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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen

Universität besetzt Professur zu geschlechtersensibler Medizin (Nr. 25/2021)

Veröffentlicht am 21. April 2021

Sabine Oertelt-Prigione an Medizinische Fakultät OWL berufen

Prof’in Dr. med. Sabine OerteltPrigione übernimmt die neu eingerichtete Professur Geschlechtersensible Medizin. Foto: Universität Bielefeld
Die Universität Bielefeld besetzt eine neue klinisch-theoretische Professur an der Medizinischen Fakultät OWL: Professorin Dr. med. Sabine Oertelt-Prigione baut die Arbeitsgruppe Geschlechtersensible Medizin auf. Die Wissenschaftlerin leitet den Lehrstuhl für Gender in Primary and Transmural Care (Geschlecht in der allgemeinmedizinischen und sektorenübergreifenden Versorgung) am Radboud University Medical Center in Nijmegen, Niederlande. Sie wird künftig sowohl an der Universität Bielefeld als auch am Radboud University Medical Center forschen und lehren.

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Gesendet von JHeeren in Forschung & Wissenschaft

Universität Bielefeld startet ins dritte „Corona-Semester“ (Nr. 24/2021)

Veröffentlicht am 12. April 2021
Rektor, Oberbürgermeister und Allgemeiner Studierendenausschuss (AStA) begrüßen neue Studierende auf digitalem Weg

In einem Zelt auf der Uni-Wiese können sich neue Studierende im April eine Tasche mit Uni-Schriftzug abholen.
Bereits zum dritten Mal kann die Universität Bielefeld heute (12.04.2021) ihre neuen Studierenden zum Semesterstart nicht wie gewohnt im Hörsaal, sondern nur per digitaler Veranstaltung begrüßen – das Corona-Infektionsgeschehen und die aktuell geltenden Regelungen lassen nach wie vor Präsenzveranstaltungen nur in Ausnahmefällen zu. Im Sommersemester 2021 starten 1.150 neue Studierende ihr Studium an der Universität Bielefeld. Die beliebtesten Fächer sind: Bildungswissenschaften, Anglistik und Geschichtswissenschaft.
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Gesendet von IAschmann in Universität & Campusleben

Graphen: Alles unter Kontrolle! (Nr. 23/2021)

Veröffentlicht am 8. April 2021

Forschungsteam demonstriert Steuermechanismus für Zukunftsmaterial

Prof. Dr. Dmitry Turchinovich von der Universität Bielefeld ist einer der beiden Leiter der Studie. Er erforscht, wie sich Graphen künftig in der Elektrotechnik nutzen lässt. Foto: Universität Bielefeld/M.-D. Müller

Wie lassen sich große Datenmengen möglichst schnell übertragen oder verarbeiten? Ein Schlüssel dazu könnte Graphen sein. Das ultradünne Material ist nur eine Atomlage dick, und die darin enthaltenen Elektronen haben aufgrund von Quanteneffekten sehr besondere Eigenschaften. Es könnte sich deshalb sehr gut eignen, um es für besonders leistungsfähige elektronische Bauelemente zu verwenden. Allerdings fehlte bislang das Wissen, wie sich bestimmte Eigenschaften von Graphen geeignet steuern lassen. Das ändert eine neue Studie eines Teams von Wissenschaftler*innen aus Bielefeld und Berlin zusammen mit Forschenden aus weiteren Forschungsinstituten in Deutschland und Spanien. Einer der Studienleiter ist der Physiker Professor Dr. Dmitry Turchinovich von der Universität Bielefeld. Die Ergebnisse sind jetzt in der Fachzeitschrift Science Advances veröffentlicht worden.

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Gesendet von IAschmann in Forschung & Wissenschaft

Neue Professor*innen an der Universität Bielefeld (Nr. 22/2021)

Veröffentlicht am 6. April 2021
22 Professor*innen berufen, davon sieben an die Medizinische Fakultät

Collage neue Professor*innen April 2021
Collage neue Professor*innen April 2021
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Gesendet von NLangohr in Personalien

27 klinische Professuren für die Medizinische Fakultät OWL (Nr. 20/2021)

Veröffentlicht am 29. März 2021
Ein Zwischenstand des Universitätsklinikums OWL sieben Monate vor Studienstart

Der Aufbau der Medizinischen Fakultät geht voran: Aktuell laufen zahlreiche Berufungsverfahren. Foto: Universität Bielefeld
Der Aufbau der Medizinischen Fakultät Ostwestfalen-Lippe (OWL) an der Universität Bielefeld schreitet weiter voran: Für den klinischen Bereich sind sieben Professuren bereits besetzt, zehn weitere klinische Professuren sind aktuell im Besetzungsverfahren, zehn Ausschreibungen befinden sich in der Vorbereitung. Weitere Berufungsverfahren folgen. In Kürze beginnt auch das Zulassungsverfahren für Medizinstudienplätze.[Weiterlesen]
Gesendet von FFollmer in Forschung & Wissenschaft

Zulassungsverfahren für Medizinstudienplätze beginnt (Nr. 19/20021)

Veröffentlicht am 26. März 2021
Die ersten 60 Plätze des Modellstudiengangs Humanmedizin an der Universität Bielefeld werden vergeben

Der Studiengang Medizin bereitet auf komplexe Anforderungen ärztlichen Arbeitens in allen Fachrichtungen vor.Foto: Universität Bielefeld/O. Krato
Am 15. April startet die Stiftung für Hochschulzulassung (SfH) das offizielle Zulassungsverfahren für Medizinstudienplätze in Deutschland für das kommende Wintersemester 2021/22. Hiermit werden auch die ersten 60 Plätze an der Universität Bielefeld vergeben, die ab diesem Jahr erstmals Mediziner*innen ausbilden wird. Am 1. April informiert die Universität Bielefeld in einer Online-Veranstaltung über ihren Modellstudiengang Medizin, das Bewerbungsverfahren und die Auswahlkriterien.[Weiterlesen]
Gesendet von NLangohr in Studium & Lehre
Tags: medizin

Antarktische Seebären: Große Herde erhöht Überlebenschance (Nr. 18/2021)

Veröffentlicht am 24. März 2021

Neue Studie von Verhaltensforschenden im Sonderforschungsbereich NC³

Das Jungtier des Antarktischen Seebären bleibt zehn Tage nach seiner Geburt auf der Insel zurück, während die Mutter auf Nahrungssuche geht. Foto: Camille Toscani
Wenn die Population zu klein ist, sterben mehr Jungtiere der Antarktischen Seebären. Das haben Biolog*innen der Universität Bielefeld in einem Teilprojekt des Transregio-Sonderforschungsbereichs NC³ nachgewiesen. Ihr Artikel erscheint heute (24.03.2020) in der wissenschaftlichen Zeitschrift „Proceedings of the Royal Society B“. 

 

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Gesendet von JHeeren in Forschung & Wissenschaft

Vielfalt gestalten: Universität Bielefeld erfolgreich im Diversity Audit (Nr. 17/2021)

Veröffentlicht am 22. März 2021

Angelika Epple: „Talente bestmöglich entfalten, ohne an den Strukturen zu scheitern“

Prof’in Dr. Angelika Epple hat als zuständige Prorektorin das Audit begleitet. Foto: Universität Bielefeld/S. Jonek
Nach einem zweijährigen intensiven Auditierungsverfahren verlieh der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft jetzt (09.03.2021) der Universität Bielefeld das Zertifikat „Vielfalt gestalten“. Damit würdigt der Stifterverband das Engagement der Universität auf dem Weg zu einer diskriminierungskritischen Organisationskultur. Professorin Dr. Angelika Epple, die Prorektorin für Internationales und Diversität, nahm das Zertifikat im Rahmen einer digitalen Feierstunde entgegen.[Weiterlesen]
Gesendet von JHeeren in Universität & Campusleben

Wie werden Frauen- und Geschlechterrechte angegriffen? (Nr. 16/2021)

Veröffentlicht am 18. März 2021

Internationale Tagung am Zentrum für interdisziplinäre Forschung

Sie organisieren die Auftaktkonferenz der neuen ZiF-Forschungsgruppe (v.li.): PD Dr. Alexandra Scheele, Prof’in Dr. Heidemarie Winkel, Prof’in Dr. Julia Roth und Anna Efremowa. Foto: Universität Bielefeld/M. Richter
Gleiche Rechte für alle Menschen aller Geschlechter: Das galt lange als ein zwar noch nicht erreichtes, aber unumstrittenes Ziel. Seit einiger Zeit ist dieser Konsens jedoch brüchig geworden – der Einsatz für Frauen- und Geschlechterrechte wird von unterschiedlichen Seiten als „Gender-Ideologie“ kritisiert. Doch warum und auf welche Weisen sind Frauen- und Geschlechterrechte in verschiedenen politischen und gesellschaftlichen Kontexten weltweit zu einem so umstrittenen Feld geworden? Diese Frage steht im Mittelpunkt der internationalen Tagung „Framing Global Contestations of Women's and Gender Rights“ („Die weltweiten Anfechtungen von Frauen und Geschlechterrechten einordnen“), die im Hybrid-Format vom 24. bis zum 26. März am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld stattfindet. Die meisten der 140 teilnehmenden Wissenschaftler*innen werden digital zugeschaltet.[Weiterlesen]
Gesendet von JHeeren in Forschung & Wissenschaft

2,25 Millionen Euro für Graduiertenkolleg zu Naturwirkstoffen (Nr. 15/2021)

Veröffentlicht am 5. März 2021
Vier Jahre weitere Förderung für kamerunisch-deutsches Forschungsnetzwerk

Sie wollen Medikamente der traditionellen afrikanischen Medizin erforschen und auf dem afrikanischen Markt etablieren: die beiden Koordinatoren des Graduiertenkollegs YaBiNaPa, Prof. Dr. Norbert Sewald, Universität Bielefeld (li.) und Prof. Dr. Bruno Lenta, Universität Yaoundé I (re.). Fotos: Universität Bielefeld
Rund 200 traditionell genutzte Heilpflanzen haben Forschende der Yaoundé-Bielefeld Graduate School (Graduiertenkolleg Yaoundé-Bielefeld, YaBiNaPA) seit 2016 gesammelt, zu mehr als 600 Extrakten verarbeitet und systematisch auf ihre Wirkung untersucht. Mit Erfolg: Sie konnten belegen, dass mehr als 400 der Pflanzenextrakte gegen Bakterien wirken, 70 Extrakte wirken gegen Parasiten wie etwa Plasmodien, die Malaria auslösen können. Jetzt wird das Graduiertenkolleg für weitere vier Jahre bis 2025 gefördert. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) unterstützt das Forschungsnetzwerk mit 2,25 Millionen Euro mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ).[Weiterlesen]
Gesendet von FFollmer in Internationales

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