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Fachsprachenzentrum BLOG NEU

Fachsprachenzentrum BLOG NEU

Großmeister der Toleranz - heute, 18 Uhr

Veröffentlicht am 4. Dezember 2019

West-östlicher Divan - von Goethe
interkulturelle Verständigung lernen

Sabine Göttel (Text) und Jörg Fleer (Musik)

Der Divan - ein Weltbuch

Orient und Okzident

Goethe und der persische Dichter Hafis im Dialog

Die musikalische Lesung von Sabine Göttel und Jörg Fleer:Sabine Göttel

vermittelnd, groovy und inspirierend

Wann? - heute, 04.12.2019, 18:00 -19:30 Uhr

Wo? - In der Language Lounge des FSZ, Universitätshauptgebäude, Universitätsstraße 25, Raum C01-244

Eintritt frei für alle, die interessiert sind

 

 

Eine Veranstaltung des Fachsprachenzentrums und des Zentrums für Ästhetik
Gesendet von SHecht in Archived

FSZ Adventskalender

Veröffentlicht am 2. Dezember 2019

FSZ Adventskalender

Liebe Studierende, liebe Mitarbeiter*innen,

vor unseren Türen befindet sich unser Adventskalender. In diesem befindet sich jeden Werktag ein kleiner Ausschnitt aus einer Geschichte, einem Gedicht oder auch Liedern aus der ganzen Welt passend zur Jahreszeit. Kommen Sie vorbei, drücken auf den großen Knopf im Türchen und lassen sich überraschen, was Sie dort hören können.

 

Das Fachsprachenzentrum wünscht allen Studierenden und Mitarbeiter*innen ein möglichst stressfreies und besinnliches Jahresende.

Gesendet von HVoss in News

CINEMA! ITALIA!

Veröffentlicht am 13. November 2019
Cari amici della cultura italiana,

auch dieses Jahres präsentiert die Deutsch-Italienische Gesellschaft Bielefeld – in Kooperation mit dem Filmkunsttheater KAMERA – die Festivaltournee CINEMA! ITALIA!

Gezeigt werden in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln sechs herausragende, künstlerisch anspruchsvolle italienische Filme: spritzige Komödien und tiefgründige Dramen aus den Jahren 2017 bis 2019, die spannende Einblicke in viele Facetten des heutigen Italiens ermöglichen.

Die Reihe startet am 17.11.2019 um 19 Uhr mit der Komödie: Ma cosa ci dice il cervello

Nähere Informationen zu den einzelnen Filmen und zu den Terminen auf dem Flyer oder auf dieser Website.

(Dort ist auch zu lesen, dass bei der Festivaleröffnung am 15. November um 19:00 Uhr ein Glas Prosecco auf die Zuschauer wartet…)

Vielleicht sehen wir uns in der KAMERA? Ich würde mich freuen.


Un cordiale saluto

Maddalena Agliati
Gesendet von SHecht in Archived

Musikalische Lesung - Großmeister der Toleranz - 4.12.

Veröffentlicht am 12. November 2019

West-östlicher Divan - von Goethe
interkulturelle Verständigung lernen

Sabine Göttel (Text) und Jörg Fleer (Musik)

Der Divan - ein Weltbuch

Orient und Okzident

Goethe und der persische Dichter Hafis im Dialog

Die musikalische Lesung von Sabine Göttel und Jörg Fleer:Sabine Göttel

vermittelnd, groovy und inspirierend

Wann? - Am 04.12.2019, 18:00 -19:30 Uhr

Wo? - In der Language Lounge des FSZ, Universitätshauptgebäude, Universitätsstraße 25, Raum C01-244

Eintritt frei für alle, die interessiert sind

 

 

Eine Veranstaltung des Fachsprachenzentrums und des Zentrums für Ästhetik


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The Debating Crew Uni Bielefeld - 06/11

Veröffentlicht am 4. November 2019

To all rhetoric enthusiasts, language acrobats and word lovers at Bielefeld University,

Do you want to improve your language skills, train your free speaking skills, become more comfortable speaking in front of groups, prepare for your next oral exam, presentation or lecture, or simply deal in a civilized way with people who represent a different opinion? Then you are cordially invited to visit the university group “Debattierclub der Universität Bielefeld - The Debating Crew".
In order to get to know us and to learn how a debate works, we will run two information events.

On 06.11.2019 you are welcome to visit us. We will start  at 6 p.m. (18:00 o'clock) in room X-E0-226.  
 
Come by, watch, get informed or take part directly in a debate!
 
You are interested, but feel too insecure? No problem, no-one is born a master! We are also constantly striving to improve our language skills in all areas and are supported by internal and external trainers.
 
Any questions? Then just write us an email: Debattierclub_Uni_Bielefeld@gmx.de
 
We are looking forward to seeing you!

Tobias Staudenmeir
 

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Kein Kursplatz - Was tun?

Veröffentlicht am 7. Oktober 2019

Viele Studierende haben keine Zulassung zu ihrem Wunsch-Sprachkurs bekommen. Warum das so ist, lesen Sie weiter unten.

Zuerst aber, was Sie tun können:

Gehen Sie, wenn Sie die Voraussetzungen zum Kursbesuch erfüllen, in die erste Kursstunde und stellen Sie sich der Lehrkraft vor. Gar nicht so selten nehmen zugelassene Teilnehmer*innen ihren Platz nicht in Anspruch. Diesen Platz können Sie dann ausfüllen.

Warum Sie keinen Platz erhalten haben:

Grund 1: Es gibt mehr Anmeldungen als Plätze.

Grund 2: Sie haben sich nach dem Stichtag der Zulassung angemeldet und konnten nicht mehr berücksichtigt werden.

Grund 3: Sie haben keine C-Test-Ergebnisse (obligatorisch bei Englisch, Französisch und Spanisch) abgeliefert.

Ab Kursbeginn haben die Lehrkräfte Zugriff auf das Teilnehmermanagement und können Studierende dann selbst zulassen. Zuvor macht das eine dafür beauftragte Person, die ein starres Regelwerk für die Zulassung befolgen muss
Gesendet von HVoss in Archived
Tags: kursplatz

Ambulo - Ich wandle- I walk - Installation - bis 20.12.2019

Veröffentlicht am 2. Oktober 2019

50 Jahre Universität Bielefeld – 10 Jahre Fachsprachenzentrum

Bis zum 20. Dezember 2019 ist in der Language Lounge des FSZ im Universitätshauptgebäude, Raum  C01-244, die Installation "Ambulo - Ich gehe - I walk" der Detmolder Künstlerin Doris Lemberg-Hinsenhofen zu betrachten. Doris Lemberg-Hinsenhofen hat Menschen an der Universität Bielefeld eingeladen, ihre Wege durchs Leben oder das, was sie davon preisgeben möchten, auf reflektierenden Plexiglasscheiben darzustellen. Alle, die interessiert sind, sind herzlich willkommen. Flanieren oder sich niederlassen zwischen den vielfach mehrsprachigen autobiographischen Texten können
Einzelpersonen täglich von 9-19 Uhr. Kleine Gruppen können die Ausstellung donnerstags zwischen 8 und10 Uhr sowie zwischen 17 und 20 Uhr besuchen.

 

(Fotos: Peter Prestel)
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Niederländisch intensiv VHS

Veröffentlicht am 1. Oktober 2019

Die VHS Gütersloh informiert über einen neuen Niederländisch-Intensivkurs. Er findet an den Wochenenden zwischen Sa., dem 26.10.2019, und So., dem 22.12.2019, bei Harriet Spenke statt.

Anmelden kann man sich hier

Aus dem Programm der VHS Gütersloh:

 

Kursnummer: B47031

Info: Möchten Sie besonders schnell und intensiv Niederländisch lernen? In diesem praxisorientierten und effektiven Kurs für reine Anfänger können Sie in kurzer Zeit solide Kenntnisse der niederländischen Sprache erwerben. Am Ende des Kurses beherrschen Sie das Niveau B1 des Europäischen Sprachenreferenzrahmens.
In diesem Intensivkurs sprechen Sie von Anfang an viel Niederländisch. Hörverstehen wird anhand authentischer Hörtexte geübt. Lehrbuchtexte bieten vielfältige Ideen und Gesprächsanlässe. Grammatische Strukturen werden gemeinsam verständlich erarbeitet und in abwechslungsreichen kommunikativen und spielerischen Übungen gefestigt. Das Ganze wird ergänzt mit interessanten Informationen über Land und Leute. Zur Vertiefung des Lernstoffs sind regelmäßig Hausaufgaben zu machen. Der Kurs erstreckt sich ausschließlich über verschiedene Wochenendtermine.
Kleingruppe

Kosten: 208,00 € (Ermäßigung für Studierende: 25%)

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Romexkursion

Veröffentlicht am 30. September 2019

Vom 8. bis 13. September weilte eine kleine Gruppe von Absolventinnen der FSZ-Latinums-Kurse unter der Leitung ihres Dozenten Dr. Peter Prestel auf einer Studienfahrt in Rom. Nach so viel Lateinlernen war der Wunsch übermächtig, auch einmal den Ort zu besuchen, wo alles seinen Anfang genommen hatte und wohin in der Antike auch alle Wege zurückführten.

Bei bestem Sommerwetter wurde ein anspruchsvolles, Füße und Geist beanspruchendes, aber auch unterhaltsames und gesprächsreiches Programm absolviert:

Am ersten Tag wurde das antike Marsfeld, das heutige centro storico, in seiner ganzen Länge und Breite durchmessen, von der Piazza del popolo bis zum Marcellus-Theater, und von der Ara pacis (natürlich mit Besichtigung) bis zur Spanischen Treppe. Am Abend schloss sich ein für alle unvergesslicher Besuch in einem traditionellen Ristorante in Trastevere an, dessen früherer Besitzer einst mit Sergio Leone und Ennio Morricone die Schulbank gedrückt hatte, die dann, wie man auf Photos sehen kann, auch später, als sie schon berühmt waren, gern in dieses Lokal zurückkehrten und bekannte andere Zelebritäten mitbrachten, wie Robert de Niro, Marcel Gabriel Marquez und sogar Muhammed Ali.

 

Der zweite Tag führte uns ins politische und religiöse Zentrum der antiken Stadt: Auf dem Kapitol wurde das wunderbare Museum besucht, Forum und Palatin wurden erwandert, und am Kolosseum vorbei führte uns der Weg noch in die schönen alten Kirchen S. Clemente und Ss. Quattro coronati, in dessen suggestivem Kreuzgang nicht nur die Füße, sondern auch die Seele für einige kostbaren Minuten zur Ruhe kam. Der gewaltige Lateran bildete den Schlusspunkt dieses reichen Tages.

Der dritte Tag brachte uns in St. Peter in die Turbulenz einer Papst-Messe, aber auch in die eindrucksvolle Engelsburg, dem Grabmal des Hadrian, wo wir nicht nur die schöne Aussicht genossen, sondern uns auch von Hadrians Gedicht an seine Seele animula vagula blandula beeindrucken ließen. Am Tiberufer entlang wanderten wir dann ins Herz von Trastevere und von dort über das forum boarium auf den Aventin mit seinen schönen Ausblicken und Gärten. In der Galleria Sciarra hatten wir auf dem Rückweg noch Gelegenheit, schöne Vergilverse zu übersetzen.

Am vierten Tag schließlich fuhren wir nach Ostia antica und verbrachten interessante Stunden in dieser stimmungsvollen Ruinenlandschaft. Shopping und ein Restaurantbesuch, ein mitternächtlicher Besuch des Petersplatzes und eine recht forcierte Heimfahrt mit dem Nachtbus, die manche an Harry Potter erinnerte, beschlossen diesen Tag und den Rombesuch.

Wir waren fast nur zu Fuß unterwegs, die Tagesleistungen lagen zwischen 13 und 18 km, an einigen bedeutungsvollen Orten lasen wir uns Texte antiker Autoren vor, es gab sehr schöne Unterkünfte, und so gelang wohl eine Studienfahrt, die Antike und Gegenwart in gleicher Weise berücksichtigte und erschloss. Ein bisschen Wehmut flog mit zurück nach Düsseldorf.

Peter Prestel

 

Gesendet von FPolkowski in News

Weitere C-Test-Termine für Kurse des Wintersemesters

Veröffentlicht am 25. September 2019
Sie möchten doch noch eine Sprachlehrveranstaltung der Sprachen Spanisch, Französisch oder Englisch am Fachsprachenzentrum im anlaufenden Wintersemester besuchen, aber haben in den letzten drei Semestern weder einen C-Test gemacht, noch einen Kurs der gleichen Sprache am Fachsprachenzentrum erfolgreich abgeschlossen? Dann ist es notwendig eine Einstufung durchzuführen und dazu gibt es weitere Möglichkeiten.

Die nächsten C-Tests finden zu folgenden Terminen statt:

Mittwoch, 02.10.: 12:00 und 13:00 Uhr
Mittwoch, 09.10.: 12:00 und 13:00 Uhr
Freitag, 11.10.: 14:00 und 15:00 Uhr
Montag, 14.10.: 13:00 und 14:00 Uhr
Donnerstag, 17.10.: 14:00 und 15:00 Uhr

Aus zeitökonomischen Gründen findet der Test im 60-Minuten-Takt statt. Die Maximalteilnehmerzahl ist zu jeder Startzeit auf 20 Personen begrenzt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich und nicht möglich. Der C-Test findet, sofern nicht anders angegeben, in Raum C01-289 statt.

Gesendet von FPolkowski in Archived

Die Sami im Böckstiegel-Museum - 15.09.

Veröffentlicht am 12. September 2019

Finissage der Ausstellung „Der Mensch im Werk von Peter August Böckstiegel“

15. September 2019 ab 16.30 Uhr im Böckstiegel-Museum  in Werther

Eine Zusammenarbeit des Museums Peter August Böckstiegel und des Fachsprachenzentrums der Universität Bielefeld

Immer wieder traten Menschen in das Leben Peter August Böckstiegels (1889-1951), die ihn besonders beeindruckten und ihn bewogen, sie zu porträtieren. So traf der Künstler 1925 im Dresdner Zoo auf Mitglieder der Volksgruppe der Sámi, die dort auf der sogenannten Völkerwiese als Exoten präsentiert wurden. Diese Begegnung hielt Böckstiegel in vier Aquarellen fest, darunter das Aquarell „Lappenmädchen“, drei Radierungen und ein heute verschollenes, großformatiges Ölgemälde. Wie sehr ihn dieses Zusammentreffen berührt haben muss, kann man explizit den Briefzeilen an seinen Freund Max Tietz entnehmen:

"Ich kam in lauter Aufregung nach Hause und habe Tage drauf ein Gemälde gestaltet, aquarelliert, gezeichnet und radiert."

Die Sámi (sogenannte „Lappen“) werden thematisch im Mittelpunkt der Finissage stehen.

Ab 16.30 Uhr informiert Dr. habil. Johanna Domokos über die Geschichte und die Kultur dieses indigenen Volkes: Wo und wie lebten/leben die Samen? Was macht die Besonderheit ihrer Kultur aus? Wie kam es zu dieser Schau auf der Völkerwiese in Dresden und zur Beteiligung der Samen?

Ab 17.30 Uhr präsentiert die samische Künstlerin Sara Margrethe Oskal ihr Buch „Voll die Rasselbande“ übersetzt von der Gruppe Bie (Studierenden der Universität Bielefeld)
 
Sara Margrethe Oskal (1970 Guovdageaidnu / Kautokeino), nordsamische Autorin, Performerin und Regisseurin, wuchs in einer Rentierzüchter-Familie im norwegischen Teil Sápmis (Lappland) auf. Sie studierte Schauspiel an der Universität Helsinki und promovierte an der Kunsthochschule Oslo. Daraus resultierend erschuf sie die lustige Solo-Performance Voll die Rasselbande, die auf der mündlichen samischen Erzähltradition und dem Joik-Gesang basiert. Seit Anfang der 2000er Jahre veröffentlicht Oskal Gedichte in ihrer Muttersprache. Ihr 2006 erschienener Gedichtband Váimmu vuohttume wurde mit bretonischer und französischer Übersetzung 2014 als Váimmu vuohttume / Kavell ma c‘halon / Berceau de Mon coeur (Wiege meines Herzens) veröffentlicht. Durch die norwegische Übersetzung Utrettelige 2016 wurde ihr 2012 erschienener Gedichtband Savkkuhan sávrri sániid (Nimmermüde Wörter) für den Literaturpreis des Nordischen Rates nominiert. Oskals Texte wurden weiterhin ins Deutsche, Englische und Ungarische übersetzt. Ihr Kurzfilm Aurora Keeps an Eye on You wurde 2015 auf dem Internationalen Film-Festival Tromsø und 2016 in Neuseeland auf dem Maoriland Film-Festival vorgeführt. Derzeit ist Oskal mit ihrem Kurzfilm Beaivvi nieida (Tochter der Sonne, 2018) auf internationalen Festivals unterwegs.

Zwischendurch können Sie im Café Vincent das samische Getränk Kaffekäse versuchen oder auch andere samische Köstlichkeiten genießen.

Weitere Informationen erhalten Sie am Büchertisch mit samischer Literatur, die von der Gruppe Bie ins Deutsche übersetzt worden ist. Im Rahmen der Veranstaltung ist der Gedichtband der Gruppe Bie "Voll die Rasselbande" zum ersten Mal erhältlich.
 
Gesendet von SHecht in Archived

Bibliobus: Die neuen Termine ab August

Veröffentlicht am 8. August 2019
Lust auf die neuesten französischen Romane? Aktuelle Filme? Auf aktuelle französische Musik?

Schön, dass der Bücherbus des Institut Français Düsseldorf Station an der Uni Bielefeld macht!

Einfach zum Schnuppern vorbeischauen. Und ausleihen, was gefällt!

Wo? - Zwischen den Zähnen D und E


Wann? - Wieder ab August, jeden letzten Dienstag des Monats, von 15.00 bis 17.00.

Die Planung ab August ist wie folgt (Änderungen vorbehalten):

-> 27. August 

-> September: Pause

-> 22. Oktober

-> 26. November
-> Dezember: Pause


Weitere Informationen unter



oder bei Sylvie Richard (srichard@uni-bielefeld.de)

Gesendet von SRichard in News

C-Test Termine für Kurse des WiSe 19/20 - Aktualisiert!

Veröffentlicht am 9. Juli 2019

Auch im kommenden Semester bietet das Fachsprachenzentrum wieder viele spannende Sprachkurse an, die schon jetzt im ekvv online einsehbar sind. Denken Sie schon frühzeitig daran, dass für die Sprachen Englisch, Französisch und Spanisch ein C-Test zur Einstufung des Kursniveaus absolviert werden muss. Dieser findet zu folgenden Terminen in C01-289 statt:

Dienstag, 13.08.: 14:00 und 15:00 Uhr
Donnerstag, 15.08.: 10:00 und 11:00 Uhr
Montag, 19.08.: 12:00 und 13:00
Mittwoch, 21.08.: 16:00 und 17:00 Uhr
Freitag, 23.08.: 10:00 und 11:00 Uhr  Termin entfällt!
Dienstag, 27.08.: 12:00 und 13:00 Uhr
Donnerstag, 29.08.: 16:00 und 17:00 Uhr  Termin entfällt
Montag, 02.09.: 14:00 und 15:00 Uhr

 Neue Termine: 

Mittwoch, 04.09.: 10:00 und 11:00 Uhr

Dienstag, 10.09.: 12:00 und 13:00 Uhr

Donnerstag, 12.09.: 14:00 und 15:00 Uhr

Aus zeitökonomischen Gründen findet der Test im 60-Minuten-Takt statt. Die Maximalteilnehmerzahl ist zu jeder Startzeit auf 20 Personen begrenzt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich und nicht möglich. Es wird empfohlen, den C-Test so früh wie möglich zu absolvieren.

Weitere Informationen finden Sie auf: http://www.uni-bielefeld.de/fachsprachenzentrum/tests_and_certs/placement.html

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: fsz.team-support@uni-bielefeld.de

Gesendet von FPolkowski in Archived

Porträt Laura Hirsch

Veröffentlicht am 5. Juni 2019

Nach einem Interview-Leitfaden von Miriam Goupille

Liebe Laura, woher kommst du genau?Laura Hirsch

Ich komme aus Metz. Das ist in Lothringen, direkt an der deutschen Grenze. Dort habe ich ab der sechsten Klasse auch an der Schule Deutsch gelernt. Eine deutsch-französische Zweisprachigkeit ist in Metz allerdings nicht üblich. In der jüngeren Geschichte ist Metz 1870 von den Deutschen okkupiert worden. Nach dem ersten Weltkrieg gehörte es erneut zu Frankreich, bis es im 2. Weltkrieg wieder besetzt wurde und nach dem Krieg erneut an Frankreich zurückkam. In Frankreich sagen wir häufig, Metz sei eine deutsche Stadt. Es ist historisch stark geprägt von deutschen Bauten und deutschsprachiger Geschichte.

Wie bist du nach Bielefeld gekommen?

Ich habe in Frankreich Germanistik und Deutsch als Fremdsprache studiert, um Deutschlehrerin in Frankreich zu werden. Bereits mit 22 hatte ich die Staatsexamensprüfung abgelegt. Das war mir aber noch zu früh, um meine Stelle anzutreten, weil man in Frankreich direkt verbeamtet wird. Eine Verbeamtung mit 22 wollte ich aber nicht. Deshalb habe ich mich um ein Jahr als Fremdsprachenanssistentin in Deutschland beworben und habe eine Schulzuweisung nach Bielefeld bekommen. Und nun bin ich schon das fünfte Jahr hier - und habe den Eindruck, als wären's fünf Monate...

Gibt es etwas aus deiner Gegend/deinem Land, was du hier vermisst? Und/oder etwas, was du hier in Bielefeld schön findest?

Manchmal vermisse ich natürlich meine Familie und meine Gewohnheiten. Das Alltagsleben in Frankreich. Sandkastenfreunde treffen, einen Kaffee auf einer Terrasse trinken und solche Sachen, die ich in Bielefeld nicht so habe, weil die Vorgeschichte nicht da ist. Aber genau das gefällt mir in Deutschland: Ich sehe neue Dinge, erlebe Neues, es gibt keine Routine. Die scheint sich jetzt nach fünf Jahren vielleicht allmählich einzustellen, aber längst nicht wie in Frankreich. Alles ist hier eine Herausforderung: Elternbriefe zu schreiben, das Auto in die Werkstatt zu bringen... Einfach alles. Und das macht es für mich interessant.

In die Stadt Bielefeld habe ich mich verliebt. In Frankreich gibt es so viel Negatives, Demonstrationen, Aggressivität. Hier in Bielefeld finde ich die Menschen so glücklich. Wenn du sie am Siegfridplatz sitzen siehst, wie sie da ein Bier trinken und zufrieden sind - das finde ich so positiv und beruhigend. Das mag ich.

Hast du immer unterrichtet? Wenn nicht, was hast du vorher gemacht?

Seit ich in Deutschland bin, habe ich zunächst als Fremdsprachenassistentin am Ratsgymnasium gearbeitet. Im Anschluss habe ich eine Stelle als Lehrerin im Schuldienst am Kopernikus-Gymnasium in Beckum angetreten, die ich seit vier Jahren besetze, und nebenbei habe ich immer einzelne Aufträge angenommen, wie die Lehrtätigkeit an der Uni oder Sprachkurse für Soldaten beim Verteidigungsministerium Englands. Deutsch oder Französisch, je nach Bedarf. Ich habe auch für die Firma Delius in Bielefeld gearbeitet. Berufsspezifisches Französisch. Delius handelt mit Stoff. Das war auch sehr interessant, und ich konnte mich professionell weiterentwicklen. Mir fehlte die Erfahrung im Bereich der Erwachsenenbildung. Das ist etwas völlig anderes als die Schule. Es war viel Arbeit für mich, bei der ich viel gelernt habe. Außerdem habe ich ein Semester lang an der Uni Paderborn unterrichtet.

Kannst du uns eine Anekdote über deine (ehemaligen) Studis erzählen? Es kann etwas Lustiges oder leicht Peinliches sein, das jedem von uns passieren kann.

Mir fällt etwas ein, was nicht aus dem Unterricht kommt, aber von der Uni.

Für meinen Umzug wollte ich einen der Cambio-Bullis mieten. Nun bin ich interessiert daran, ein gutes Deutsch zu sprechen, und ich wollte die Abkürzung  Bulli nicht benutzen, sondern das richtige Wort.
Meine Reservierung hatte ich online gemacht und ging dann zum Schalter, um den Schlüssel abzuholen. Ich fragte nach meinem Bollerwagen. Ich war felsenfest davon überzeugt, dass Bulli das Kürzel für Bollerwagen sei. Die Frau schüttelte den Kopf und sagte: "Es tut mir leid, aber Sie haben keinen Bollerwagen bei uns bestellt." Ich inistierte energisch, und es dauerte eine ganze Weile, bis sich das Missverständnis aufgeklärt hatte. Man kann eine Zweitsprache noch so lange lernen: Wenn sie nicht die Herkunftssprache ist, dann tritt man immer wieder in Fettnäpfchen. Wenn ich die Beschreibung des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen lese zu C2, "muttersprachliches Niveau", dann kann ich nur lachen. Das erreicht man nie.

Gesendet von SHecht in Porträts

Zum Tode von Dr. Fritz Neubauer

Veröffentlicht am 20. Mai 2019

 *Wien, 21.03.1940, + Bielefeld, 8. Mai 2019

Als ein Urgestein der Universität Bielefeld hat Fritz Neubauer in in den vergangenen 10 Lebensjahren beinahe bis zum letzten Tag für das Fachsprachenzentrum der Universität Bielefeld gearbeitet. Als promovierter Linguist unterstützte er den Aufbau und die Organisation des Zentrums bei der Niveau-Einstufung, der Kursplanung und –zulassung sowie bei der individuellen Beratung der Studierenden weit über das erwartbare Maß hinaus. Tausenden von Studierenden und Lehrenden wird er unvergesslich bleiben.
 
Im Kollegium des Fachsprachenzentrums hinterlässt er eine Leerstelle. Fritz Neubauers gedenken wir mit Wärme und großer Dankbarkeit.
 

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