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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen - Kategorie Forschung & Wissenschaft

Digitalisierte Gesundheit erforschen (Nr. 52/2019)

Veröffentlicht am 20. Mai 2019
„Centre for ePublic Health Research“ an der Universität gegründet

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des  CePHR: Jessica Iltner, Alexander Hochmuth, Pinar Tokgöz, Dr. Anne Kathrin Exner, Robert Hrynyschyn, Jun.-Prof. Dr. Christoph Dockweiler, Lea Stark (v.l.), Sarah Palmdorf (nicht im Bild). Foto: Universität Bielefeld
Von elektronischen Akten in der Pflege bis zu onlinebasierten Therapieangeboten für Menschen mit Depressionen: In der Gesundheitsförderung, Prävention oder medizinischen Versorgung spielen digitale Technologien eine immer wichtigere Rolle. Wie solche Technologien entwickelt, erprobt und angewendet werden, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am „Centre for ePublic Health Research“ (CePHR). Das Zentrum hat nun an der Universität Bielefeld seine Arbeit aufgenommen. Angesiedelt ist das CePHR an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften und in dieser Form die bisher erste Einrichtung in Deutschland. Juniorprofessor Dr. Christoph Dockweiler leitet das interdisziplinär ausgerichtete Zentrum.[Weiterlesen]
Gesendet von HMetzen in Forschung & Wissenschaft

CITEC-Team gewinnt erstmals bei RoboCup German Open (Nr. 50/2019)

Veröffentlicht am 16. Mai 2019
Forschende und Studierende der Universität traten in Haushaltsliga an

Das RoboCup-Team des Exzellenzclusters CITEC und der Technischen Fakultät der Universität Bielefeld hat sich in der Haushaltsliga der RoboCup German Open in Magdeburg durchgesetzt und sich in dem Wettbewerb erstmals den ersten Platz gesichert. Das „Team of Bielefeld“ (ToBI) trat in diesem Jahr mit dem neuen Serviceroboter TIAGo an. Neun Teams starteten in der RoboCup@Home-Liga. Sie kamen aus Deutschland, den Niederlanden, Mexiko, Frankreich und Indien.[Weiterlesen]
Gesendet von JHeeren in Forschung & Wissenschaft
Tags: fo

Neuer Hochleistungsrechner für die Bielefelder Physik (Nr. 47/2019)

Veröffentlicht am 14. Mai 2019
Fünfte Generation von Spezialrechnern in der Teilchenphysik

Die Arbeitsgruppe „Computersimulation und Gitterfeldtheorie“ erforscht mit dem Hochleistungsrechner stark wechselwirkende Materie: Prof. Dr. Frithjof Karsch, Markus Klappenbach, Dr. Olaf Kaczmarek, Dr. Christian Schmidt (v.l.). Foto: Universität Bielefeld, H. Sandmeyer
Die Fakultät für Physik an der Universität Bielefeld bekommt einen neuen Hochleistungsrechner zur Erforschung der Eigenschaften stark wechselwirkender Elementarteilchen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden damit das Verhalten von Elementarteilchen unter extremen Bedingungen untersuchen, wie sie im frühen Universum Bruchteile einer Sekunde nach dem Urknall existierten, aber auch heute noch im Inneren schwerer Sterne vermutet werden. Der Hochleistungsrechner wird neue Forschungsarbeiten ermöglichen, die die Bielefelder Teilchenphysik derzeit im Sonderforschungsbereich „Stark wechselwirkende Materie unter extremen Bedingungen“ in Zusammenarbeit mit Arbeitsgruppen an der Technischen Universität Darmstadt und der Goethe Universität in Frankfurt am Main durchführt. Der neue Rechencluster wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und mit zusätzlichen Mitteln des Landes NRW mit 1,9 Millionen Euro finanziert. Er wird am 20. Mai offiziell an der Universität Bielefeld eingeweiht. Ab 16 Uhr finden Vorträge geladener Sprecher im Hörsaal 6 des Hauptgebäudes der Universität statt.[Weiterlesen]
Gesendet von HMetzen in Forschung & Wissenschaft

Wenn der Hass spricht (Nr. 42/2019)

Veröffentlicht am 7. Mai 2019
Tagung am Zentrum für interdisziplinäre Forschung vom 13. bis 15. Mai

Feindselige Einstellungen gegenüber einzelnen Bevölkerungsgruppen sind kein neues Phänomen und haben auch in der Wissenschaft schon viel Aufmerksamkeit gefunden. Mit den sozialen Medien hat das Phänomen „Hate Speech“ - also Hassrede - jedoch eine neue Dimension erreicht. Die Tagung „Wenn Hass spricht – Theoretische und empirische Annäherungen an das interdisziplinäre Phänomen Hate Speech“, die vom 13. bis zum 15. Mai stattfindet, bringt erstmals Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammen, die sich in verschiedenen Disziplinen mit diesem Phänomen befassen. Gemeinsam wollen sie ihre Forschung auf eine neue Basis stellen.[Weiterlesen]
Gesendet von JBömer in Forschung & Wissenschaft

Wie das Gehirn Sinnesreize kombiniert (Nr. 39/2019)

Veröffentlicht am 30. April 2019
Bielefelder Forschende mit Studie zu Flexibilität der Sinneswahrnehmung

Prof. Dr. Christoph Kayser
Hören, Sehen, Tasten – unser Gehirn erfasst ganz verschiedene Sinnesreize und verknüpft sie miteinander. Dabei hat das Gehirn eine Art eingebaute Filterfunktion: Kombiniert werden Sinneseindrücke nur dann, wenn es für die aktuelle Aufgabe erforderlich und sinnvoll ist. Diese Flexibilität der Wahrnehmung haben Forschende der Universität Bielefeld, der University of Oxford (Großbritannien) und der Aix-Marseille Université (Frankreich) untersucht. Ihre Studie erschien gestern (29.04.2019) in der Zeitschrift „Neuron“. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zeigen darin, wo im Gehirn Sinnesreize kombiniert werden und in welchem Hirnareal sich Flexibilität verorten lässt. Aus Bielefeld sind Professor Dr. Christoph Kayser und Dr. Hame Park vom Exzellenzcluster CITEC an der Studie beteiligt.[Weiterlesen]
Gesendet von HMetzen in Forschung & Wissenschaft

Wie Menschen gesundheitsbezogene Informationen verstehen (Nr. 37/2019)

Veröffentlicht am 23. April 2019
Zweites Symposium zur Gesundheitskompetenz an der Universität Bielefeld

Für mehr als die Hälfte der Deutschen ist es schwierig, sich im Gesundheitssystem zurechtzufinden und angemessen mit gesundheitsrelevanten Informationen umzugehen. Das zweite internationale Symposium zur Gesundheitskompetenz soll eine Bestandsaufnahme der Forschung zu diesem Thema liefern und sich mit Herausforderungen beschäftigen, die sich in Praxis und Politik ergeben. Das Symposium findet am 2. und 3. Mai am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld statt. Es knüpft an den „Nationalen Aktionsplan Gesundheitskompetenz“ an, mit dem Gesundheitskompetenz in Deutschland gezielt gestärkt wird. Auf dem Symposium wird auch das neu gegründete Interdisziplinäre Zentrum für Gesundheitskompetenzforschung der Universität Bielefeld vorgestellt.[Weiterlesen]
Gesendet von HMetzen in Forschung & Wissenschaft

Wie die Mobilität der Zukunft aussehen kann (Nr. 32/2019)

Veröffentlicht am 8. April 2019
Universität Bielefeld koordiniert Vorstudie „Vernetzte Mobilität OWL“

Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Vorstudie. Dr. Thorsten Jungeblut vom CITEC (re.) koordiniert das Projekt. Foto: Universität Bielefeld
Bedarfsgerechte Verkehrsmittel, keine Bindung an Abfahrtszeiten oder Haltestellen und eine kostengünstige Nutzung: Das ist die Vision der Mobilität der Zukunft. Wie diese konkret aussehen kann, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bielefeld, der Fachhochschule Bielefeld, der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe und des Fraunhofer IOSB-INA in Lemgo ab sofort in der gemeinsamen Vorstudie „Vernetzte Mobilität OWL“. Die Studie bildet die Grundlage für vier Einzelprojekte, die sich im Qualifizierungsverfahren der Regionale 2022 befinden. Gefördert wird die Vorstudie aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen. Projektkoordinator ist Dr. Thorsten Jungeblut vom Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld.[Weiterlesen]
Gesendet von HMetzen in Forschung & Wissenschaft

Professorin Dr. Elena Esposito erhält ERC Advanced Grant (Nr. 29/2019)

Veröffentlicht am 28. März 2019
Bielefelder Soziologin untersucht, was mit der Gesellschaft passiert, wenn Algorithmen die Zukunft vorhersagen

Professorin Dr. Elena Esposito. Foto: Piero Casadei

Computer werten Daten aus, die dann für Vorhersagen genutzt werden, für Medizin, Versicherungen oder Polizeiarbeit: Was lösen diese Algorithmen und ihre Vorhersagen in der Gesellschaft aus? Für ihre soziologische Forschung darüber erhält die Bielefelder Wissenschaftlerin Elena Es-posito den ERC Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats (European Research Council, ERC). Dieser fördert exzellente, bereits etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Förderung beträgt 2,1 Millionen Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren. Esposito ist erst die Zweite, die in der elfjährigen Geschichte der ERC-Grants einen Advanced Grant in diesem Bereich nach Deutschland holt.[Weiterlesen]
Gesendet von JBömer in Forschung & Wissenschaft

Neuer Algorithmus verbessert Steuerung von Handprothesen (Nr. 28/2019)

Veröffentlicht am 28. März 2019
Universität Bielefeld mit einem Stand auf der Hannover Messe 2019

Wie funktioniert eine Handprothese auch nach dem erneuten Anlegen der Elektrodenmanschette (Bild) wieder einwandfrei? Das zeigen Bielefelder Forschende mit einem Exponat auf der Hannover Messe. Foto: Universität Bielefeld

Die Universität Bielefeld präsentiert sich auf der Hannover Messe 2019 vom 1. bis 5. April mit dem Forschungsinstitut für Kognition und Robotik (CoR-Lab) und dem Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC). Die Forschenden stellen Plattformen und Anwendungen für maschinelles Lernen vor. Ein Beispiel ist ein neues Verfahren für die schnelle Anpassung von Handprothesen. Das System ermöglicht auch dann eine einwandfreie Steuerung einer Handprothese, wenn sich die Messelektroden auf der Haut verschoben haben. Das System ist eine von vier Präsentationen der Universität, zu denen auch ein neues Startup-Unternehmen von CITEC-Forschenden gehört. 

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Gesendet von JHeeren in Forschung & Wissenschaft

Europa und die Welt der Grenzen (Nr. 27/2019)

Veröffentlicht am 27. März 2019
Öffentliche Jahreskonferenz am Zentrum für interdisziplinäre Forschung

Das Projekt Europäische Union steht für die Aufhebung nationaler Grenzen. Doch jetzt sind die Grenzen zurück, Außengrenzen und überkommen geglaubte innere Grenzen. Diese Entwicklung zu durchleuchten und zu verstehen ist eine der großen wissenschaftlichen, kulturellen und politischen Herausforderungen der Gegenwart. Sie ist auch das Thema der ZiF-Konferenz 2019 „Europa und die Welt der Grenzen“, die am 11. April am Bielefelder Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) stattfindet. Dabei sind neben renommierten Expertinnen und Experten aus Geschichts- und Politikwissenschaft, Soziologie und Anthropologie auch die Politikwissenschaftlerin Professorin Dr. Gesine Schwan und der langjährige Europaparlamentarier Elmar Brok (CDU).[Weiterlesen]
Gesendet von JBömer in Forschung & Wissenschaft

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