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Pressemitteilungen

Gesundheit berufsbegleitend studieren (Nr. 7/2018)

Veröffentlicht am 11. Januar 2018
Weiterbildungen starten ab April 2018 an der Universität Bielefeld

Berufstätige aus dem Gesundheits- und Sozialwesen haben die Möglichkeit, an der Universität Bielefeld ein Universitätszertifikat in den Bereichen Gesundheitsmanagement, Gesundheits-beratung, Case Management, Pflegeberatung oder Personalmanagement zu erwerben. Wer das berufsbegleitende Angebot nutzen möchte, kann sich noch bis zum 31. Januar 2018 an der Universität Bielefeld bewerben.

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Gesendet von NLangohr in Studium & Lehre

Identität! Identität??? (Nr. 6/2018)

Veröffentlicht am 10. Januar 2018
Art/Science-Festival in der Kunsthalle Bielefeld

Wer sind wir? Das art/sience-Festival "Identität" sucht Antworten.
Wer bin ich? Wer sind wir? In schwierigen Zeiten wird viel über Identität geredet. Grund genug für das Zentrum für Ästhetik der Universität Bielefeld, Kunst und Wissenschaft zu bitten, sich diesem Begriff in allgemeinverständlichen Beiträgen zu nähern: Vom 17. bis 19. Januar findet in der Kunsthalle Bielefeld das art/science-Festival „Identität“ statt. Vorträge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Disziplinen wechseln sich dabei mit künstlerischen Auseinandersetzungen verschiedenster Sparten mit dem Thema ab.
Zu allen Veranstaltungen des Festivals ist der Eintritt frei.[Weiterlesen]
Gesendet von NLangohr in Öffentliche Veranstaltungen

Workshop für Frauen: Karrierewege nach dem Abschluss (Nr. 5/2018)

Veröffentlicht am 10. Januar 2018

Veranstaltung am Mittwoch, 17. Januar, mit Pressetermin  

„Meet the Female Professionals!“ ist das Motto der Netzwerkveranstaltung „Karrierewege nach dem Hochschulabschluss“. Foto: Universität Bielefeld

Wie können Karrierewege nach dem Hochschulabschluss aussehen? Welche Anforderungen und Einstiegsmöglichkeiten gibt es in den unterschiedlichen Arbeitsfeldern insbesondere in Ostwestfalen-Lippe? Wie können Netzwerke genutzt werden? Bei der Veranstaltung „Karrierewege nach dem Hochschulabschluss“ berichten Frauen, die mitten im Berufsleben stehen, von ihren Arbeitsfeldern und ihren Berufsbiografien. Studentinnen, Doktorandinnen und Absolventinnen sind eingeladen ins Haus Wellensiek am Mittwoch, 17. Januar, zwischen 14.30 und 17 Uhr, zu kommen. Medienvertreterinnen und –vertreter haben die Möglichkeit, an der abschließenden Talkrunde um 16.30 Uhr teilzunehmen.

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Gesendet von LThomßen in Öffentliche Veranstaltungen

Erst die Krankheit entdeckt, jetzt die Patienten (Nr. 4/2018)

Veröffentlicht am 5. Januar 2018
Bielefelder Biochemiker bestätigen Ursache für zunächst unklare Symptome

Der Biochemiker Prof. Dr. Thomas Dierks forscht zu Erbkrankheiten und Therapie-Konzepten, wobei defekte Enzyme und deren Ersatz im Mittelpunkt stehen. Foto: Universität Bielefeld
Die Entschlüsselung des menschlichen Genoms macht es möglich: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können heute potenzielle Erbkrankheiten entdecken, zu denen noch kein Patient bekannt ist. Eine solche Krankheit ist „MPS III-E“, nach ihrem Entdecker ursprünglich auch „Dierks‘sche Krankheit“ genannt. Ärzte im Hadassah-Hebrew University Medical Center in Jerusalem (Israel) stellten in drei Patientenfamilien übereinstimmende Symptome einer fortschreitenden Erblindung fest, die auf einen bislang unbekannten Gendefekt hindeuteten. Genomanalysen an der Universität Lausanne (Schweiz) lieferten ein Kandidaten-Gen, zu dem Professor Dr. Thomas Dierks von der Universität Bielefeld bereits 2012 einen Forschungsartikel veröffentlicht hatte. Nach Untersuchungen des Teams um Dierks steht nun fest – die Patienten haben tatsächlich „MPS III-E“. Ihre Analyse haben die Forschenden jetzt in dem Journal „Genetics in Medicine“ veröffentlicht, das im Nature-Verlag erscheint.[Weiterlesen]
Gesendet von JHeeren in Forschung & Wissenschaft

Neue Initiative als Chance für geflüchtete Wissenschaftler (Nr. 3/2018)

Veröffentlicht am 4. Januar 2018
Universität Bielefeld koordiniert Projekt BRiDGE mit sechs Partnern

Die Initiative BRiDGE vernetzt gefährdete Forschende. Foto: Universität Bielefeld

Sie fliehen aus Kriegs- und Krisengebieten, viele von ihnen nach Europa. Gemeint sind gefährdete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Einige von ihnen finden an wissenschaftlichen Einrichtungen in Europa – auch an der Universität Bielefeld – Zuflucht. An diesen Orten können sie ihre wissenschaftliche Arbeit fortführen. Für geflüchtete und gefährdete Forschende will das nun bewilligte Projekt BRiDGE (Bridge for Researchers in Danger Going to Europe) Brücken bauen. Die Initiative unterstützt 220 gefährdete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, im Besonderen in der Türkei, Griechenland, Bulgarien, der Schweiz und Deutschland. Die Universität Bielefeld übernimmt die Projektkoordination. [Weiterlesen]
Gesendet von JBömer in Internationales

Religion als Faktor der Radikalisierung? (Nr. 2/2018)

Veröffentlicht am 4. Januar 2018
Neues Forschungsprojekt an den Universitäten Bielefeld und Osnabrück

Andreas Zick leitet seit 2013 das Zentrum für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld. Foto: Universität Bielefeld

Eine heftige öffentliche wie auch wissenschaftliche Debatte wird derzeit zur Bedeutung von Religion und Religiosität im Rahmen von Radikalisierungsprozessen geführt. Sind insbesondere junge Muslime aufgrund ihrer religiösen Orientierung empfänglich für radikale Botschaften? Können Radikalisierungsprozesse mit einer „richtigen“ religiösen Unterweisung unterbunden werden? Leisten Moscheegemeinden mit ihrer Bildungsarbeit ein Korrektiv? Diese und weitere Fragen wird das Projekt „Religion als Faktor der Radikalisierung“ des Forschungsnetzwerks Radikalisierung und Prävention (FNRP) an den Universitäten Osnabrück und Bielefeld untersuchen. Gefördert wird das Vorhaben mit 397.000 Euro vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).[Weiterlesen]
Gesendet von JBömer in Forschung & Wissenschaft

Vortrag von Didier Eribon an der Universität Bielefeld fällt aus (Nr. 1/2018)

Veröffentlicht am 2. Januar 2018
Veranstaltung der Norbert Elias-Lectures wird nachgeholt

Prof. Dr. Didier Eribon. Foto: Patrice Norman Opale Leemage

Der für Dienstag, 9. Januar, geplante öffentliche Vortrag des französischen Intellektuellen Didier Eribon an der Universität muss leider ausfallen. Grund ist eine Erkrankung des französischen Soziologen und Philosophen. Eribon wäre als zweiter Gast der neuen Vorlesungsreihe Norbert Elias-Lectures nach Bielefeld gekommen. 
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Gesendet von JBömer in Öffentliche Veranstaltungen

In zehn Minuten zum virtuellen Zwilling (Nr. 189/2017)

Veröffentlicht am 21. Dezember 2017
Projekt des Exzellenzclusters CITEC beschleunigt Avatar-Erzeugung

Um das neue Verfahren zu testen, ließ sich der Doktorand Jascha Achenbach gleichzeitig von 40 Kameras fotografieren (links). Zehn Minuten später war die virtuelle Version des Forschers fertig (rechts). Foto: CITEC/Universität Bielefeld
Avatare – virtuelle Personen – sind ein Kernelement von ICSpace, dem virtuellen Fitness- und Bewegungsraum am Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld. Das System ermöglicht, Bewegungsabläufe einzuüben und zu verbessern, indem es individuelles Feedback in Echtzeit gibt. Verkörpert wird das System durch einen virtuellen Menschen, der als Trainer agiert. Zusätzlich sehen sich die Nutzerinnen und Nutzer selbst als Avatar – als virtuelle Kopie von sich im Spiegel des virtuellen Raums. Bislang dauerte die Erstellung solcher personalisierter Avatare mehrere Tage. Jetzt haben die CITEC-Forscher ein beschleunigtes Verfahren entwickelt.[Weiterlesen]
Gesendet von JHeeren in Forschung & Wissenschaft

Universität Bielefeld schließt vom 22. Dezember bis 2. Januar (Nr. 188/2017)

Veröffentlicht am 21. Dezember 2017
Besondere Ausleihkonditionen für die Bibliothek

Die Universität Bielefeld ist zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen. Die Schließzeit dauert von Freitag, 22. Dezember 2017 (18 Uhr) bis Dienstag, 2. Januar 2018 (6 Uhr).[Weiterlesen]
Gesendet von JBömer in Universität & Campusleben

Reinhart Koselleck und das Bild (Nr. 187/2017)

Veröffentlicht am 20. Dezember 2017
Eine Ausstellung der Universität Bielefeld in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) und dem Bielefelder Kunstverein

Reinhart Koselleck: Inschrift an einem Haus – Via del Progresso, 23. Juni 1977. Foto: Bildarchiv Foto Marburg, Fotograf: Reinhart KoselleckBitte beachten Sie: Die Abbildungen dürfen ausschließlich im Zusammenhang mit einer Berichterstattung über die Ausstellung "Reinhart Koselleck und das Bild" (Laufzeit 18. April 2018 bis 20. Juli 2018) bis sechs Wochen nach Ende der Laufzeit kostenfrei veröffentlicht werden. Danach ist eine gesonderte Nutzungserlaubnis erforderlich und tritt die Honorarpflicht zugunsten der Rechteinhaber ein. Eine Weitergabe an Dritte ist untersagt.

Reinhart Koselleck, der von 1973 bis 1988 an der Universität Bielefeld lehrte, zählt zu den wichtigsten deutschen Historikern des 20. Jahrhunderts. Bekannt geworden ist er vor allem für seine Begriffsgeschichte und Beiträge zu einer Theorie historischer Zeiten. Kaum bekannt dagegen ist die Bedeutung der Bilder und Bildlichkeit in Kosellecks Nachdenken über die Geschichte – lange bevor in den Geistes- und Kulturwissenschaften von einem „iconic turn“ – der ikonischen Wende – gesprochen wurde. Die Universität Bielefeld, das Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) und der Bielefelder Kunstverein zeigen von April bis Juli 2018 Kosellecks theoretische wie praktische Auseinandersetzung mit dem Bild.[Weiterlesen]
Gesendet von JBömer in Öffentliche Veranstaltungen

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