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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen - Kategorie Forschung & Wissenschaft

CITEC unterstützt Forschung zu Querschnittslähmung (Nr. 90/2019)

Veröffentlicht am 21. August 2019
Projekt „Psink“ baut Datenbank mit Ergebnissen bisheriger Studien auf 

Der Informatiker Prof. Dr. Philipp Cimiano ist Koordinator des Projekts Psink. Er leitet die Forschungsgruppe Semantische Datenbanken an der Universität Bielefeld. Foto: CITEC/Universität Bielefeld
Ein Projekt am Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) unterstützt die Forschung zu Rückenmarkverletzungen – speziell zu der Frage, wie sich Nerven neu bilden. Dafür arbeitet der Exzellenzcluster CITEC der Universität Bielefeld gemeinsam mit der Universitätsklinik Düsseldorf und dem Center for Neuronal Regeneration an einer strukturierten Datenbank, deren Inhalt mit einer KI (künstlichen Intelligenz) automatisiert aus der Grundlagenforschung extrahiert wurde. Dies ermöglicht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern einen effizienten Zugang zu bereits durchgeführten Studien und trägt dazu bei, Versuche an Tieren zu vermeiden, Wissen aus der Grundlagenforschung in die Klinik zu übertragen und neue Therapien zu entwickeln.[Weiterlesen]
Gesendet von HMetzen in Forschung & Wissenschaft

Wie smarte Produkte Unternehmen herausfordern (Nr. 89/2019)

Veröffentlicht am 20. August 2019
Universität Bielefeld mit Konferenz zum Management smarter Produkte

Von der vernetzten Waschmaschine bis zum Fitness-Tracker: Smarte Produkte und Dienstleistungen spielen eine immer größere Rolle. Für Unternehmen ergeben sich daraus besondere Herausforderungen in fast allen Unternehmensbereichen. Mit diesen Herausforderungen beschäftigt sich am 22. und 23. August erstmalig die Konferenz „Challenges in Managing Smart Products and Services“ (CHIMSPAS). Veranstaltet wird sie vom Institut für Technologische Innovation, Marktentwicklung und Entrepeneurship (iTIME) der Universität Bielefeld. Juniorprofessorin Dr. Nicola Bilstein und Professor Dr. Christian Stummer von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften organisieren die Konferenz.[Weiterlesen]
Gesendet von HMetzen in Forschung & Wissenschaft

Werkstätten in Bewegung gebracht (Nr. 86/2019)

Veröffentlicht am 12. August 2019
Projekt zu Gesundheitsförderung in Werkstätten für behinderte Menschen

Werkstätten in Bewegung: Angeleitet von Forschenden der Universität lernen die Mitarbeitenden der Werkstatt Übungen für die Bewegungspause.Foto: Bethel / P. Schulz

Krankheiten vorbeugen und die Gesundheit stärken, damit sozial benachteiligte Menschen die gleichen gesundheitlichen Chancen haben wie alle anderen: So sieht es das 2015 bundesweit in Kraft getretene Präventionsgesetz vor. Wie können Menschen, die in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) arbeiten, gezielt im Sinne ihrer Gesundheit gefördert werden? Dazu forscht ein Team von Gesundheitswissenschaftlerinnen und Gesundheitswissenschaftlern der Universität Bielefeld im Projekt „Wir bewegen Werkstätten“ gemeinsam mit den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Das Projekt wird vom Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) gefördert. Im Rahmen des Angebots „Gesunde Lebenswelten“ setzen die Ersatzkassen gemeinsam bundesweit Präventionsprojekte um.[Weiterlesen]
Gesendet von JBömer in Forschung & Wissenschaft

Vorausschauende Datenbrille für Montage und Logistik (Nr. 84/2019)

Veröffentlicht am 5. August 2019
Universität und Fachhochschule kooperieren für Projekt „Avikom“ mit acht regionalen Partnern

Das neue Forschungsprojekt „Avikom“ entwickelt ein intelligentes audiovisuelles Assistenzsystem für Beschäftigte in Montage und Logistik. Das System soll Beschäftigte künftig mit Handlungshinweisen über visuelle Einblendung und Sprache unterstützen und kann so auch bei Anlernprozessen assistieren. Die Datenbrille mit speziellem Headset liefert Informatio-nen genau dann, wenn sie gebraucht werden. Die Universität Bielefeld und die Fachhochschule Bielefeld kooperieren für das Projekt mit vier regionalen Unternehmen, den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Biele-feld und zwei Branchenvereinen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Europäische Sozialfonds (ESF) fördern die neue Forschung bis April 2022. Insgesamt werden 2,4 Millionen Euro für das Projekt aufgewendet.
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Gesendet von MBerthold in Forschung & Wissenschaft

Ein Zentrum für Informationsdienste zu Big Data (81/2019)

Veröffentlicht am 29. Juli 2019
Technische Fakultät gründet Institut für Bioinformatik-Infrastruktur

Wenn es um die Forschung mit großen Datenmengen geht, sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf Spezialwissen, leistungsstarke Rechner und ausgeklügelte Software angewiesen, um mit diesen Big Data zurechtkommen und sie zu analysieren. Das neue Bielefelder Institut für Bioinformatik-Infrastruktur (BIBI) unterstützt künftig Forschende in den Lebenswissenschaften mit Expertise und IT-Lösungen für Big Data. Um seine Informationsdienste anzubieten, erforscht und entwickelt das BIBI in Zukunft neue Methoden und Technologien für die computergestützte Analyse lebenswissenschaftlicher Daten. Mit seiner ersten Mitgliederversammlung feiert das neue Institut der Technischen Fakultät der Universität Bielefeld am Mittwoch, 31. Juli, seine Gründung.

 

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Gesendet von MBerthold in Forschung & Wissenschaft

Ein Blick auf die Entstehung des Universums (Nr. 79/2019)

Veröffentlicht am 24. Juli 2019
Forschende der Universität veröffentlichen Studie zu neuem Teleskop

Prof. Dr. Dominik Schwarz und Dr. Aritra Basu von der Arbeitsgruppe Astroteilchenphysik und Kosmologie. Foto: Universität Bielefeld
Das „Square Kilometre Array“ (SKA) soll das größte Radioteleskop auf der Erde werden. Forschende der Universität Bielefeld haben nun zusammen mit dem Max-Planck-Institut für Radioastronomie sowie internationalen Partnern das SKA-MPG Teleskop untersucht – einen Prototyp für den Teil des SKA, der Signale im mittleren Frequenzbereich empfängt. Die Studie, die heute (24. Juli) in der Fachzeitschrift „Monthly Notices of the Royal Astronomical Society“ erscheint, zeigt: Das Teleskop ist nicht nur ein Prototyp, um das Design für das SKA zu testen, sondern kann auch bereits alleine Erkenntnisse über die Entstehung des Universums liefern. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Arbeiten zum SKA-MPG über ein Verbundforschungsprojekt, das von der Universität Bielefeld koordiniert wird.[Weiterlesen]
Gesendet von HMetzen in Forschung & Wissenschaft

Social Bots entlarven (Nr. 77/2019)

Veröffentlicht am 18. Juli 2019
Volkswagen Stiftung fördert Forschungsprojekt der Universität Bielefeld

Wie lassen sich Social Bots und ihre Wirkung auf politische Diskussionen erkennen? Daran forschen (v.l.) Philipp Cimiano, Dr. Ole Pütz und PD Dr. Florian Muhle von der Universität Bielefeld zusammen mit ihren Partnern im Pro-jekt „Unbiased Bots That Build Bridges“. Foto: CITEC/Universität Bielefeld
In der US-Präsidentschaftswahl 2016 sollen Social Bots die öffentliche Meinung beeinflusst haben. Und vor der Wahl zum Europäischen Parlament warnte eine EU-Kommissarin vor Desinformationskampagnen mit Social Bots: spezialisierte Computerprogramme, die dafür gemacht sind, in sozialen Medien zu kommunizieren. Welche Effekte haben Social Bots auf gesellschaftliche Debatten? Wie können technische Systeme gegen solche Bots eingesetzt werden? Das sind zwei der Fragen, mit denen sich Forschende der Universität Bielefeld, der Fachhochschule Bielefeld und der Australian National University beschäftigen. Das Forschungsprojekt wird von der Volkswagen Stiftung gefördert.[Weiterlesen]
Gesendet von JHeeren in Forschung & Wissenschaft

Von Klimawandel bis Erdbeben: Unsicherheiten berechnen (Nr. 74/2019)

Veröffentlicht am 11. Juli 2019

Universität Bielefeld beteiligt sich an Projekt der Helmholtz-Gemeinschaft

Prof. Dr. Christiane Fuchs leitet ein neues Projekt, in dem die Unsicherheiten von Prognosen berechnet  werden. Foto: Helmholtz Zentrum München

Wie wird sich das Klima entwickeln, wie sicher ist unsere Energieversorgung, und welche Chancen bietet die molekulare Medizin? Durch statistische Analysen lassen sich große Datenmengen zu unterschiedlichsten Fragen so bearbeiten, dass sie neue Erkenntnisse und Vorhersagen erlauben. Dennoch bleiben die Prognosen mit Unsicherheit verbunden. Das neue Projekt „Uncertainty Quantification“ (Bestimmung von Unsicherheit) nutzt Methoden der Wahrscheinlichkeitstheorie, um Unsicherheit geeignet in Analysen einzubeziehen und die Zuverlässigkeit von Vorhersagen zu berechnen. Geleitet wird das Projekt von Professorin Dr. Christiane Fuchs von der Universität Bielefeld und Professor Dr. Martin Frank vom Karlsruher Institut für Technologie. Insgesamt werden vier Millionen Euro für das Forschungsvorhaben investiert. Die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren fördert das Projekt.[Weiterlesen]
Gesendet von JHeeren in Forschung & Wissenschaft

Flüchtlingsgesundheit als Vergrößerungsglas für Ungleichheiten (Nr. 72/2019)

Veröffentlicht am 5. Juli 2019
Förderung für neue Forschungsgruppe an der Universität Bielefeld

Prof. Oliver Razum leitet eine neue Forschungsgruppe zu gesundheitlicher Ungleichheit. Foto: Universität Bielefeld
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert mit rund drei Millionen Euro eine Forschungsgruppe an der Universität Bielefeld, die gesundheitliche Ungleichheiten am Beispiel der Gesundheit Geflüchteter untersucht. Ihre Erkenntnisse sollen helfen, das Gesundheitssystem auch für andere benachteiligte Gruppen zu verbessern. Sprecher der Gruppe ist Professor Dr. Oliver Razum, sein Vertreter Professor Dr. Kayvan Bozorgmehr, beide von der Fakultät für Gesundheitswissenschaften.[Weiterlesen]
Gesendet von JHeeren in Forschung & Wissenschaft

Jörg Schwarzbich Inventor Award geht an zwei Erfinderteams (Nr. 70/2019)

Veröffentlicht am 5. Juli 2019

Universitätsgesellschaft Bielefeld würdigt nachhaltige Innovationen

Die Universitätsgesellschaft hat erstmals den Jörg Schwarzbich Inventor Award  verliehen. Das Bild zeigt (v.l.):  Prof. Dr. Martin Egelhaaf (Prorektor für Forschung der Universität Bielefeld), Herbert Vogel von der UGBi, die Preisträgerin Dr. Nadja A. Henke, Preisstifter Jörg Schwarzbich, Junior-Prof. Dr. Sabrina Backs (zuständig  für die Administration des Preises) sowie die Preisträger Dr. Philipp Rommelmann, Dr. Tobias Betke und Prof. Dr. Harald Gröger. Foto: Universitätsgesellschaft Bielefeld/S. Sättele
Zum ersten Mal hat die Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi) ihren Preis für herausragende Erfindungen – den Jörg Schwarzbich Inventor Award – an Forschende der Universität Bielefeld verliehen. Zur Premiere geht der Preis an zwei Erfinderteams, die beide umweltfreundliche Herstellungsverfahren entwickelt haben: zum einen für die als Pharma- und Kunststoff-Chemikalien bekannten Nitrile (Fakultät für Chemie), zum anderen für einen natürlichen Farbstoff mit Anwendungen in Kosmetik und Tierernährung (Fakultät für Biologie). Beide Teams forschen am Centrum für Biotechnologie (CeBiTec). Die Teams teilen sich das Preisgeld in Höhe von 40.000 Euro. Der UGBi-Vorstandsvorsitzende Herbert Vogel überreichte den Preis gestern (04.07.2019) an den Chemie-Professor Dr. Harald Gröger und die Biologin Dr. Nadja A. Henke.[Weiterlesen]
Gesendet von JHeeren in Forschung & Wissenschaft

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