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BLOG Zentrum für Ästhetik - Kategorie Sonstiges

Jahresprogramm 2018

Veröffentlicht am 5. Juli 2018

Jahresprogramm 2018

Es hat etwas gedauert, aber nun können Sie sich ab sofort unser Programm für 2018 herunterladen.

http://www.uni-bielefeld.de/kultur/pdfs/kulturkalender/Kulturkalender2018.pdf

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Tags: 2018

Vortrag zum Reformationsjubiläum :: "Reformation radikalisieren ..." von Ulrich Duchrow

Veröffentlicht am 6. Juni 2017

Reformation radikalisieren….

Unter diesem Titel denkt der renommierte Heidelberger Theologe Prof. em. Dr. Ulrich Duchrow am  Montag, 19.6.2017, 18:00 Uhr  im Raum X-E0-200  in seinem Vortrag über den reinen Rückblick auf ein epochales historisches Ereignis hinaus und fragt nach der Aktualität der Reformation und danach, wie in ihrem Lichte heute gesellschaftlich zu handeln ist. Für ihn ist klar:

Es kommt darauf an…

„…die gegenwärtigen Herausforderungen reformatorischen Denkens neu zu bedenken.

Die ungezügelte Zerstörung menschlichen wie nicht-menschlichen Lebens in einer vom totalitären

Diktat des Geldes und der Gier, des Marktes und der Ausbeutung regierten Welt erfordert eine radikale Rückbesinnung auf die biblische Weisung, wie sie auch am Beginn der Reformation stand."

Ulrich Duchrow ist nicht nur einer der besten Kenner der lutherischen Reformation in Deutschland sondern auch über fünf Jahrzehnte engagiert in der weltweiten ökumenischen Bewegung für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung; und zudem ein guter Kenner des globalen Südens.

Veranstalter: Abteilung Theologie / Center for the Interdisciplinary Research on Religion and Society

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Tags: 2017

Vortrag :: „Dem Tenno die Hand schütteln…?"

Veröffentlicht am 24. April 2017

 „Dem Tenno die Hand schütteln…? – Das japanische Kaisertum im 21. Jahrhundert"

Vortrag von Botschafter a. D. Dr. Volker Stanzel

Mittwoch, 26.04.2017 :: VHS-Bielefeld, Historischer Saal, 19:00 Uhr




Was ist die Funktion des Tenno und des „Tenno-Systems“ in der heutigen japanischen Gesellschaft, und wie wird es sich in Zukunft entwickeln? Wie kann der Tenno als Bürger eines demokratischen Staats glaubwürdig fortfahren, sein Land nicht nur zu repräsentieren, sondern es mit vormodernen Funktionen und Traditionen zu verknüpfen und diese auch zu verkörpern? Über ein Jahrtausend lang war es dem Normalbürger (oder gar dem Ausländer!) nicht vorstellbar, dem Tennō Aug in Aug gegenüber zu treten, geschweige denn, ihn zu berühren. Das hat sich ‒ ein wenig! ‒ geändert. Aber noch Wesentlicheres hat sich getan. Seit der Thronbesteigung des gegenwärtigen Tennō, Akihito, lässt sich fast von einer Revolution der Rolle des Tennō sprechen, und vieles davon empört Teile der japanischen Gesellschaft erheblich. Vortragender ist der ehemalige Deutsche Botschafter in Japan, Herr Dr. Volker Stanzel. Unter Einbeziehung auch persönlicher Erlebnisse, der Frage nach, welche Bedeutung der Tennō für die japanische Gesellschaft heute hat, und ob seine Rolle sich in Zukunft noch weiter verändern wird.

Zum Vortrag gibt es Kirin Bier, Sake und Sushi.

Um Anmeldung unter: info@djg-bielefeld.de wird gebeten.


  Dr. Volker Stanzel studierte Japanologie, Sinologie und Politische Wissenschaft an der Universität Frankfurt und von 1972-1975 an der Universität Kyoto. 1980, ein Jahr nach dem Eintritt in den Auswärtigen Dienst, promovierte er an der Universität Köln. Es folgten u. a. Stationen in Rom, Tokyo (1982-85, Presse und Politik), Budapest (1985, KSZE-Kulturforum), Aden (1985-87, Geschäftsträger an der Dt. Botschaft), Peking (1990-93, Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), Washington, Peking (2004-07 als Botschafter). 2007-09 war er Politischer Direktor im AA, von 2009 bis 2013 Botschafter in Japan. Als OAG-Taschenbuch Nr. 103 unter dem Titel: „Aus der Zeit gefallen. Der Tenno im 21. Jahrhundert“ ist im letzten Jahr sein Buch erschienen.
Literaturlink: https://www.swp-berlin.org/kurz-gesagt/der-japanische-tenno-revoltiert-er-will-abdanken/

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Logieren und Lesen :: Geschichten von Ajahn Brahm im Lessinghaus

Veröffentlicht am 2. Dezember 2016

Logieren und Lesen ::  Geschichten von Ajahn Brahm im Lessinghaus

Die Loge "Zur Brudertreue im Ravensberger Land" veranstaltet in unregelmäßigen Abständen in Verbindung mit dem Zentrum für Ästhetik die Veranstaltungsreihe "Logieren und Lesen“.

 

Am Dienstag, dem 6. Dezember um 20.00 Uhr geht es im Lessinghaus (Lessingstr. 3) um Geschichten des buddhistischen Mönches Ajahn Brahm unter dem Titel „Der Elefant, der das Glück vergaß“. Ajahn Brahm, geboren 1951 als Peter Betts in London, studierte theoretische Physik an der Universität von Cambridge und ist seit mehr als 30 Jahren buddhistischer Mönch. Neun Jahre lang lebte, studierte und meditierte er in einem thailändischen Waldkloster unter dem Ehrwürdigen Meister Ajahn Chah. Heute ist Ajahn Brahm Abt des Bodhinyana-Klosters in Westaustralien und einer der beliebtesten und bekann-testen buddhistischen Lehrer unsere Zeit. Er ist auch ein begnadeter Geschichtenerzähler. Wie kein Zweiter versteht er es, die uralten weisen Lehren des Buddhismus mit modernen, lebensnahen Themen zu verknüpfen.

Gesendet von JSchirmacher in Sonstiges
Tags: 2016