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Abt. Geschichtswissenschaft

Abt. Geschichtswissenschaft

17.07.2020 Diskussionsrunde zum Thema Sollte man den (aufklärerischen) Begriff des Fortschritts retten? Sitzungsleitung: Philipp McLean (Frankfurt am Main)

Veröffentlicht am 14. Juli 2020

17.07.2020 | 14:00 Uhr (s.t.) | WebEx

Organisation: AG Geschichtstheorie (Justus-Liebig-Universität Gießen, Universität Bielefeld, Goethe-Universität Frankfurt am Main)

Online-Event – Anmeldungen vorab per E-Mail an: Sarah.M.Noske@geschichte.uni-giessen.de

Plakat

Gesendet von Ingo Pätzold in zthf-veranstaltungen

09.07.2020 Das coronarchiv – Eine Dokumentation der Gegenwart für Geschichte(n) von morgen

Veröffentlicht am 6. Juli 2020

09.07.2020 | 16 Uhr | WebEx 

Das coronarchiv ist ein freies, offenes und digitales Onlineportal, das Ende März 2020 im Zuge der Corona-Pandemie initiiert wurde. Ziel des Projektes ist die Dokumentation von Alltagserfahrungen durch die Bürger*innen selbst, um vielfältiges Forschungsmaterial für zukünftige Historiographien zu sammeln und langfristig zu archivieren. Im Rahmen des Online-Events stellen die Initiatoren das Projekt vor und diskutieren es mit Beiträger*innen, Expert*innen aus dem Bereich der Archivgeschichte sowie den Mitgliedern der an den Universitäten Bielefeld, Frankfurt a. M. und Gießen angesiedelten AG Geschichtstheorie und allen Interessierten.  

Organisation: AG Geschichtstheorie & coronarchiv  

Projektvorstellung: Christian Bunnenberg (Bochum), Thorsten Logge (Hamburg), Benjamin Roers (Gießen) und Nils Steffen (Hamburg)

Kommentare: Riley Linebaugh (Gießen) und Sina Steglich (London)  

Online-Event – Anmeldungen vorab per E-Mail an: 

Sarah.M.Noske@geschichte.uni-giessen.de

 Poster 

Gesendet von Ingo Pätzold in zthf-veranstaltungen

Verhaltensregeln für das digitale Miteinander

Veröffentlicht am 21. April 2020

Handreichung für Lehrende und Studierende zum E-Learning (PDF):

Verhaltensregeln für das digitale Miteinander

Gesendet von SGorißen in allgemein
Tags: e-learning

Informationen für Studierende zur Lehre im Sommersemester

Veröffentlicht am 27. März 2020
Wichtige Hinweise zur Durchführung der Lehrveranstaltungen der Abteilung Geschichtswissenschaft im Sommersemester[Weiterlesen]
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2019 Doctoral Researcher Desk Exchange - Report

Veröffentlicht am 19. November 2019

2019 Doctoral Researcher Desk Exchange

:: Lund / York / Bielefeld ::

Peter Eriksson and Cheng Li during the library tour. Photo Hannah Grüneberg (BGHS).

From November 4 to 15, 2019, the BGHS and the Department of History host two PhD students at the Desk Exchange with our partner universities Lund and York: Cheng Li from York and Peter Eriksson from the University of Malmö in cooperation with Lund University. In his dissertation project, Cheng Li is studying how Jeremy Bentham became the intellectual leader of British reformers. Peter Eriksson researches integration concepts for foreigners in 20th century Swedish society, focusing empirically on schools.

 

The participants of the colloquium. Photo Hannah Grüneberg (BGHS).

The theoretical framework and empirical peculiarities of the dissertation projects were discussed in depth in individual discussions with experienced scientists. The available discussion partners were Bettina Brandt, Lars Deile, Kay Junge, Martina Kessel, Jörg van Norden and Willibald Steinmetz. Also the discussions with doctoral students enriched the stay, especially the colloquium organized by the doctoral students Theresa Hornischer and Sisay Megersa, which took place on November 8th. Here, exciting perspectives on content and the methodological approach to the respective dissertation projects were discussed.

Accompanying leisure activities were not neglected either: One highlight was the Sparrenburg excursion on Sunday followed by dinner in a German brewery.

Peter Eriksson and Cheng Li in front of the Sparrenburg. Photo Theresa Hornischer (BGHS).

About the program:

The Desk Exchange is part of the trilateral cooperation between the Bielefeld Department of History and the BGHS with the National Graduate School of History at the University of Lund and the PhD Program in History at the University of York. It enables doctoral students from Lund, York and Bielefeld to get to know the other university over a longer period of time, to exchange ideas with local colleagues and to network internationally. During their stays in Lund, York and Bielefeld, participants have the opportunity to attend seminars and present their dissertation projects. In addition, they are given the opportunity to exchange ideas and ideas with teachers at their host university in one-on-one discussions.

The trilateral cooperation of Bielefeld History and BGHS with the National Graduate School of History at Lund University and the PhD Program in History at the University of York promotes the European networking of young scholars and the exchange of various research traditions and theoretical perspectives in history. Since 2016, the partners have also organized an annual International PhD Conference Lund/York/Bielefeld, which takes place alternately at one of the three universities.

The Participants and their Projects:

Peter Eriksson: "Social categories and the integration of foreigners in Swedish society during the 20th century with a particular focus on the link between governmental policy and school practice".

Cheng Li: "Jeremy Bentham and his lawyer friends in changing public attitude towards law reform, 1807-1832".

Other info:

About the Desk Exchange from the past year

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2019 Doctoral Researcher Desk Exchange

Veröffentlicht am 14. November 2019

2019 Doctoral Researcher Desk Exchange

:: Lund / York / Bielefeld ::

Peter Eriksson und Cheng Li bei der Bibliotheksführung. Foto Hannah Grüneberg (BGHS).

Vom 4. bis 15. November 2019 haben wir in der BGHS und in der Abteilung Geschichtswissenschaft zwei Promovierende im Rahmen des Desk Exchange mit unseren Partneruniversitäten Lund und York zu Gast: Cheng Li aus York und Peter Eriksson von der Universität Malmö in Kooperation mit der Lund University. Cheng Li untersucht in seinem Dissertationsprojekt, wie Jeremy Bentham zur intellektuellen Leitfigur der britischen Reformer wurde. Peter Eriksson forscht zu Integrationskonzepten für "Fremde" in der schwedischen Gesellschaft des 20. Jahrhunderts, wobei er seinen empirischen Schwerpunkt auf Schulen legt.

Die Teilnehmenden des Kolloquiums. Foto Hannah Grüneberg (BGHS).

In Einzelgesprächen mit erfahrenen Wissenschaftler*innen wurden der Theorierahmen und empirische Besonderheiten der Dissertationsprojekte vertieft besprochen. Als Gesprächspartner*innen zur Verfügung standen Bettina Brandt, Lars Deile, Kay Junge, Martina Kessel, Jörg van Norden und Willibald Steinmetz. Auch die Gespräche mit Promovierenden bereicherten den Aufenthalt, insbesondere das von den Doktoranden Theresa Hornischer und Sisay Megersa organisierte Kolloquium, welches am 8. November stattgefunden hat. Hier konnten spannende inhaltliche Perspektiven sowie das methodische Herangehen an die jeweiligen Dissertationsprojekte diskutiert werden.

Begleitende Freizeitaktivitäten kamen ebenfalls nicht zu kurz: Ein Highlight war die Sparrenburg-Exkursion am Sonntag mit anschließendem Abendessen in einem deutschen Brauhaus.

Peter Eriksson und Cheng Li vor der Sparrenburg. Foto Theresa Hornischer (BGHS).

Über das Programm:

Der Desk-Exchange ist ein Programmpunkt der trilateralen Kooperation der Bielefelder Geschichtswissenschaft und der BGHS mit der National Graduate School of History an der Universität Lund und dem PhD Programm in History an der University of York. Er ermöglicht es Promovierenden aus Lund, York und Bielefeld, die jeweils andere Universität über einen längeren Zeitraum kennenzulernen, sich mit Kolleg*innen vor Ort auszutauschen und sich international zu vernetzen. Die Teilnehmenden haben während ihrer Aufenthalte in Lund, York und Bielefeld die Möglichkeit, Seminare zu besuchen und ihre Dissertationsprojekte zu präsentieren. Zudem wird ihnen die Chance geboten, sich in Einzelgesprächen mit Lehrenden ihrer Gastgeberuniversität auszutauschen.

Die Kooperation der Bielefelder Geschichtswissenschaft und der BGHS mit der National Graduate School of History an der Lund University und dem PhD Program in History an der University of York fördert die europäische Vernetzung des wissenschaftlichen Nachwuchses und den Austausch über diverse Forschungstraditionen und Theorieperspektiven in der Geschichtswissenschaft. Die Partner veranstalten außerdem seit 2016 eine jährliche International PhD Conference Lund/York/Bielefeld, die abwechselnd an einer der drei Universitäten stattfindet.

Die Teilnehmer und ihre Projekte:

Peter Eriksson: “Social categories and the integration of foreigners in Swedish society during the 20th century with a particular focus on the link between governmental policy and school practice”.

Cheng Li: “Jeremy Bentham and his lawyer friends in changing public attitude towards law reform, 1807-1832”.

Weitere Infos:

Über den Desk Exchange aus dem vergangenen Jahr

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Zum Tod von Prof. Dr. Jochen Hoock

Veröffentlicht am 15. Oktober 2019

Die Fakultät trauert um Prof. Dr. Jochen Hoock (1939-2019), Mitglied der Fakultät 1976 bis 1986. Ein Nachruf von Neithard Bulst:

 

Am 21. Mai ist Jochen Hoock im Alter von 80 Jahren in Kerguévarec (Bretagne) gestorben. Beruflich und familiär war er „ein Wanderer zwischen zwei Welten“. In seiner Todesanzeige heißt es: „Als überzeugter Europäer hat er sich sein Leben lang für die deutsch-französischen Beziehungen eingesetzt“. Dieses Engagement führte ihn auch nach Bielefeld. In der Anfangsphase der Reformuniversität hat er hier prägende Jahre erlebt.

Nach einem juristischen Staatsexamen in Münster studierte Hoock am Institut d’Études politiques in Paris (Sciences Po) und promovierte dort. Auf Assistentenzeiten in Bochum und Heidelberg folgte schließlich 1976 Bielefeld. Schon 1969 war er im Gefolge Reinhart Kosellecks als Vertreter der Assistenten Mitglied der „Kommission Geschichtswissenschaften des Gründungsausschusses der Universität Bielefeld“ (bis 1973) geworden. Bielefeld war auch der Ausgangspunkt seiner lebenslangen sehr erfolgreichen Bemühungen einen disziplinären und interdisziplinären Dialog zwischen deutschen und französischen Kollegen, aber keineswegs auf sie beschränkt, zu initiieren und zu verstetigen. Eine Reihe von publizierten internationalen und interdisziplinären Tagungen am Bielefelder ZiF und in Paris ist ihr sichtbares Ergebnis. Hinter dem Kooperationsabkommen, das ab 1979 die Bielefelder Fakultät für Geschichtswissenschaft mit dem Centre de Recherches historiques der École des Hautes Études en Sciences Sociales (EHESS) verbindet, war er die treibende Kraft. Dieser Kooperation schloss sich zuerst die Fakultät für Soziologie an, bevor 1988 ein Vertrag zwischen der Universität und der EHESS abgeschlossen wurde.

Auf Bielefeld folgte ein Ruf nach Paderborn auf den Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit (1986) und 1992 ein Ruf nach Paris VII, eine Neugründung mit einem zu Bielefeld vergleichbaren interdisziplinären Reformanspruch, wo er bis zu seiner Emeritierung 2007 lehrte. Als Prorektor für Forschung (1998–2002) setzte er sich auch hier für ein Kooperationsabkommen zwischen ‚seinen‘ Universitäten ein, das 2001 in Bielefeld anlässlich einer vom ihm mitinitiierten Aufsehen erregenden ZiF-Tagung „Welt und Wissen. Über die Konstruktion wissenschaftlicher Erkenntnisse“ von den beiden Rektoren unterzeichnet wurde. Mit seinem Bielefelder Kollegen Neithard Bulst gründete er als begeisterter und begeisternder Lehrender 1998 das „Deutsch-Französische Studienprogramm Geschichte – Bielefeld-Paris VII“. Dessen Fortgang hat er auch nach seiner Emeritierung mit großem Interesse verfolgt. Er ließ es sich daher nicht nehmen, 2018 die weite Reise nach Bielefeld anzutreten, um an der Feier zum 20-jährigen Jubiläum des Studienprogramms teilzunehmen.

Hoocks wissenschaftliches Œuvre ist thematisch und chronologisch weit gestreut. Es reicht von der Rechtssoziologie und Rechtsphilosophie zur lippischen Regionalgeschichte, von der Kaufmannschaft Rouens im 17. und 18. Jahrhundert zur Staatsreform der französischen Dritten Republik und von der historischen Statistik zur bundesrepublikanischen Auseinandersetzung mit der NS-Zeit. Mit Sicherheit bleibend und für die Wirtschaftsgeschichte in Zukunft unverzichtbar ist die von ihm und seinem Pariser Kollegen Pierre Jeannin konzipierte und herausgegebene analytische Bibliographie „Ars Mercatoria. Handbücher und Traktate für den Gebrauch des Kaufmanns 1470-1820“. Leider war es ihm nicht mehr vergönnt, den Druck der im Manuskript vorliegenden zwei Teilbände des 4. Bandes zum 18. Jahrhundert mit seiner abschließenden Analyse zu erleben.

 

 

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08.01.2020 Kolloquium: Anselm Doering-Manteuffel (Tübingen): Die Zäsuren des deutschen 20. Jahrhunderts und das Erkenntnisproblem der Zeitgeschichte

Veröffentlicht am 9. August 2019

 08.01.2019 | 18-20 Uhr | HGB-H6

Weitere Informationen folgen in Kürze.

Plakat

Gesendet von Ingo Pätzold in zthf-veranstaltungen

05.12.2019 Kolloquium: Silke Schwandt (Bielefeld): Digital History - Methode oder Paradigma?

Veröffentlicht am 9. August 2019

05.12.2019 | 18-20:30 Uhr | X-E0-230 

Auch wenn die Digital Humanities in manchen Wissenschaftsbereichen noch in den Kinderschuhen zu stecken scheinen, handelt es sich doch um ein Feld, das seit mehreren Jahrzehnten vor allem methodische Veränderungen in den Geisteswissenschaften angestoßen hat. Dabei steht oft die Entwicklung von Tools im Vordergrund, die das quantitative Arbeiten in den Geisteswissenschaften voranbringen und fördern sollen. In der digitalisierten Gesellschaft sollte sich die Aufgabe einer digitalen Geschichtswissenschaft allerdings nicht in der Methodenentwicklung erschöpfen. Arbeiten der Digital History sollten vielmehr auch den Einfluss der Digitalisierung auf unsere Wissenschaften reflektieren und einen Beitrag leisten, der das Digitale in der Welt verordnet. In diesem Sinne kann Digital History mehr als nur Methode sein und die kulturelle Transformation durch die Digitalisierung kritisch begleiten und einordnen.

 Grundlagentext 

Plakat 

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30.10.2019 Koselleck-Lecture: Helge Jordheim (Oslo): Times of Nature, Times of History - Koselleck in the 21st Century

Veröffentlicht am 9. August 2019

30.10.2019 | 18-20.00 Uhr | Raum X-E0-002

In his essay on the need for theory in history (“Über die Theoriebedürftigkeit der Geschichtswissenschaft”, 1972), Koselleck distinguishes “historical time” from “natural” time: “Historical time,” he claims, is a product of a “denaturalization” and a “destruction of natural chronology,” which in Western history took place at the end of the eighteenth century. Prior to this, Koselleck argues, the process of history had been organized according to “natural” categories: the rise and setting of the sun and the moon, the change of seasons, as well as the birth and death of the members of the ruling dynasties. But from the late eighteenth century onward, historiography was reconfigured according to categories obtained from history itself, derived directly from historical events, experiences, and expectations, such as “progress, decline, acceleration, or delay, the not-yet and the not-anymore, the before and the after, the too-early and the too-late, the situation and the duration,” as he puts it in another article from the same year. In this lecture, I intend to revisit this moment, in history and in theory, taking Koselleck’s writings as framework. In the first part, I will discuss what in shorthand could be called the “denaturalization thesis”: that the modern regime of historicity – to use François Hartog’s term – emerges from a separation of historical from natural times, including cosmological, biological, and geological chronologies. This leads to a discussion whether recent turns in the theory of history, spearheaded by Dipesh Chakrabarty’s articles on “The Climate of History” and “Anthropocene Time”, could be understood in the same terms as a “renaturalization”. In the second part of the lecture, I will return to Koselleck’s work and explore whether his theory of multiple times offers us other ways to think and write about the relationship between historical and natural times, which might prove useful in reconfiguring history in the age of climate change, or rather, in Koselleckian terms, climate crisis. My hope is that this will enable us to throw new light on both the history of history and Koselleck’s work and thus contribute to current debates about the futures of historiography.

Poster 1

Poster 2 

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BiBoG: Neue Ausschreibungen für MA Double Degree-Programm Bielefeld/Bologna

Veröffentlicht am 31. Juli 2019

 Binationales Masterprogramm "Geschichtswissenschaft Bielefeld - Bologna (BiBoG)"

Die Studierenden des Masterprogramms verbringen jeweils ein Studienjahr an der Universität Bielefeld und eines an der Università di Bologna. AbsolventInnen verfassen am Ende des Studiums ihre Masterarbeit unter Betreuung jeweils eines/einer deutschen und italienischen Lehrenden (Cotutelle-Verfahren) und erwerben den Masterabschluss beider Universitäten. Studierende des Programms können sich für die Mobilitätsphase von 10 Monaten in Bologna für ein monatliches Stipendium in Höhe von 825,- EUR zzgl. einer Reisekostenpauschale in Höhe von einmalig 250,- EUR und einem Zuschuss zu monatlichen Versicherungskosten bewerben.
Bewerbungsschluss für das Wintersemester 2019/2020 ist der 10. September 2019. Bewerbungen (tabellarischer Lebenslauf, Bachelorzeugnis, Motivationsschreiben, BA-Abschlussarbeit mit Gutachten) sind zu richten an bibog@uni-bielefeld.de.

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GLOC: New advertisements for MA Double Degree-Program Bielefeld/Bologna

Veröffentlicht am 31. Juli 2019

Double MA Degree "Global Cultures - GLOC" (Univ. Bielefeld / Univ. Bologna)

Starting with the winter term 2019/2020, an English-language curriculum with the profile “Global Cultures” (GLOC) will be introduced. Enrolled students spend one academic year in at Bielefeld University and at the University of Bologna. Graduates receive MA degrees from both universities upon concluding their studies. The German Academic Exchange Service (DAAD) offers scholarships in support of this binational program. Students participating in the program can apply for a monthly grant of EUR 825 while studying abroad in Bologna plus the reimbursement of travel expenses (fixed rate of EUR 250) and insurance charges. Applications can be submitted in Bielefeld or Bologna. For Bielefeld, applications (résumé, bachelor certificate, cover letter/statement of purpose, bachelor's thesis evaluation) must be sent to gloc@uni-bielefeld.de until September 10 for the respective following academic year.

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Report: Lund-York Conference

Veröffentlicht am 4. Juli 2019


Participants of the conference. Photo: Greta Darkow

Lund York Bielefeld - Conference report:

At the BGHS there are many possibilities for transnational work. An example of this is the Bielefeld-Lund-York conference, which took place this year from 11 to 13 June. Here you can read what it is all about and how participants experienced the conference.

Since 2016 the Department of History and the BGHS cooperate with the National Graduate School of History at Lund University, Sweden, and the PhD Program in History at the University of York, United Kingdom, in doctoral training. A joint PhD conference is held every year and hosted by the partner institutions in turn.

Within the conference the partners aim to support PhD students in creating and sustaining cross-border networks, and to foster commu-nication between young researchers in Europe. The goal of the conference is to practice the short and precise oral presentation of projects in English.

Mehran Haji Mohammadian tells us how he remembers the conference:

"The conference was great! Absolutely! As a student of sociology, I was really excited by the numerous details that historians discussed. The doctoral projects that for at least three years focus on Medals, Intarsia or under the microscope in the seventeenth century! Research about sleep! Or Social Networks in an Early Modern Town. All of them! Before the conference, I had thought historians and sociologists do the same research. But not actually! We normally do not go into this level of details. Many thanks historians."

Maja-Lisa Müller reports positive impressions as well:

"The PhD-Conference Lund/York/Bielefeld has been an overall great experience. As a PhD student in the newly established study programme "Image theory and Art History" it was exciting to connect with other doctoral students in the field and learn about differences and similarities in academic culture. I have profited a lot from the exchange of ideas among the students as well as the valuable advice given by the professors and I'm looking forward to future projects with our partner universities Lund and York."

And Anastasia Zaplatina adds:

"The conference exceeded all my expectations. I have learned a lot from each panel and received a lot of inspiration from each presentation. In particular, I want to notice the workshop prepared by Dr. Chris Renwick which was dedicated to the interdisciplinary approach in social sciences. During the workshop we discussed the ongoing process of changing of borders between disciplines, the impact of interdisciplinary approach on publishing and searching for funding. I am very grateful to all the organizers and participants for the amazing experience."

We thank everyone for joining!

Further Information:

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Bericht: Lund-York Konferenz

Veröffentlicht am 4. Juli 2019


Die Teilnehmer*innen der Konferenz. Foto: Greta Darkow

 Konferenz Lund York - Stimmen zur Konferenz

An der BGHS gibt es vielfältige Möglichkeiten des transnationelen Arbeitens. Ein Beispiel dafür ist die Konferenz Bielefeld-Lund-York, die dieses Jahr vom 11.-13. Juni stattfand. Worum es dabei geht und wie Teilnehmende die Konferenz erlebt haben, könnt ihr hier nachlesen.

Seit 2016 kooperieren das Department of History und die BGHS mit der National Graduate School of History an der Lund University, Schweden, und dem PhD Program in History an der University of York, Großbritannien, in der Doktorandenausbildung. Jedes Jahr findet eine gemeinsame Doktorandenkonferenz statt, die wiederum von den Partnerinstitutionen ausgerichtet wird.

Mit der Konferenz wollen die Partner Doktorand*innen beim Aufbau und Erhalt grenzüberschreitender Netzwerke unterstützen und die Kommunikation zwischen jungen Forschern in Europa fördern. Ziel der Konferenz ist es, die kurze und präzise mündliche Präsentation von Projekten auf Englisch zu üben.

Mehran Haji Mohammadian erzählt uns, wie er die Konferenz in Erinnerung hat:

"The conference was great! Absolutely! As a student of sociology, I was really excited by the numerous details that historians discussed. The doctoral projects that for at least three years focus on Medals, Intarsia or under the microscope in the seventeenth century! Research about sleep! Or Social Networks in an Early Modern Town. All of them! Before the conference, I had thought historians and sociologists do the same research. But not actually! We normally do not go into this level of details. Many thanks historians."

Auch Maja-Lisa Müller berichtet von positiven Eindrücken:

"The PhD-Conference Lund/York/Bielefeld has been an overall great experience. As a PhD student in the newly established study programme "Image Theory and Art History" it was exciting to connect with other doctoral students in the field and learn about differences and similarities in academic culture. I have profited a lot from the exchange of ideas among the students as well as the valuable advice given by the professors and I'm looking forward to future projects with our partner universities Lund and York."

Und Anastasia Zaplatina ergänzt:

"The conference exceeded all my expectations. I have learned a lot from each panel and received a lot of inspiration from each presentation. In particular, I want to notice the workshop prepared by Dr. Chris Renwick which was dedicated to the interdisciplinary approach in social sciences. During the workshop we discussed the ongoing process of changing of borders between disciplines, the impact of interdisciplinary approach on publishing and searching for funding. I am very grateful to all the organizers and participants for the amazing experience."

Weitere Information:

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