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Abt. Geschichtswissenschaft

13.06.19 Kolloquium: Zu Gast bei der Vormoderne ... Franz Arlinghaus (Bielefeld) & Stefan Gorißen (Bielefeld): Nur eine Frage der Zeit? Die Vormoderne als Konzept und Epoche II. Ein Gespräch

Veröffentlicht am 8. April 2019

13.06.19 | 18.00-20.30 | X-E0-230

In Fortsetzung der Diskussion mit Antje Flüchter und Peter Schuster vom 18.4. diskutieren Franz-Josef Arlinghaus und Stefan Gorißen mit allen Teilnehmer*innen Begriff und Konzept der "Vormoderne".

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Gesendet von Ingo Pätzold in zthf-veranstaltungen

06.06.19 Kolloquium: Zu Gast bei der Vormoderne … Anja Rathmann-Lutz (Basel): Den Wandel erzählen. Metaphern und narrative Strukturen im 12. und 21. Jahrhundert

Veröffentlicht am 8. April 2019

06.06.19 | 18.00-20.30 | X-B2-103

Linien, Kreise, Treppen, Bäume, Schichten - welche (Sprach-) Bilder, welche Text- und Zeitstrukturen werden im 12. Jahrhundert genutzt, um über Wandel und Veränderungen zu schreiben? Warum ist das für Historiker*innen des 21. Jahrhunderts von Interesse? Anja Rathmann-Lutz wird in ihrem Vortrag Beispiele aus verschiedenen Bereichen mittelalterlicher Textproduktion (Enzyklopädien, Historiographie, etc.) mit akademischen und populärwissenschaftlichen Erzählungen der «Renaissance des 12. Jahrhunderts» kontrastieren. Ziel ist es, ein offenes Gespräch über die tools, Möglichkeiten und Absichten aktueller Geschichtsschreibung in Gang zu setzen.

Anja Rathmann-Lutz ist Historikerin und Kunsthistorikerin. Sie ist PostDoc Researcher im Bereich Mittelalter und Renaissance am Departement Geschichte der Universität Basel.

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Gesendet von Ingo Pätzold in zthf-veranstaltungen

06.05.19 Kolloquium: Zu Gast beim SFB 1288 … Vittorio Hösle (University of Notre Dame): Was sind und zu welchem Ende betreibt man Geisteswissenschaften?

Veröffentlicht am 8. April 2019
06.05.19 | 18.15-19.45 | X-E0-001
Gesendet von Ingo Pätzold in zthf-veranstaltungen

16.04.19 Kolloquium: Zu Gast bei der Alten Geschichte… Jan Eckel (Tübingen): Gespräch über Globalisierungsgeschichte

Veröffentlicht am 8. April 2019

16.04.19 | 18.15-19.45 | C01-226

 Im politischen Diskurs ist das Thema Globalisierung längst allgegenwärtig: Phänomene wie der Klimawandel, der internationale Terror oder auch die verschiedenen Migrationsbewegungen können ohne ein Verständnis der immer stärker zunehmenden Verflechtung unserer Welt nicht begriffen werden. Welche Rolle aber sollte Globalisierung in der Geschichtswissenschaft spielen? Jan Eckel (Universität Tübingen) plädiert dafür, den Globalisierungsdiskurs als historisches Phänomen zu begreifen und entsprechend zu erforschen. Seine Thesen werden in diesem Kolloquium mit allen Teilnehmenden diskutiert.

Vorbereitungstext, ein Aufsatz des Referenten in der HZ: https://uni-bielefeld.sciebo.de/s/PL9PQh7epxrTXf9

Gesendet von Ingo Pätzold in zthf-veranstaltungen

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