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BLOG Zentrum für Ästhetik - Kategorie Literatur

Literatur :: Lesenacht 2017

Veröffentlicht am 25. Oktober 2017

Lesenacht in der Universitätsbibliothek Bielefeld – Abschlusslesung mit Anja Tuckermann

Lesenacht 2017 Plakat

Am Donnerstag, den 23. November findet von 18.30 – 22.00 Uhr die XII. Lesenacht in der Universitätsbibliothek statt.

Ein literarisches Feuerwerk erwartet die Zuhörerinnen und Zuhörer: An vier unterschiedlichen Stationen in der Bibliothek werden Lesungen angeboten, ausgewählt und vorgetragen von Lehrenden, Studierenden und Mitarbeiterinnen der Universität Bielefeld. Jede Lesung dauert etwa 30 Minuten.

Um 21 Uhr beginnt eine ganz besondere Abschlusslesung: Die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete, in Berlin lebende freie Schriftstellerin und Redakteurin Anja Tuckermann liest aus ihrem Roman „Mano. Der Junge, der nicht wusste, wo er war.“ Anja Tuckermann ist „Bielefelder Poet in Residence 2017“.

Die Lesungen finden im Universitätshauptgebäude in den Bibliotheksbereichen U0, U1 und V1 statt und sind über den Bibliothekseingang U1 (Rechtswissenschaft) auf der Galerie in der ersten Etage erreichbar.
In den Pausen präsentiert das Jazz-Trio „HMS Trio.Org“ unter der Leitung von Hans-Hermann Rösch auf der Galerie Jazz-Klänge vom Feinsten, während die Café-Bar kulinarische Snacks für Bücherwürmer serviert.

Stellen Sie sich Ihr ganz persönliches Lesenachtprogramm zusammen und besuchen Sie die Lesungen, die Sie auf gar keinen Fall verpassen möchten. Wir wünschen Ihnen dabei viel Vergnügen!

Programm der Lesenacht 2017 zum Durchklicken

Programm der Lesenacht 2017 zum Download im Überblick (4,0 MB) oder als Druckerfreundliche Version (3,7 MB).

Die Lesenacht ist eine Veranstaltung der Universitätsbibliothek und des Zentrums für Ästhetik in Kooperation mit dem Fach Germanistik der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft an der Universität Bielefeld.

Der Eintritt ist frei. Um die Spende eines Kultureuros wird gebeten.

 

Rückblicke auf die Lesenacht 2017

Hier gelangen Sie zur Fotogalerie.

 

Infos/Kontakt:

Universitätsbibliothek, Lesenacht-Team, E-Mail: lesenacht.ub@uni-bielefeld.de, Tel.: 0521/106-4113

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Lesenacht 2017: Jetzt Literaturempfehlungen einsenden

Veröffentlicht am 19. Juni 2017

Leseempfehlungen für die Lesenacht 2017 gesucht

Lesen Sie gerne und haben Sie Lust, andere mit Ihrer Begeisterung für’s Lesen anzustecken? Gibt es ein Buch, das Sie so beeindruckt hat, dass Sie es gerne einem größeren Kreis von Leseinteressierten vorstellen möchten? Dann senden Sie uns Ihre Leseempfehlung und gestalten Sie die Lesenacht in der Universitätsbibliothek am 23. November aktiv mit, indem Sie Ausschnitte aus diesem Buch in einer etwa 30-minütigen Lesung selbst vorlesen!http://blog.ub.uni-bielefeld.de/wp-content/uploads/2012/05/025-Leseempfehlungen.jpg

Ihrer Phantasie sind bei der Buchauswahl keine Grenzen gesetzt: Fachwissenschaftliches und Unterhaltsames, Kritisches und Amüsantes, Spannendes und Nachdenkliches, Biographisches, Kriminalistisches, Sachliches, Philosophisches und Poetisches – wir freuen uns auf alle Ihre Anregungen.

Mitmachen können alle Lehrenden und Studierenden der Universität Bielefeld, alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und alle Beschäftigten der Universität.

Die Lesungen finden am 23. November 2017 in der Universitätsbibliothek in der Zeit von 19:00 bis 21:00 Uhr statt.

Bitte geben Sie Ihre Leseempfehlung mit einer kurzen Erläuterung bis zum 9. Juli 2017 in das nachfolgende Eingabeformular ein: Worum geht es in dem Buch? Was hat Sie an dem Buch besonders beeindruckt?

Unser Lesenacht-Team nimmt dann Kontakt mit Ihnen auf.

Eingabeformular für Ihre Leseempfehlung 2017

Die Lesenacht ist eine gemeinsame Veranstaltung der Universitätsbibliothek Bielefeld, der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft und des Zentrums für Ästhetik der Universität Bielefeld.

Infos/ Kontakt: Universitätsbibliothek, Lesenacht-Team, E-Mail: lesenacht.ub@uni-bielefeld.de
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Videokunst und Lyrik :: Zentralamerikanische Künstler über Architektur, Gesellschaft und Zugehörigkeit

Veröffentlicht am 24. November 2016
Zweisprachiger Abend mit Wort- und Videokünstlern in der Universität schlägt eine Brücke nach Mittelamerika

Zeitgenössische zentralamerikanische Kultur ist am Mittwoch, dem 7. Dezember um 18.00 Uhr in der Fachsprachenzentrum Lounge der Universität Bielefeld (Raum C01-244) zu erleben. Unter dem Motto „Centroamérica + Deutschland – Grenzen“ stellen zwei Lyriker und eine Videokünstlerin, die eng mit Deutschland verbunden sind, Ihre Arbeiten vor. Dieser Titel spricht für sich. Denn auch wenn das gerade sehr in Mode ist: Abschottung und Rückzug auf’s Nationale tut nie gut – schon gar nicht in der Kultur!

 

Der 1991 geborene Schriftsteller und visuelle Künstler Luis Uip Hurtarte stammt aus Guatemala. Er studierte Architektur in Graz und arbeitet jetzt an seiner Dissertation an der Bauhaus Universität Weimar. Seine aktuelle Arbeit La ciudad desierta“ („Die verlassene Stadt“) untersucht die Beziehungen zwischen Poesie und Architektur. Hurtarte, der bereits sieben Bücher veröffentlicht hat, gehört zu der anonymen Dichter-Gesellschaft (S.o.P.a). Sie versucht, die Person des Künstlers von seiner Arbeit zu trennen, um sich so ganz auf das künstlerische Wort zu konzentrieren. Zugleich will sie den Medienmonopolen alternative Medien entgegensetzen.

Der nicaraguanischer Schriftsteller Abelardo Baldizón wurde 1980 in Ost-Berlin geboren und studierte Politik und Sozialwissenschaften. Im Jahr 2000 veröffentlichte er sein erstes Buch mit dem Titel "Del Matadero" („Aus dem Schlachthaus“). Es enthält Gedichte  in Umgangssprache, ironisch, intelligent und mit sehr genauen Bildern – nicht zuletzt bezogen auf die aggressiv machende Langweile im urbanen Alltag. Einige dieser Gedichte wurden auch ins Englische und Deutsche übersetzt. Abelardo Baldizón lebt augenblicklich in Berlin und arbeitet an seiner Dissertation über die Parteiengeschichte Nicaraguas.

Die vielfach preisgekrönte Videokünstlerin Laura Fong Prosper stammt aus Panama und setzt sich in ihren Arbeiten mit Fragen der Identität wie kulturelle Zugehörigkeit, Heimat und Exil oder auch Familie auseinander. Dabei mischt sie häufig auf außerordentlich originelle Weise analoge und digitale Technologien miteinander. Sie studierte u.a. an der Bauhaus Universität Weimar und arbeitet auch als Filmredakteurin und Visual Jockey. Ihr Werk wurde in China, Panama, Deutschland und Brasilien ausgestellt. Derzeit lebt und arbeitet sie in Berlin.

Die Besucher erwartet ein sehr abwechslungsreicher zweisprachiger und damit auch für des Spanischen nicht Mächtige attraktiver Abend. Alle Interessierten – ausdrücklich auch von außerhalb der Universität – sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Kontakt:

Alina Muñoz Knudsen
E-Mail: amunoz_knudsen@uni-bielefeld.de

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Tags: 2016

Literatur :: Lesenacht 2016

Veröffentlicht am 17. November 2016

Literatur :: Lesenacht 2016

Hier finden Sie das Programm zur Lesenacht 2016.

Grafik: Kim Giesbrecht

Überblick (3,3 MB) und Druckerfreundliche Version (1,8 MB)

 

Rückblicke auf die Lesenacht 2016

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Gesendet von JSchirmacher in Literatur