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BLOG Zentrum für Ästhetik

BLOG Zentrum für Ästhetik - Tag [identitaet]

Gute N8CHT.de - "Was klingt in meinem Leben?" Audio-Klang-Walk

Veröffentlicht am 1. Januar 2018

Gute N8CHT.de - "Was klingt in meinem Leben?" Audio-Klang-Walk

08.02.2018, 20 Uhr, Treffpunkt: Klosterplatz, 33602 Bielefeld Die Veranstaltung wurde abgesagt!

Eine Veranstaltung im Rahmen des Art&Science Festival - Identität.

Logobild des Art & Science Festivals Identität

"Was klingt in meinem Leben?" Audio-Klang-Walk
Zu Beginn mal nicht auf das vertrauen, was offensichtlich ist, das, was man sowieso schon immer sehen kann. Heute Abend kann sich jede/r mit Kopfhörern ausgestattet auf einen eigenen wie gemeinsamen Sound einlassen. Welche Musik gibt mir Power? Was macht mich traurig? Welche Stimme höre ich gerne und wo werde ich selbst laut?

 

Weitere Termine:
08.11.2017
08.12.2018
08.01.2018

 

"Gute N8CHT.de" findet immer am 8. eines Monats um 8 Uhr abends statt und ist ein Angebot für junge Erwachsene in und um Bielefeld von der katholischen Hochschulgemeinde Bielefeld.

Die Nacht hat ihre eigene Faszination, sie verzaubert die Stadt, verändert die Menschen, die sich in ihr bewegen, wonach sie streben, was sie suchen und welche Fragen sie stellen. Die Nacht ist eine Zeit, die man als junge/r Erwachsene/r entdeckt, erkundet, in der man sich verläuft und die die eigene Identität prägen kann. Sinnlich wahrnehmbar erhalten andere Aspekte des eigenen Lebens eine Bedeutung. Jeder Abend steht für sich und betont einen anderen Aspekt der Nacht und der eigenen Identität.

 

Kontakt und Infos:
Katholische Hochschulgemeinde Bielefeld
http://www.gute-n8cht.de/

Gesendet von JSchirmacher in Art & Science

Ringvorlesung „Identität und ästhetische Bildung” - Vortrag zu "Visualisierungen des oszillierenden Selbst"

Veröffentlicht am 1. Januar 2018

Ringvorlesung „Identität und ästhetische Bildung”

16.01.2018, 16 - 18 Uhr, UHG-T0-260

Eine Veranstaltung im Rahmen des Art&Science Festival - Identität.

Logobild des Art & Science Festivals Identität

Die Entwicklung eines stabilen Selbst- und Weltbildes setzt die ganzheitliche Förderung von Kindern und Jugendlichen voraus. Handlungsreich und körperbezogen setzen sie sich in den Unterrichtsfächern Kunst, Musik und Sport mit unterschiedlichen Modellen der Wirklichkeit auseinander. Insbesondere das Empfindungs- oder Artikulationsvermögen, das im Bereich der Künste und des Sports aufgebaut wird, gilt als tragfähige Grundlage der personalen Identitätsbildung. Im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung werden Zusammenhänge von Identität und ästhetischer Bildung aus der Perspektive der drei Fachdidaktiken für Kunst, Musik und Sport aufgezeigt und reflektiert.

Die im Masterstudiengang der Lehrämter Kunst, Musik und Sport verankerte Ringvorlesung versteht sich in diesem Wintersemester zugleich als Auftakt zum Ästhetik-Festival des Zentrums für Ästhetik der Universität Bielefeld, bei dem im Januar 2018 Identität aus wissenschaftlicher und künstlerischer Perspektive thematisiert wird.

Am 16.01.2018 hält Prof. Dr. Marie-Luise Lange (TU Dresden) einen Vortrag zu "Visualisierungen des oszillierenden Selbst – Hybride Identitäten und improvisatorisches Entwurfshandeln im Bereich von Kunst und ästhetischer Bildung?".

Weitere Informationen zur Ringvorlesung erhalten Sie im eKVV und im Überblick (pdf).

 

Kontakt und Infos:
Sekretariat der Kunst- und Musikpädagogik
Andrea Schrottenloher
Sabine Falkenhagen
kumu@uni-bielefeld.de
Raum T0-234
Tel. (0521) 106 - 6072

Gesendet von JSchirmacher in Art & Science

Tanz :: Underground-Tanz-Event

Veröffentlicht am 1. Januar 2018

Underground-Tanz-Event der Abteilung Sportwissenschaft

01.02.2018, 17-19 Uhr, Sporthalle im Universitätshauptgebäude

Eine Veranstaltung im Rahmen des Art&Science Festival - Identität.

Logobild des Art & Science Festivals Identität

Die Abteilung Sportwissenschaft der Universität Bielefeld bietet im Bereich „Gestalten, Tanzen, Darstellen“ allen Studierenden die Möglichkeit, ihre fachpraktischen Arbeitsergebnisse einem breiten Publikum zu präsentieren – traditionell ein Highlight im (manchmal) grauen Uni-Alltag. Beim diesjährigen Underground-Tanz-Event zeigen ca. 250 Studierende verschiedene Performances, die unter dem Rahmenthema „Identität" entwickelt wurden.

Gesamtleitung: Uta Czyrnick-Leber unter Mitarbeit von Celina Uhlemeier, Daniela Böer, Miriam Kuhrs und Carolin Wiese


Gesendet von JSchirmacher in Art & Science

Ist IDENTITÄT konstruierbar?

Veröffentlicht am 1. Dezember 2017

Mit dem Vortrag „Ist IDENTITÄT konstruierbar?“ von Professor Constantin von der Mülbe startet am Montag, 4. Dezember, das neue Format „Montagsreihe“ des Instituts für Wissenschaftsdialog (IWD) der Hochschule OWL. Der Architekt gibt an diesem Abend einen Impuls zur Konstruktion und De-Konstruktion von Identität durch die Art, wie wir zusammenleben. Die Veranstaltung am Standort Lemgo beginnt um 18 Uhr in Raum 12.201. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Prof. Dr. Constantin von der Mülbe

Die Montagsreihe wird zukünftig jeden ersten Montag im Monat gesellschaftlich und wissenschaftlich relevante Themen aufnehmen und diskutieren. Eingeladen sind neben Studierenden und Beschäftigten der Hochschule auch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. „Das Institut für Wissenschaftsdialog sieht seine Aufgabe im Dialog zwischen den Wissenschaftsdisziplinen und zwischen der Wissenschaft und der Gesellschaft“, so Vizepräsidentin Ulrike Kerber, die die Reihe initiiert hat. „Die Montagsreihe ergänzt das Portfolio der Hochschule insofern, dass wir relevante Themen ganzheitlich diskutieren wollen. Auch wenn unsere Hochschule technisch ausgerichtet ist, sind beispielsweise Erkenntnisse und Denkweisen aus den Geisteswissenschaften wertvoll und wichtig für uns und unerlässlich.“

Constantin von der Mülbe greift in seinem Vortrag die Frage nach der Konstruierbarkeit von Identität auf: „Über eine Zeitspanne von mehr als 2.000 Jahren hat unsere Gesellschaft immer wieder auf der Suche nach ihrem Ursprung Siedlungsmythen formuliert. Diese zeithistorischen „Sondierungsbohrungen“ weisen Ähnlichkeiten, Parallelen und Verschiebungen auf, die in ihrer netzartigen Struktur Identitätslinien erahnen lassen. Sind diese erstmal de-konstruiert, bleibt die Frage, inwiefern sie auch heute noch brauchbar sind, unsere aktuelle Identität zu konstruieren.“ Der Vortrag findet im Rahmen des Kooperationsprojektes „Identität“ der Universität Bielefeld statt.

Constantin von der Mülbe ist Architekt und lehrt seit 2010 an der Hochschule OWL am Campus Detmold an der Schule für Architektur und Innenarchitektur. Zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter und seit März 2017 als Professor in Vertretung für das Lehrgebiet Grundlagen des Entwerfens in der Innenarchitektur.

Institut für Wissenschaftsdialog

Das im Juni 2017 neu geschaffene Institut für Wissenschaftsdialog (IWD) der Hochschule OWL baut auf dem bisherigen Institut für Kompetenzentwicklung.KOM auf. Neben den vorherigen Aufgaben der Weiterbildung von Studierenden und der Vermittlung von Schlüsselkompetenzen hat das IWD nun zwei weitere Säulen in seinem Portfolio: die Bereiche „Forum: Dialog innerhalb der Disziplinen und Dialog mit der Gesellschaft“ und „Interdisziplinäre Projektlehre“.

Text: Anna Wedegärtner
pressestelle@hs-owl.de


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