Gesundheit Aktuell

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Gesundheit Aktuell - Kategorie Neuerscheinungen

Sonderheft The Lancet: Germany and Health

Veröffentlicht am 4. Juli 2017
"Germany and Health" ist der Titel einer Lancet-Artikelserie, die am 4.7.17 als Sonderheft erschienen ist und online verfügbar. An dem Artikel "Germany’s expanding role in global health" hat Prof. Oliver Razum, Dekan der Fakultät für Gesundheitswissenschaften, mitgewirkt. Seine Co-AutorInnen und er gelangen zu dem Schluss: "Germany is now a strong contributor to global health. There is great potential for its political commitment to multilateralism, human rights, and solidarity to be turned into concrete actions, and expectations are high." Der Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hebt in seinem begleitenden Editorial hervor, dass das von der Weltgesundheitsorganisation WHO propagierte Konzept der "Universal Health Coverage" für alle Menschen gelten müsse. Diesen Punkt greifen auch die AutorInnen des Global-Health-Artikels auf. Sie würdigen die entsprechenden Leistungen Deutschlands auf internationaler Ebene, kritisieren aber gleichzeitig, dass in Deutschland nicht alle Menschen gleichen Zugang zur gesundheitlichen Versorgung erhalten: Asylsuchende etwa haben in den ersten 15 Monaten ihres Aufenthalts nur eingeschränkten Anspruch auf Versorgung.
Gesendet von R. Samson in Neuerscheinungen

Fakultätsnewsletter Februar 2017 erschienen

Veröffentlicht am 23. Februar 2017
An unserem deutschen Gesundheitssystem gibt es allerlei zu kritisieren: Es ist unglaublich komplex und selbst für ExpertInnen nur schwer zu durchschauen; es ist teuer und keineswegs immer auf Evidenz basiert. Eine unserer Aufgaben an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften ist es, den Finger in solche Wunden zu legen und Beiträge für eine verbesserte Gesundheitsversorgung zu leisten.

Angesichts der aktuellen politischen Entwicklungen in einer anderen wohlhabenden Nation sollten wir bei aller berechtigter Kritik aber einen Moment innehalten und würdigen, was unser Gesundheitssystem im positiven Sinne leistet: Es schafft dem größten Teil der Bevölkerung Zugang zu Leistungen, die dazu beitragen, dass so manche gesundheitlichen Ungleichheiten gar nicht erst entstehen oder sich zumindest nicht noch weiter vergrößern.
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Ergebnisbericht 'Gesundheitskompetenz der Bevölkerung in Deutschland' veröffentlicht

Veröffentlicht am 23. Januar 2017

Ergebnisbericht "Gesundheitskompetenz der Bevölkerung in Deutschland"In dem nun veröffentlichten Bericht werden erste repräsentative Daten zur Gesundheitskompetenz, zum Informationsverhalten und dem Zusammenhang zwischen Gesundheitskompetenz, Gesundheitszustand, Gesundheitsverhalten und Nutzung gesundheitlicher Dienstleistungen der Bevölkerung Deutschlands und einzelner Bevölkerungsgruppen vorgestellt. Die Publikation ist im Rahmen des Projekts "Health Literacy in Deutschland - Erhebung repräsentativer Daten und Entwicklung einer Material- und Methodensammlung für die Beratung" entstanden. Das Projekt wurde vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz gefördert.

Ergebnisbericht und Material- und Methodensammlung sind als PDFs Online verfügbar.

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Buch-Neuerscheinung "Health Literacy - Forschungsstand und Perspektiven!"

Veröffentlicht am 8. November 2016

Health Literacy
Forschungsstand und Perspektiven
Herausgeber: Doris Schaeffer, Jürgen Pelikan
Hogrefe, ISBN: 9783456856049 2016, 336 Seiten

Health LiteracyÜber welche Kompetenzen müssen Menschen heute verfügen, um Krankheiten erfolgreich zu bewältigen oder - besser noch - zu vermeiden und um ihre Gesundheit zu erhalten und zu fördern? Angesichts eines komplexer werdenden Gesundheitssystems wird diese Frage international und inzwischen auch im deutschsprachigen Raum unter dem Begriff „Health Literacy" oder „Gesundheitskompetenz" diskutiert.

In diesem programmatischen Buch wird der Stand der internationalen Diskussion dargestellt und aufgearbeitet. Erstmals werden auch Ergebnisse aktueller Forschungsprojekte in Deutschland und Österreich gebündelt vorgestellt und daraus folgende Interventionserfordernisse und -ansätze zur Förderung von Health Literacy in den unterschiedlichsten Bereichen skizziert und diskutiert.

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Public Health – Mehr Gesundheit für alle

Veröffentlicht am 27. Juli 2016

Sich ständig ändernde Lebensumstände beeinflussen die Gesundheit der Menschen. Daher brauchen wir eine kontinuierliche Anpassung der Strategien und Maßnahmen, die Gesundheit fördern und schützen sowie Krankheiten bekämpfen. „Public Health ist die Wissenschaft und die Praxis der Verhinderung von Krankheit, Verlängerung des Lebens und Förderung der Gesundheit durch organisierte Anstrengungen der Gesellschaft“ (WHO- Definition). Verantwortungsbewusste und effiziente Gesundheitspolitik kann nur mit einem kompetenten, funktionsfähigen, vielfältigen und flexiblen Public-Health-System umgesetzt werden.

Die führenden Public-Health-Institutionen in Deutschland haben in einem gemeinsamen White Paper Stellung zu den Erfolgen und Herausforderungen von Public Health in Deutschland bezogen.

Das aktuelle White Paper als PDF

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Neuer Newsletter der Fakultät erschienen

Veröffentlicht am 6. Juni 2016

Public Health ist die Wissenschaft und Praxis zur Vermeidung von Krankheiten, zur Verlängerung des Lebens und zur Förderung von physischer und psychischer Gesundheit unter Berücksichtigung einer gerechten Verteilung der vorhandenen Ressourcen. Public Health zielt damit auf die Gesunderhaltung der Bevölkerung durch gesellschaftliches Handeln.

„Gesellschaftliches Handeln“ hört für uns an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften nicht bei der Zusammenarbeit über Fächergrenzen hinweg auf. Vielmehr sehen wir auch die Notwendigkeit der Vernetzung mit AkteurInnen in der Praxis. Dabei hat für uns die zielgruppenspezifische Übersetzung von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Praxis eine große Bedeutung. Public Health ist eine anwendungsbezogene Wissenschaft und lebt durch eben diesen Austausch zwischen Forschung und Praxis. Dieses Selbstverständnis zeigt sich beispielsweise an der Einrichtung einer neuen Stiftungsprofessur für Rehabilitative Versorgungsforschung an unserer Fakultät, gefördert durch die Deutschen Rentenversicherung Westfalen und weitere Zustifter.

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Handbuch Gesundheitswissenschaften - Ein Standardwerk jetzt in der 6. Auflage

Veröffentlicht am 9. Dezember 2015

Handbuch GesundheitswissenschaftenDas „Handbuch Gesundheitswissenschaften“, herausgegeben von Klaus Hurrelmann und Oliver Razum, ist eines der Standardwerke in unserem Arbeitsfeld. Es deckt alle Bereiche der Gesundheitswissenschaften ab, von den theoretischen Grundlagen bis zur Rolle internationaler Organisationen. Viele derzeitige und frühere KollegInnen der Fakultät haben daran mitgearbeitet.

Es ist jetzt in der 6. Auflage erschienen: Hurrelmann K, Razum O (Hg.). Handbuch Gesundheitswissenschaften. 6. Auflage. Weinheim und Basel: Beltz Juventa; 2015. 1216 Seiten.

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Newsletter Ausgabe Mai 2015 erschienen

Veröffentlicht am 9. Juni 2015

Mehr als 1.600 Flüchtlinge ertranken nach Schätzung des Hochkommissars der Vereinten Nationen für Flüchtlinge (United Nations High Commissioner for Refugees) zwischen Januar und April 2015 im Mittelmeer. Dabei ist der Seeweg über das Mitteleer nur ein Beispiel für die oft lebensgefährlichen Routen nach Europa, die viele Schutzsuchende nehmen müssen. Die Menschen verlassen ihre Heimat, um der Bedrohung durch Gewalt, Naturkatastrophen oder katastrophalen Lebensumständen zu entkommen, und setzen dabei ihre Hoffnung auf eine sicherere Zukunft in einem für sie fremden Land. Die meist dramatischen Erlebnisse inmitten eines Kriegsgeschehens oder während der Migration, die Trennung von der Familie, Vertreibung, Verfolgung, Haft, Vergewaltigung oder Folter bergen für die Betroffenen, neben körperlichen Erkrankungen, ein deutlich erhöhtes Risiko für psychische Störungen: Das Verlassen der Heimat, verbunden mit den Herausforderungen, sich an neue Lebensumstände mit anderer Sprache und Kultur anzupassen und sich dabei möglicherweise ausgeschlossen zu fühlen, erhöhen die Vulnerabilität dafür.

Einigkeit besteht mittlerweile darüber, dass die Seenotrettung an den EU-Außengrenzen wieder erheblich verstärkt werden muss. Aber die EU-Staaten ohne „externe“ Außengrenzen müssen die südlichen Mitgliedsstaaten viel stärker durch Aufnahme und Versorgung von Flüchtlingen unterstützen. In Deutschland sind dabei zum einen medizinische und psychologische Versorgung gefragt, zum anderen die sozialarbeiterische Betreuung sowie Begleitmöglichkeiten im Alltag. In beiden Bereichen sind Kooperations-partner der Fakultät für Gesundheitswissenschaften seit Langem aktiv. In dieser Ausgabe des Newsletter möchten wir Ihnen zwei gemeinsame Projekte als Schwerpunktthema präsentieren.

Zum dritten müssen sich die Gesundheitswissenschaften noch stärker für die gesundheitliche Situation von Flüchtlingen einsetzen. Dazu gehören unter anderem die Verbesserung der Gesundheitsberichterstattung (die Datenlage zur Gesundheit der Flüchtlinge ist bislang völlig unzureichend) sowie Unterstützung bei der Entwicklung und Evaluierung einheitlicher und wirksamer Versorgungsstrategien in den Städten und Gemeinden.

Die Qualitätssicherung im Bereich der Gesundheitsförderung ist auch für andere Zielgruppen ein wichtiges Thema, ebenso wie die Messung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität. In beiden Bereichen ist die Fakultät tätig, wie zwei weitere Artikel in dieser Ausgabe unseres Newsletters zeigen.

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PE Schnabel: Einladung zur Theoriearbeit in den Gesundheitswissenschaften

Veröffentlicht am 14. April 2015

Aufgrund interner Besonderheiten ist es bisher in den Gesundheitswissenschaften/Public Health noch zu keiner identitätsstiftenden Theorieentwicklung gekommen. Der Autor des Buchs hat sich vorgenommen, diesen für die Außendarstellung und den inneren Zusammenhalt höchst riskanten Zustand zu beenden. Dazu legt er keine „allein seligmachende“ Theorie vor, sondern zeigt erst einmal interdisziplinäre Anschlussstellen auf und weist auf bestehende Kompatibilitäten hin, die von interessierten Vertreterinnen und Vertretern der in den Gesundheitswissenschaften zusammenarbeitenden Disziplinen genutzt werden können, um auf dem Weg interdisziplinärer Theoriearbeit zu einem einheitlichen Gegenstand, einem angemessenen Wissenschaftskonzept, allseits akzeptierten Methoden, Interventionsstrategien und Qualitätssicherungskonzepten zu gelangen. Im Fokus stehen das Verstehen und die Förderung von Gesundheit, die mehr ist als das Freisein von Krankheit und Gebrechen.

Peter-Ernst Schnabel (2015): Einladung zur Theoriearbeit in den Gesundheitswissenschaften. Beltz/Juventa Verlag, Weinheim. 346 Seiten, ISBN:978-3-7799-1576-8.
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Neu erschienen: Demografisch bedingter Bedarf an Rehabilitationsleistungen in Sachsen

Veröffentlicht am 11. Dezember 2014
Buch Demografisch bedingter Bedarf an Rehaleistungen in SachsenViele gesundheitliche Probleme, die zu Rehabilitationsmaßnahmen führen, sind stark vom Alter abhängig. Im Rahmen des demografischen Wandels wird der Bevölkerungsrückgang den Bedarf an Rehabilitationsleistungen verringern, die demografische Alterung wird ihn jedoch erhöhen. Am Beispiel des Bundeslandes Sachsen wird in diesem Buch untersucht, wie diese beiden Faktoren gemeinsam den Bedarf an Rehabiliations­leistungen beeinflussen werden und welche Rolle dabei absehbare Veränderungen der Häufigkeit von Erkrankungen spielen.

Hagemann, Christine; Ulrich, Ralf E. (2014): Der zukünftige Bedarf für Rehabilitations­leistungen unter dem Einfluss des demografischen Wandels in Sachsen bis 2025. 1. Aufl. Herzogenrath: Shaker (Gesundheitswissenschaften), ISBN 978-3-8440-3245-1

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Gesundheit ist immer auch global – neues Buch zu „Global Health“ erschienen

Veröffentlicht am 16. Oktober 2014

BuchcoverFür die Gesundheit und die gesundheitliche Versorgung birgt die Globalisierung große Risiken, aber auch Chancen. Betroffen sind alle Menschen, sowohl in den ärmeren Ländern des Südens als auch in den reichen Industrienationen wie Deutschland. Eine internationale und eine auf Gesundheitssysteme bezogene Perspektive werden daher immer wichtiger – siehe die aktuellen Ereignisse um Ebola.

In diesem Buch beschreiben erfahrene GesundheitswissenschafterInnen – unter anderem auch aus der Fakultät für Gesundheitswissenschaften – und PraktikerInnen aus internationalen Organisationen nicht nur die Probleme, sondern zeigen Chancen und Lösungswege auf.

Razum/Zeeb/Müller/Jahn (Hrsg.): Global Health – Gesundheit und Gerechtigkeit. Huber. 2014. 228 S. ISBN: 9783456854342

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Promovieren – Ja? Nein? Vielleicht?

Veröffentlicht am 1. Juli 2014

Promovieren – Ja? Nein? Vielleicht?
Karrierevorstellungen von Studierenden der Gesundheitswissenschaften aus Geschlechterperspektive

Der Frauenanteil im Bachelor- und Masterstudiengang Public Health an der Universität Bielefeld liegt stabil bei 80%. Die Themen Gesundheitskommunikation und Gesundheit finden also überwiegend das Interesse von Frauen. Jedoch entschließt sich im Vergleich zu männlichen Absolventen eine geringere Anzahl der weiblichen Absolventinnen zur Promotion.

Eine Untersuchung der Gleichstellungsbeauftragten der Fakultät für Gesundheitswissenschaften versucht, diese Diskrepanz zu klären und Handlungsbedarf zu identifizieren. Eine Veröffentlichung der Ergebnisse findet sich in der Zeitschrift IFFOnZeit, 4. Jg. Nr 3, 2014.


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17. Jahrgang des Weiterbildenden Fernstudiums Angewandte Gesundheitswissenschaften abgeschlossen

Veröffentlicht am 31. März 2014
Am 21. März 2014 hat der 17. Jahrgang des Weiterbildenden Fernstudiums Angewandte Gesundheitswissenschaften mit insgesamt 103 Absolventinnen und Absolventen erfolgreich abgeschlossen. Sie haben ein Zertifikat in dem Studienschwerpunkt Gesundheitsmanagement, Gesundheitsberatung oder Case Management erhalten.[Weiterlesen]
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Bucksch/Schneider: Walkability - Handbuch eines neuen Präventionskonzepts

Veröffentlicht am 23. Januar 2014

Jens Bucksch / Sven Schneider (Hrsg.)
Walkability. Das Handbuch zur Bewegungsförderung in der Kommune
ISBN 978-3-456-85351-2, auch als E-Book erhältlich

WalkabilityBewegung hält gesund, und unser Alltag bietet viele Möglichkeiten sich zu bewegen: sei es der Weg zum Bus, der Gang zum Einkaufen, der abendliche Spaziergang, die Fahrt mit dem Rad zur Arbeit oder zur Schule oder die aktive Freizeitgestaltung mit Familie, Freunden und Kindern. Dennoch ist körperliche Inaktivität mittlerweile zu einem Massenphänomen und damit zu einem immer bedeutsameren gesellschaftlichen Problem geworden.

In Kontrast zu einer vorwiegend individuumszentrierten Bewegungsförderung liegt diesem Buch die Überzeugung zugrunde, dass eine nachhaltige und bevölkerungsweite Bewegungsförderung nur über einen transdisziplinären und intersektoral abgestimmten Ansatz erreicht werden kann, der bewegungsfreundliche Lebensbedingungen und Wohnumgebungen schafft. Hierzu ist der Walkability-Ansatz ein mögliches Schlüsselkonzept. Walkability umfasst dabei nicht nur die Begehbarkeit, sondern die gesamte Bewegungsfreundlichkeit von Straßenzügen, Wohnvierteln, Stadtteilen und urbanen Räumen.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer zum Buch.

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Soeben erschienen: Das Standardwerk zur Gesundheitspolitik: Rosenbrock/Gerlinger, Gesundheitspolitik

Veröffentlicht am 20. Januar 2014

Gesundheit ist politisch gestaltbar

Rosenbrock/Gerlinger: GesundheitspolitikGesundheitspolitik ist mehr als die Steuerung und Finanzierung der Krankenversorgung. Gesundheitspolitik hat vielmehr das Ziel der Verbesserung des Gesundheitszustandes und der Versorgungsqualität für die gesamte Bevölkerung. Dieses Buch analysiert Institutionen, Normen, Akteure und Ressourceneinsatz im Hinblick auf ihren tatsächlichen und möglichen Beitrag zur Gesundheitspolitik, verstanden als gesellschaftliches Management von Gesundheitsrisiken vor und nach ihrem Eintritt - also in Prävention und Krankenversorgung. Weitere Informationen finden Sie im Flyer zum Buch.


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