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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen - Kategorie Forschung & Wissenschaft

Bestandsaufnahme: Über ‚Rasse‘ und Rassismus (Nr. 64/2019)

Veröffentlicht am 26. Juni 2019
Nachwuchsforschende der Universität Bielefeld organisieren Konferenz

In der wissenschaftlichen Diskussion wird der Begriff der ‚Rasse‘ quer durch die Disziplinen seit langem scharf kritisiert. Gleichzeitig spielte er eine grundlegende Rolle bei der Entstehung von Kategorien in der Wissenschaft. Ähnliches gilt für das soziale Phänomen des Rassismus: Er spielte etwa eine wichtige Rolle, als Staaten entstanden. ‚Rasse‘ und Rassismus sind Ausgangspunkt vieler wissenschaftlicher Fragen. Daher veranstalten Bielefelder Nachwuchsforschende der Bielefeld Graduate School in History and Sociology und des Sonderforschungsbereichs Praktiken des Vergleichens vom 4. bis 6. Juli die internationale Konferenz „The Making of Mankind: Tracing Race & Racism“ (“Gemachte Menschheit: ‚Rasse‘ und Rassismus auf der Spur“).[Weiterlesen]
Gesendet von JBömer in Forschung & Wissenschaft

Phantomberührungen: Wenn das Tastgefühl trügt (Nr. 56/2019)

Veröffentlicht am 7. Juni 2019
Studie von Forschenden der Universitäten Bielefeld, Hamburg und New York
Wie täuschen sich Menschen, wenn sie ihren Körper wahrnehmen? Das unter-sucht der Psychologe Prof. Dr. Tobias Heed vom Exzellenzcluster CITEC. Foto: Universität Bielefeld
Ohne es zu wissen, nehmen Menschen manchmal Berührungen falsch war. Eine neue Studie in der Fachzeitschrift „Current Biology“ zeigt: Gesunde Menschen ordnen Berührungen mitunter der falschen Körperseite oder einem völlig falschen Körperteil zu. Die Untersuchung stammt von Forschenden des Exzellenzclusters CITEC der Universität Bielefeld, der Universität Hamburg und der New York University. 
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Gesendet von JHeeren in Forschung & Wissenschaft

Wie medizinische Zentren Menschen mit Behinderung versorgen (Nr. 54/2019)

Veröffentlicht am 3. Juni 2019
Innovationsfonds fördert Projekt von Universität Bielefeld, Krankenhaus Mara und Diakovere Annastift

Erwachsene mit geistiger oder mehrfacher Behinderung hatten in der Vergangenheit kaum niedergelassene Ärztinnen und Ärzte in der Nähe, die auf ihren Bedarf spezialisiert waren. Das änderte sich 2015 mit einem Gesetz, das die Gründung von Medizinischen Behandlungszentren für Erwachsene mit Behinderung (MZEB) ermöglicht. Bislang fehlt eine Studie dazu, wie die Zentren arbeiten und was sie für die ambulante Gesundheitsversorgung der Patientinnen und Patienten bedeuten. Ein Forschungsprojekt geht nun dieser Frage nach. Die Universität Bielefeld kooperiert dafür mit dem Krankenhaus Mara in Bielefeld und dem Diakovere Annastift in Hannover, die beide ein MZEB betreiben. Jetzt haben die Datenerhebungen begonnen. Der Innovationsfonds zur Gesundheitsversorgung in Deutschland fördert das Projekt mit rund einer Million Euro.
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Gesendet von JHeeren in Forschung & Wissenschaft

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