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Abt. Geschichtswissenschaft - Kategorie zthf-veranstaltungen

29./30.11.2018 Workshop: Politische Repräsentationen

Veröffentlicht am 27. Juli 2018
Weitere Informationen folgen in Kürze.
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29.11.2018 Kolloquium: Frank Ankersmit

Veröffentlicht am 20. Juli 2018
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8./9.11.2018 Workshop: Handlungsakte. Anleitungen in den Künsten

Veröffentlicht am 20. Juli 2018
Weitere Informationen folgen in Kürze.
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25.10.2018 Kolloquium: François Hartog

Veröffentlicht am 20. Juli 2018
Weitere Informationen folgen in Kürze.
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13.07.2018 Kolloquium: Textdiskussion: Scale

Veröffentlicht am 25. Februar 2018

13.07.2018 | 16:00-18:00 Uhr | X-E1-202 

Die Frage nach Scale in der Geschichte nimmt in den heutigen Debatten der gesamten Geschichtswissenschaften eine zentrale Stellung ein. Erst kürzlich war sie das Hauptthema der Jahresversammlung der American, wie auch der Australian Historical Association; die letzten beiden Jahrzehnte sind Zeugen des Aufstiegs von Big History, Deep History, Globalgeschichte und Big Data-Ansätzen; The History Manifesto rief zu langzeitigen und weitläufig angelegten historischen Studien auf und die Idee des Anthropozäns eröffnete eine stark wachsende Diskussion über die Möglichkeit von Geschichten, deren Ausmaß die Menschheitsgeschichte übertreffen. 

Historische Studien, angefangen von der Ideengeschichte bis hin zur Kunst- und Mediengeschichte, setzen sich bereits tiefgehend mit Fragen der Scale von Geschichte auseinander. Unsere Diskussion führt an die breitere Debatte heran und erwägt die Möglichkeiten, in denen die übergreifende Thematik relevant für das Betreiben von Geschichte in Bielefeld ist. 

Veronica Peselmann und Carsten Reinhardt eröffnen die Diskussion mit einer Reflexion der unten verlinkten Texte. Anschließend wird die Diskussion für alle Anwesenden geöffnet. Wir hoffen, dass viele von Ihnen an der Diskussion und der Debatte teilnehmen. 

 

Dipesh Chakrabarty, Anthropocene Time (Lesezentrale)

Jennifer Roberts, Introduction: Seeing Scale (Lesezentrale)

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13.06.2018 Kolloquium: Carolyn Steedman: Poetry for Historians

Veröffentlicht am 25. Februar 2018

13.06.2018 | 16:15-19:15 Uhr | X-E1-202   

Wie kann Geschichte geschrieben werden? Wie ist das Verhältnis von Kunst und Geschichte? Welche Formen sind für Geschichtsschreibung angemessen? Und woraus lässt sich die Angemessenheit dieser Formen ableiten? Carolyn Steedman ist diesen Fragen von unterschiedlichen Seiten her immer wieder nachgegangen. Ihr Werk – u.a. zur Geschichte der Arbeiterbewegung (Everyday Life of the English Working Class, 2013) zu Genderfragen (Landscape for a Good Woman, 1986), zu medialen Formen der Überlieferung (Dust, 2002) – durchzieht immer wieder das selbstreflexive Fragen nach den Formen von Geschichtsschreibung. Dabei zeigt sie eine besondere Ambitioniertheit, gängige Schemata zu durchbrechen. Dort, wo etwas aufzugehen scheint, fragt Steedman noch einmal nach. Ihr jüngstes Werk heißt Poetry for Historians. Sie wird den Zusammenhängen von Poesie und Geschichte nachspüren und dabei grundsätzlich darüber nachdenken, was Geschichte ausmacht. Carolyn Steedman ist emeritierte Professorin für Geschichte an der University of Warwick. Der Vortrag findet in englischer Sprache statt. 

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27.04.2018 Kolloquium: Michael Cuntz / Thomas Welskopp: Gespräch über Praxistheorie

Veröffentlicht am 25. Februar 2018

27.04.2018 | 18:15-20:30 Uhr | X-E1-202

Im Rahmen dieser Veranstaltung diskutieren Thomas Welskopp (Universität Bielefeld) und Michael Cuntz (Bauhaus-Universität Weimar) das Thema der Praxistheorie. Die Diskussionsteilnehmer stellen ihre unterschiedlichen Sichtweisen dar, indem sie ihre Gegenposition jeweils kritisch reflektieren und somit ihre eigenen Sichtweisen kristallisieren. Daran anschließend wird die Diskussion für alle geöffnet, die an dem Gespräch teilnehmen möchten. 

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25./26.01.2018 Workshop: Geschichtstheorie und Autobiographie: Siegfried Kracauers ‚History – The Last Things before the Last‘

Veröffentlicht am 20. Oktober 2017

In den letzten Jahren vor seinem Tod schrieb der vor allem als Filmkritiker und Journalist bekannt gewordene Siegfried Kracauer (1889-1966) eine Historik, die posthum 1969 bei Oxford University Press unter dem Titel History –The Last things before the Last veröffentlicht wurde (dt. zuerst 1971). Unter HistorikerInnen oder anderen geschichtstheoretisch Interessierten fand das Buch des ins New Yorker Exil getrieben Juden Kracauer zunächst wenig Anklang. In der Bundesrepublik war zu diesem Zeitpunkt Geschichte als historische Sozialwissenschaft en vogue; Kracauers an Droysen und Burckhardt anknüpfender „konstruktivistischer Realismus“ galt demgegenüber als veraltet. In den letzten Jahren jedoch ist der Journalist und Schriftsteller Kracauer als Grenzgänger zwischen Soziologie, Filmwissenschaft, Journalismus und Geschichtswissenschaft neu entdeckt worden. Zahlreiche Aspekte seiner History erscheinen heute sogar aktueller als in den 1970er Jahren: etwa die Kritik an linearen Zeitvorstellungen, das Plädoyer für eine vermittelnde Position zwischen Mikro- und Makrogeschichte sowie auch der Hinweis auf die zur Geschichtsforschung nötige Empathie.

Unzweifelhaft ist auch, dass Kracauers spätes Interesse an der Konstruktion von Geschichte maßgeblich von seinen individuellen Lebenserfahrungen geprägt war. Liest man Kracauers Buch als eine hochgradig komplexe Selbstreflexion eines an historischem Wandel genuin interessierten Sozialwissenschaftlers und Philosophen, dann haben wir es hier mit einer ungewöhnlichen Doppelform historischer Erklärung zu tun, die ihren Gegenstand abstrakt verhandelt und zugleich geschichtstheoretische Grundüberlegungen auf eine zunächst auch irritierende Weise autobiographisch reflektiert. Der Workshop verfolgt das Ziel, führende Experten der Geschichtstheorie Siegfried Kracauers mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Bielefeld in einen produktiven Austausch über die Grundlagen historischer Arbeit zu bringen.

Allen Interessierten wird vorab ein zentraler Ausschnitt aus Kracauers Buch zur Lektüre empfohlen. Sie finden ihn zum Download hier: (Link). Das detaillierte Programm zum Workshop finden Sie hier: (Link).

Der Workshop ist öffentlich, um eine kurze Anmeldung per Email bis spätestens 15. Januar 2018 wird gebeten: ingo.paetzold@uni-bielefeld.de

 

 

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18.01.2018 Kolloquium: Buchpräsentation mit Präsentation von Kalle Pihlainen (Tallinn, Estland): The Work of History. Constructivism and a Politics of the Past

Veröffentlicht am 20. Oktober 2017

18.01.2018 | 18:15-20:30  | X-E1-202

The event is a conversation between our invited guest, Kalle Pihlainen, and our department members, Britta Hochkirchen, Paula Diehl, and Lars Deile. The occasion is the recent publication of Pihlainen's book The Work of History: Constructivism and a Politics of the Past (London and New York: Routledge, 2017), about which more information can be found at the publisher's website:

https://www.routledge.com/The-Work-of-History-Constructivism-and-a-Politics-of-the-Past/Pihlainen/p/book/9781138697461

A panel discussion will follow the short introduction of the book's central themes and theses by the author. Eventually, we hope to broaden the dialogue and invite all participants of the event to join the conversation on the challenging ideas put forward by both the author and the discussants.  

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24.11.2017 Workshop: ‚Vom Nutzen der ‚unsicheren Geschichte‘ in der ‚postfaktischen Gesellschaft‘

Veröffentlicht am 20. Oktober 2017
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23.11.2017 Kolloquium: Vortrag von Jouni-Matti Kuukkanen (Oulu, Finnland): Why History Matters. Rational Grounding of Historiography

Veröffentlicht am 20. Oktober 2017

23.11.2017 | 18-20:30 | X-E1-202  

Jouni-Matti Kuukkanen is an associate professor of philosophy in the University of Oulu, Finnland. He is a co-director of the Centre for Philosophical Studies of History and the editor-in-chief of the Journal of the Philosophy of History.

The colloquium talk is about Jouni-Matti's current research, following his latest book Postnarrativist Philosophy of Historiography (Palgrave, 2015). 

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