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Neue Studie zur Erinnerungskultur in Deutschland: Verzerrte Perspektiven auf die NS-Zeit trotz Sorgen um Geschichtsrevisionismus

Veröffentlicht am 7. Mai 2020, 10:57 Uhr
In der deutschen Gesellschaft finden sich teils deutlich verzerrte Perspektiven auf die Zeit des Nationalsozialismus, so lautet ein wesentliches Ergebnis der Studie „MEMO Deutschland – Multidimensionaler Erinnerungsmonitor“ des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld. Die repräsentative Befragung unter 1.000 Personen wird seit 2017 von der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (EVZ) unterstützt. Ein Schwerpunkt der Studie lag darauf, wie die Befragten das Ende des Zweiten Weltkriegs, das sich am 8. Mai zum 75. Mal jährt, rückblickend einordnen und bezeichnen würden.

Die vollständige Studie ist ebenso wie eine Zusammenfassung der Ergebnisse (Fokusbericht) über die Homepage der Stiftung EVZ abrufbar.
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