügerische Erinnerungen – Wie sich Deutschland an die Zeit des Nationalsozialismus erinnert

Veröffentlicht am 13. Februar 2018
Studie der Universität Bielefeld und der Stiftung EVZ untersucht Status quo der deutschen Erinnerungskultur

Prof. Dr. Andreas Zick. Foto: Universität Bielefeld
Prof. Dr. Andreas Zick. Foto: Universität Bielefeld
Die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg ist nach wie vor sehr von Familiengeschichten geprägt. In den Narrativen ist die Anzahl der Täter genauso groß wie die Anzahl der Helfer, so das Ergebnis einer repräsentativen Studie des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) an der Universität Bielefeld. Die Studie mit dem Titel „MEMO Deutschland – Multidimensionaler Erinnerungsmonitor“ wurde von der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) gefördert.[Weiterlesen]
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