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Pressemitteilungen - Kategorie Forschung & Wissenschaft

Studierende wollen Nanopartikel ohne Schadstoffe herstellen (Nr. 97/2018)

Veröffentlicht am 17. August 2018

Bielefelder Projekt im internationalen iGEM-Wettbewerb in Boston (USA)

Irina Rais und Antonin Lenzen identifizieren mit UV-Licht DNA-Fragmente.
Nanopartikel gewinnen in der Medizin und der Forschung immer mehr an Bedeutung. Durch ihre geringe Größe kommen sie beispielweise bei der Behandlung von Tumoren zum Einsatz. Bisher wurden Nanopartikel oft durch chemische Methoden gewonnen. Auf diese Weise entstehen Ver-unreinigungen und Rückstände, weshalb sie nur bedingt an Menschen einsetzbar sind. Neun Studierende der Universität Bielefeld stellen sich dieser Herausforderung und arbeiten an einer biologischen Methode, um Nanopartikel zu gewinnen. Damit sollen die Partikel schadstofffrei sein und kein Gesundheitsrisiko mehr darstellen. Die Studierenden aus unterschiedlichen Studiengängen der Universität Bielefeld nehmen mit ihrem Vorhaben am diesjährigen iGEM-Wettbewerb in Boston teil. Sie treten als Team des CeBiTec (Centrum für Biotechnologie) an.[Weiterlesen]
Gesendet von MBerthold in Forschung & Wissenschaft

Wie Roboter Kindern einen Bären aufbinden (Nr. 96/2018)

Veröffentlicht am 16. August 2018
„Science Robotics“: Studie von CITEC-Forscherin und Partnern

Wie wirkt sich die Anwesenheit von Ro-botern auf das menschliche Denken aus?

Können Roboter den gleichen Gruppendruck ausüben wie Menschen? Eine neue Studie zeigt, dass Kinder eine falsche Behauptung übernehmen, wenn sie von einer Gruppe von Robotern geäußert wird. Die Studie der Informatikerin Dr. Anna-Lisa Vollmer vom Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld und ihrer Kollegen der englischen Plymouth University, des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung (Berlin) und der belgischen Ghent University ist nun im Fachmagazin „Science Robotics“ erschienen.[Weiterlesen]
Gesendet von JBömer in Forschung & Wissenschaft

Neues Konzept für die Qualitätsbeurteilung von Pflegeheimen (Nr. 94/2018)

Veröffentlicht am 9. August 2018
Bielefelder Forschende schließen Projekt zur Neuausrichtung von Qualitätsprüfungen und Qualitätsberichten im Pflegeheimbereich ab

Dr. Klaus Wingenfeld

Wer für sich selbst oder für pflegebedürftige Angehörige ein Pflegeheim sucht und sich dabei auch für die Pflegequalität interessiert, war bislang auf die sogenannten Pflegenoten angewiesen. Es gibt nur sehr wenige Heime, die kein „sehr gut“ oder nicht wenigstens ein „gut“ erreichen. - Die Durchschnittsnote auf der Bundesebene liegt derzeit bei 1,2. Ende des Jahres 2015 hatte der Bundesgesetzgeber entschieden, die umstrittenen „Pflegenoten“ durch ein neues Konzept zu ersetzen. Unter Federführung des Instituts für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld (IPW) wurde in den vergangenen anderthalb Jahren ein grundlegend neues Konzept für eine realistische Qualitätsbeurteilung entwickelt, das die sogenannten Pflegenoten ablösen soll.[Weiterlesen]
Gesendet von MBerthold in Forschung & Wissenschaft

Blattläuse manipulieren ihre Nahrung (Nr. 90/2018)

Veröffentlicht am 25. Juli 2018
Bielefelder Wissenschaftlerinnen forschen zu Nischenkonstruktion

Prof.‘in Caroline Müller und Ruth Jakobs.Foto: Universität Bielefeld

Blattläuse – Wen haben die vielen kleinen Insekten nicht schon einmal geärgert? Wieso vermehren sie sich so erfolgreich auf Pflanzen? Damit beschäftigt sich eine Forschungsgruppe um Professorin Dr. Caroline Müller von der Fakultät für Biologie der Universität Bielefeld. Die Wissenschaftlerinnen haben herausgefunden, dass Blattläuse die Qualität ihrer Nahrung beeinflussen können und so möglicherweise ihre eigene Nische auf ihrer Wirtspflanze konstruieren. Müllers Forschungsgruppe ist im Transregio-Sonderforschungsbereich „NC3“ angesiedelt, der sich mit Tieren und ihren individuellen Nischen befasst. Ihr Forschungsergebnis hat sie heute (25.07.2018) in dem Journal „New Phytologist“ veröffentlicht.[Weiterlesen]
Gesendet von JBömer in Forschung & Wissenschaft

Herausforderungen für Europa wissenschaftlich erforschen: 6,5 Millionen Euro Fördermittel für sieben kooperative Vorhaben (Nr. 89/2018)

Veröffentlicht am 24. Juli 2018
Förderinitiative "Herausforderungen für Europa"

Die Herausforderungen, denen die EU derzeit gegenüber steht, sind drängend – und lassen sich ohne forschungsbasierte Lösungsansätze wohl kaum bewältigen. Sieben Forschungsvorhaben von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus ganz Europa nehmen nun aktuelle Forschungsfragen in den Blick, gefördert von der VolkswagenStiftung. Das Spektrum: Von Populismus in digitalen Medien über Radikalisierungsmechanismen bis hin zu Sicherheitspolitik.[Weiterlesen]
Gesendet von JBömer in Forschung & Wissenschaft

DFG-Förderatlas: Universität Bielefeld mit Spitzenergebnissen (Nr. 85/2018)

Veröffentlicht am 5. Juli 2018
Herausragend: Informatik, Mathematik, Psychologie und Soziologie

Die Universität Bielefeld ist im deutschlandweiten Vergleich überdurchschnittlich erfolgreich beim Einwerben von Drittmitteln.
Die Forscherinnen und Forscher der Universität Bielefeld sind überdurchschnittlich erfolgreich beim Einwerben von Drittmitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Dies ist ein Ergebnis des heute (05.07.2018) erschienenen DFG-Förderatlas 2018, der die DFG-Bewilligungen der Universitäten für die Jahre 2014 bis 2016 aufbereitet.[Weiterlesen]
Gesendet von NLangohr in Forschung & Wissenschaft

Fördert Naturvielfalt im Grünzug Gesundheit und Wohlbefinden? (Nr. 84 / 2018)

Veröffentlicht am 5. Juli 2018
Wissenschaftliche Studie zum Bielefelder Grünzug Schlosshofbach

Peter Neuhaus (Umweltbetrieb), Gesundheitswissenschaftlerin Sinja Gatting (Universität Bielefeld) und Birgit Rexmann (Umweltamt) im Grünzug Schlosshofbach. Poster mit einem QR-Code weisen auch dort auf die Befragung hin. Foto: Universität Bielefeld

Städtische Grünzüge wie der Grünzug Schlosshofbach am Bultkamp in Bielefeld werden als Lebensraum für Tiere und Pflanzen immer wichtiger, weil die Landwirtschaft intensiviert und Freiflächen zunehmend bebaut werden. Die Stadt Bielefeld hat die Naturvielfalt, die sogenannte Biodiversität, im Grünzug Schlosshofbach deshalb gefördert. Hat eine höhere Biodiversität auch Auswirkungen auf die Menschen, die den Grünzug nutzen? Dazu forscht Gesundheitswissenschaftlerin Sinja Gatting im Projekt „Biodiversität und Gesundheit in Städten“ (BiGS), einem Projekt der Universität Bielefeld, das in enger Zusammenarbeit mit dem Umweltamt und dem Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld umgesetzt wird. Teil des Projekts ist eine Online-Befragung für Nutzerinnen und Nutzer des Grünzugs, die bis zum 31. Juli läuft (Zugang unter www.vielfalt-und-gesundheit.de).[Weiterlesen]
Gesendet von JBömer in Forschung & Wissenschaft

Der Schlüssel zur Therapie (Nr. 82/2018)

Veröffentlicht am 4. Juli 2018
Bielefelder Biochemie forscht zu Behandlung einer seltenen Krankheit

Dr. Karthikeyan Radhakrishnan und Prof. Dr. Thomas Dierks
Sie ist sehr selten und gilt bislang als unheilbar: die Stoffwechselkrankheit Multiple Sulfatasedefizienz (MSD). Eine Therapie für MSD zu entwickeln, ist Ziel biochemischer Forschung. In ihrer aktuellen Studie sind die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bielefeld und des Universitätsklinikums Göttingen diesem Ziel einen Schritt näher gekommen. Ihnen ist es gelungen, molekulare Faktoren zu bestimmen, die den Krankheitsverlauf von MSD maßgeblich beeinflussen. Ihre Ergebnisse präsentierte das Forschungsteam um die Bielefelder Biochemiker Professor Dr. Thomas Dierks und Dr. Karthikeyan Radhakrishnan am 3. Juli 2018 im Journal „Cell Reports“.[Weiterlesen]
Gesendet von MMüller in Forschung & Wissenschaft

Professorin Dr. Claudia Hornberg wird Gründungsdekanin der Medizinischen Fakultät der Universität Bielefeld (Nr. 81/2018)

Veröffentlicht am 3. Juli 2018
Medizinischer Beirat hat sich konstituiert

Professorin Dr. Claudia Hornberg

Professorin Dr. Claudia Hornberg ist vom Rektorat der Universität Bielefeld als Gründungsdekanin für die Medizinische Fakultät bestellt worden. Bisher war sie Gründungsbeauftragte des Rektorats im Aufbauprozess der Medizinischen Fakultät. Zudem hat sich der von Universität Bielefeld und Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW bestellte Medizinische Beirat am 27. Juni zur konstituierenden Sitzung getroffen. An der Sitzung nahm auch Annette Storsberg, Staatssekretärin im Ministerium für Kultur und Wissenschaft, teil.[Weiterlesen]
Gesendet von JBömer in Forschung & Wissenschaft

Inklusion und Exklusion: Was sagen Geschichte und Soziologie? (Nr.76/2018)

Veröffentlicht am 27. Juni 2018
10. Jahreskonferenz der Bielefeld Graduate School in History and Sociology

Die Organisatorinnen und Organistoren der BGHS-Jahreskonferenz (v. l.): Edvaldo de Aguiar Portela Moita, Daniele Toro, Dominik Hofmann, Johanna Paul, Ioannis Stavroulias und Sisay Megersa Dirirsa. Foto: Universität Bielefeld / BGHS

Inklusion und Exklusion sind in der Öffentlichkeit wie auch in der Wissenschaft intensiv diskutierte Phänomene. Warum werden Menschen aufgrund ihres ökonomischen oder kulturellen Status ausgeschlossen? Wann werden sie miteinbezogen? Gibt es in diesem Zusammenhang eine historische Entwicklung, die Forschende beschreiben können? Diese Fragen machen die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler der Bielefeld Graduate School in History and Sociology (BGHS) bei der 10. Jahreskonferenz ihrer Graduiertenschule zum Thema. Der Tagungstitel vom 5. bis 7. Juli lautet „Inclusion and Exclusion: New Perspectives in History and Sociology“.[Weiterlesen]
Gesendet von JBömer in Forschung & Wissenschaft

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