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Fachsprachenzentrum BLOG NEU - Kategorie Porträts

Porträt - Nilgün Yüce

Veröffentlicht am 29. November 2016
Porträt einer Koordinatorin des Fachsprachenzentrum[Weiterlesen]
Gesendet von FNasry in Porträts

Porträt Lukas Gawor

Veröffentlicht am 26. Oktober 2016

Nach einem Interviewleitfaden von Miriam Goupille

Lieber Lukas, woher kommst du genau?

Dies ist ein wenig kompliziert. Ich bin Spätaussiedler aus Polen und wurde in Beuthen (Bytom) geboren. Dort habe ich bis 1989 gelebt und zog dann mit meiner Familie nach Deutschland. Aufgewachsen bin ich in Herford, und nach meinem Abitur ging ich für 10 Jahre nach Bonn. Zunächst habe ich an der Universität Bonn die Fächer Regionalwissenschaft Japan und Soziologie studiert und anschließend dort in verschiedenen Kontexten, sowohl wissenschaftlich als auch nicht-wissenschaftlich, gearbeitet. In diesem Zeitraum war ich auch zweimal für längere Zeit in Japan.

Wie kamst du nach Bielefeld?

Im Anschluss an einen Forschungsaufenthalt an der Tsukuba Universität habe ich nach einer neuen Arbeit gesucht und mich auf eine Stelle im Career Service der Universität Bielefeld beworben. Nach sehr langer Zeit und vielen Reisen bin ich also wieder zurück nach OWL gekommen.

Gibt es etwas aus deiner Gegend/deinem Land, was du hier vermisst? Und/Oder etwas, was du hier in Bielefeld schön findest?

Es ist wirklich schwierig zu sagen, was „mein Land“ eigentlich ist. Da ich drei unterschiedliche Kulturkreise kennen gelernt habe (Polen, Deutschland, Japan), bin ich jedes Mal wieder „neu angekommen“. Wenn ich beschreiben müsste, was ich vermisse, so ist dies vielleicht die enorme Sicherheit im japanischen Alltag. Was mir in Deutschland sehr gut gefällt, ist, dass man auf ein unglaublich großes Angebot an Fortbildungsmöglichkeiten zurückgreifen kann. Es ist einfach bemerkenswert, welche Förderprogramme und Institutionen existieren, die einen auf dem Weg der Weiterqualifizierung unterstützen. An der Universität Bielefeld gefällt mir besonders gut, dass sich so viele unterschiedliche Ansichten, Religionen und politische Strömungen in einem friedlichen Dialog austauschen können und dies enorm von der Hochschulleitung unterstützt wird.

Hast du immer unterrichtet? Wenn nicht, was hast du vorher gemacht?

Ich habe stets in irgendeiner Form unterrichtet: Sei es als Nachhilfelehrer für Schüler/-innen oder als Karatetrainer in meinem alten Verein. Die Liste der anderen Jobs würde hier sehr lang werden.

Kannst du uns eine Anekdote über deine (ehemaligen) Studenten erzählen? Es kann etwas Lustiges oder leicht Peinliches sein, das jedem von uns passieren kann.

Ein Student hatte eine Phrase aus einem japanischen Zeichentrickfilm (Anime) aufgegriffen und wollte sie unbedingt in sein normales Sprachrepertoire einbauen. Ich musste ihm dann erklären, dass Japanerinnen und Japaner sich in der Alltagssprache so nicht unterhalten. Außer sie hätten Superkräfte, wie Zeichentrickhelden.

Gesendet von SHecht in Porträts

Porträt Heye Voss

Veröffentlicht am 13. Oktober 2016

Nach einem Interviewleitfaden von Miriam Goupille

Woher kommst Du genau?

Ich komme aus dem kleinen Hafen-Städtchen Emden, aus Ost-Friesland.

Wie kamst Du nach Bielefeld?

Ich habe nicht direkt in Bielefeld angefangen zu studieren, aber es wurde mir mehrfach empfohlen, dass ich, wenn ich hier Erziehungswissenschaft studieren könne, diese Chance ergreifen solle. Und in der Tat habe ich meine Entscheidung nie bereut.

Gibt es etwas aus Deiner Gegend, das Du hier vermisst und etwas, das Du hier in Bielefeld schön findest?

Ehrlich gesagt, vermisse ich nichts so wirklich, da ich hier viele neue Menschen und Möglichkeiten kennengelernt habe. Kultur und Internationalität wird hier insgesamt doch etwas größer geschrieben als in kleineren Städten Deutschlands.

Wie lange arbeitest du für das FSZ und was sind deine Aufgaben?

Ich arbeite jetzt seit Anfang 2015 im FSZ. Zusammen mit meinem IT-Kollegen Fazel kümmere ich mich um die Instandhaltung und Konfiguration aller technischen Geräte wie Computer, Drucker, Tablets, etc. Hinzu kommen u.a. noch Aufgaben wie Webdesign und Account-Management.

Kannst du uns eine Anekdote oder eine lustige Erinnerung/ein besonderes Ereignis aus dem FSZ erzählen?

Ich habe zurzeit leider keine lustigen Anekdoten zu erzählen, aber ich bin insgesamt sehr froh, hier im FSZ sehr nette und kompetente KollegInnen aus aller Welt gefunden zu haben. Dadurch ergibt sich ein ebenso freundliches wie produktives Arbeitsklima, was mir hier besonders gut gefällt.

Gesendet von SHecht in Porträts

Porträt Lukas Gawor

Veröffentlicht am 19. Juli 2016

Porträt  Lukas Gawor

Lieber Lukas, woher kommst du genau?

Dies ist ein wenig kompliziert. Ich bin Spätaussiedler aus Polen und wurde in Beuthen (Bytom) geboren. Dort habe ich bis 1989 gelebt und zog dann mit meiner Familie nach Deutschland. Aufgewachsen bin ich in Herford, und nach meinem Abitur ging ich für 10 Jahre nach Bonn. Zunächst habe ich an der Universität Bonn die Fächer Regionalwissenschaft Japan und Soziologie studiert und anschließend dort in verschiedenen Kontexten, sowohl wissenschaftlich als auch nicht-wissenschaftlich, gearbeitet. In diesem Zeitraum war ich auch zweimal für längere Zeit in Japan.

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Gesendet von FNasry in Porträts

Porträt Alain Houdus

Veröffentlicht am 7. Juli 2015
Wer ist eigentlich Alain Houdus?[Weiterlesen]
Gesendet von SHecht in Porträts

Porträt Agata Kotowska

Veröffentlicht am 5. Februar 2015
Interview mit Agata Kotowsk, Polnischlehrerin.[Weiterlesen]
Gesendet von SHecht in Porträts

Porträt - Julien Verrière

Veröffentlicht am 16. Dezember 2014
Porträt von Julien Verrière[Weiterlesen]
Gesendet von FNasry in Porträts

Porträt Georgina Willms

Veröffentlicht am 22. Oktober 2014
Die Mitarbeiterin Georgina Willms stellt sich dem Interview von Nora Krömer nach einem Leitfaden von Miriam Goupille.[Weiterlesen]
Gesendet von FNasry in Porträts

Porträt Sanna Grund

Veröffentlicht am 18. August 2014
  1. Liebe Sanna, woher kommst du genau?
  2. Ich komme aus Naantali, einer wunderschönen kleinen Stadt im Südwesten Finnlands. Sie wird auch als “Sonnenstadt” bezeichnet und ist zudem bekannt durch die Kinderzeichentrickserie “Die Mumins”, die dort spielt. Es gibt in Naantali auch einen großen Mumin-Themenpark. Unter anderem hat auch der Präsident von Finnland dort seine Sommerresidenz.

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Gesendet von FNasry in Porträts

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