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Fachsprachenzentrum BLOG NEU

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Bibliobus: Die neuen Termine ab August

Veröffentlicht am 8. August 2019
Lust auf die neuesten französischen Romane? Aktuelle Filme? Auf aktuelle französische Musik?

Schön, dass der Bücherbus des Institut Français Düsseldorf Station an der Uni Bielefeld macht!

Einfach zum Schnuppern vorbeischauen. Und ausleihen, was gefällt!

Wo? - Zwischen den Zähnen D und E


Wann? - Wieder ab August, jeden letzten Dienstag des Monats, von 15.00 bis 17.00.

Die Planung ab August ist wie folgt (Änderungen vorbehalten):

-> 27. August 

-> September: Pause

-> 22. Oktober

-> 26. November
-> Dezember: Pause


Weitere Informationen unter



oder bei Sylvie Richard (srichard@uni-bielefeld.de)

Gesendet von SRichard in News

C-Test Termine für Kurse des WiSe 19/20

Veröffentlicht am 9. Juli 2019

Auch im kommenden Semester bietet das Fachsprachenzentrum wieder viele spannende Sprachkurse an, die schon jetzt im ekvv online einsehbar sind. Denken Sie schon frühzeitig daran, dass für die Sprachen Englisch, Französisch und Spanisch ein C-Test zur Einstufung des Kursniveaus absolviert werden muss. Dieser findet zu folgenden Terminen in C01-289 statt:

Dienstag, 13.08.: 14:00 und 15:00 Uhr
Donnerstag, 15.08.: 10:00 und 11:00 Uhr
Montag, 19.08.: 12:00 und 13:00
Mittwoch, 21.08.: 16:00 und 17:00 Uhr
Freitag, 23.08.: 10:00 und 11:00 Uhr
Dienstag, 27.08.: 12:00 und 13:00 Uhr
Donnerstag, 29.08.: 16:00 und 17:00 Uhr
Montag, 02.09.: 14:00 und 15:00 Uhr

Aus zeitökonomischen Gründen findet der Test im 60-Minuten-Takt statt. Die Maximalteilnehmerzahl ist zu jeder Startzeit auf 20 Personen begrenzt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich und nicht möglich. Es wird empfohlen, den C-Test so früh wie möglich zu absolvieren.

Weitere Informationen finden Sie auf: http://www.uni-bielefeld.de/fachsprachenzentrum/tests_and_certs/placement.html

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: fsz.team-support@uni-bielefeld.de

Gesendet von FPolkowski in News

Porträt Laura Hirsch

Veröffentlicht am 5. Juni 2019

Nach einem Interview-Leitfaden von Miriam Goupille

Liebe Laura, woher kommst du genau?Laura Hirsch

Ich komme aus Metz. Das ist in Lothringen, direkt an der deutschen Grenze. Dort habe ich ab der sechsten Klasse auch an der Schule Deutsch gelernt. Eine deutsch-französische Zweisprachigkeit ist in Metz allerdings nicht üblich. In der jüngeren Geschichte ist Metz 1870 von den Deutschen okkupiert worden. Nach dem ersten Weltkrieg gehörte es erneut zu Frankreich, bis es im 2. Weltkrieg wieder besetzt wurde und nach dem Krieg erneut an Frankreich zurückkam. In Frankreich sagen wir häufig, Metz sei eine deutsche Stadt. Es ist historisch stark geprägt von deutschen Bauten und deutschsprachiger Geschichte.

Wie bist du nach Bielefeld gekommen?

Ich habe in Frankreich Germanistik und Deutsch als Fremdsprache studiert, um Deutschlehrerin in Frankreich zu werden. Bereits mit 22 hatte ich die Staatsexamensprüfung abgelegt. Das war mir aber noch zu früh, um meine Stelle anzutreten, weil man in Frankreich direkt verbeamtet wird. Eine Verbeamtung mit 22 wollte ich aber nicht. Deshalb habe ich mich um ein Jahr als Fremdsprachenanssistentin in Deutschland beworben und habe eine Schulzuweisung nach Bielefeld bekommen. Und nun bin ich schon das fünfte Jahr hier - und habe den Eindruck, als wären's fünf Monate...

Gibt es etwas aus deiner Gegend/deinem Land, was du hier vermisst? Und/oder etwas, was du hier in Bielefeld schön findest?

Manchmal vermisse ich natürlich meine Familie und meine Gewohnheiten. Das Alltagsleben in Frankreich. Sandkastenfreunde treffen, einen Kaffee auf einer Terrasse trinken und solche Sachen, die ich in Bielefeld nicht so habe, weil die Vorgeschichte nicht da ist. Aber genau das gefällt mir in Deutschland: Ich sehe neue Dinge, erlebe Neues, es gibt keine Routine. Die scheint sich jetzt nach fünf Jahren vielleicht allmählich einzustellen, aber längst nicht wie in Frankreich. Alles ist hier eine Herausforderung: Elternbriefe zu schreiben, das Auto in die Werkstatt zu bringen... Einfach alles. Und das macht es für mich interessant.

In die Stadt Bielefeld habe ich mich verliebt. In Frankreich gibt es so viel Negatives, Demonstrationen, Aggressivität. Hier in Bielefeld finde ich die Menschen so glücklich. Wenn du sie am Siegfridplatz sitzen siehst, wie sie da ein Bier trinken und zufrieden sind - das finde ich so positiv und beruhigend. Das mag ich.

Hast du immer unterrichtet? Wenn nicht, was hast du vorher gemacht?

Seit ich in Deutschland bin, habe ich zunächst als Fremdsprachenassistentin am Ratsgymnasium gearbeitet. Im Anschluss habe ich eine Stelle als Lehrerin im Schuldienst am Kopernikus-Gymnasium in Beckum angetreten, die ich seit vier Jahren besetze, und nebenbei habe ich immer einzelne Aufträge angenommen, wie die Lehrtätigkeit an der Uni oder Sprachkurse für Soldaten beim Verteidigungsministerium Englands. Deutsch oder Französisch, je nach Bedarf. Ich habe auch für die Firma Delius in Bielefeld gearbeitet. Berufsspezifisches Französisch. Delius handelt mit Stoff. Das war auch sehr interessant, und ich konnte mich professionell weiterentwicklen. Mir fehlte die Erfahrung im Bereich der Erwachsenenbildung. Das ist etwas völlig anderes als die Schule. Es war viel Arbeit für mich, bei der ich viel gelernt habe. Außerdem habe ich ein Semester lang an der Uni Paderborn unterrichtet.

Kannst du uns eine Anekdote über deine (ehemaligen) Studis erzählen? Es kann etwas Lustiges oder leicht Peinliches sein, das jedem von uns passieren kann.

Mir fällt etwas ein, was nicht aus dem Unterricht kommt, aber von der Uni.

Für meinen Umzug wollte ich einen der Cambio-Bullis mieten. Nun bin ich interessiert daran, ein gutes Deutsch zu sprechen, und ich wollte die Abkürzung  Bulli nicht benutzen, sondern das richtige Wort.
Meine Reservierung hatte ich online gemacht und ging dann zum Schalter, um den Schlüssel abzuholen. Ich fragte nach meinem Bollerwagen. Ich war felsenfest davon überzeugt, dass Bulli das Kürzel für Bollerwagen sei. Die Frau schüttelte den Kopf und sagte: "Es tut mir leid, aber Sie haben keinen Bollerwagen bei uns bestellt." Ich inistierte energisch, und es dauerte eine ganze Weile, bis sich das Missverständnis aufgeklärt hatte. Man kann eine Zweitsprache noch so lange lernen: Wenn sie nicht die Herkunftssprache ist, dann tritt man immer wieder in Fettnäpfchen. Wenn ich die Beschreibung des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen lese zu C2, "muttersprachliches Niveau", dann kann ich nur lachen. Das erreicht man nie.

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Zum Tode von Dr. Fritz Neubauer

Veröffentlicht am 20. Mai 2019

 *Wien, 21.03.1940, + Bielefeld, 8. Mai 2019

Als ein Urgestein der Universität Bielefeld hat Fritz Neubauer in in den vergangenen 10 Lebensjahren beinahe bis zum letzten Tag für das Fachsprachenzentrum der Universität Bielefeld gearbeitet. Als promovierter Linguist unterstützte er den Aufbau und die Organisation des Zentrums bei der Niveau-Einstufung, der Kursplanung und –zulassung sowie bei der individuellen Beratung der Studierenden weit über das erwartbare Maß hinaus. Tausenden von Studierenden und Lehrenden wird er unvergesslich bleiben.
 
Im Kollegium des Fachsprachenzentrums hinterlässt er eine Leerstelle. Fritz Neubauers gedenken wir mit Wärme und großer Dankbarkeit.
 

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Ambulo - Ich wandle- I walk - heute, 16 Uhr

Veröffentlicht am 16. Mai 2019

50 Jahre Universität Bielefeld – 10 Jahre Fachsprachenzentrum

Das Fachsprachenzentrum der Universität Bielefeld gibt sich im Jubiläumsjahr die Ehre, zur EröffnungDoris Lemberg-Hinsenhofen der Installation Ambulo – Ich wandle – I walk einzuladen. Die Detmolder Künstlerin Doris Lemberg-Hinsenhofen stellt ihre Installation vor, gibt Gelegenheit zu Fragen und zum Flanieren zwischen den autobiographischen Texten von Menschen an der Universität Bielefeld.

Wann? - Donnerstag, 16.05.2019, 16 Uhr – 19 Uhr
Wo? - Language Lounge des Fachsprachenzentrums - C01-244 im Universitätshauptgebäude

Die Ausstellung wird bis zum 20.12.2019 hängen.

Einzelpersonen können die Installation im Universitätshauptgebäude C01-244 täglich von 09-19 Uhr anschauen. Kleine Gruppen können die Ausstellung donnerstags zwischen 08-10 Uhr sowie 17-20 Uhr besuchen.

 

(Fotos: Peter Prestel)

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Ambulo - Ich wandle- I walk - Installation - bis 20.12.2019

Veröffentlicht am 6. Mai 2019

50 Jahre Universität Bielefeld – 10 Jahre Fachsprachenzentrum

Das Fachsprachenzentrum der Universität Bielefeld gibt sich im Jubiläumsjahr die Ehre, zur EröffnungDoris Lemberg-Hinsenhofen der Installation Ambulo – Ich wandle – I walk einzuladen. Die Detmolder Künstlerin Doris Lemberg-Hinsenhofen stellt ihre Installation vor, gibt Gelegenheit zu Fragen und zum Flanieren zwischen den autobiographischen Texten von Menschen an der Universität Bielefeld.

Wann? - Donnerstag, 16.05.2019, 16 Uhr – 19 Uhr
Wo? - Language Lounge des Fachsprachenzentrums - C01-244 im Universitätshauptgebäude

Die Ausstellung lässt Zeugnisse individueller Lebenswege an unserer Universität betrachten. Handschriften aus aller Herren Länder. Von allen möglichen Altersgruppen. Gebannt auf oszillierende, flirrende, spiegelnde Plexiglasscheiben, die immer neue Bilder generieren, Schriften einander überlagern lassen, verändernde Bewegungslinien herstellen und den geneigten Betrachter nicht nur in ein Kaleidoskop von Geschichten und Inspirationen transportieren, sondern auch in eine schaukelnde Trance driften lassen. Der Blick wird in neue Winkel geführt und der Geist zu ungewohnten Assoziationen eingeladen.

Das Erschauen und Aufnehmen der oft knappen Texte trifft auf eine unerwartete emotionale Kraft. Woher rührt sie?

Liegt sie in der psychischen Konzentration der Schreibenden?

In der Unverwechselbarkeit einer Handschrift?

In den Augen der Betrachtenden?

In der Begegnung des eigenen mit fremden Schicksalen?

In den Spiegelungen der Geschichten ineinander? 

In der Verbindung aus Texten und Umgebungsreflektion? Glänzende Augen, die Spiegel füreinander und die Welt sind?

Weit kann der Weg sein vom sprudelnden Rhein oder vom gewaltigen friesischen Meeresbrausen zu den trägen Bleichwiesen der westfälischen Weber. Wie eine Blase platzen kann ein soziales Leben, das glänzend in Bagdad beginnt und eine harte Landung im nüchternen Ostwestfalen hinnehmen muss –, um eine Lobrede auf die Strahlkraft der Individualität hervorzubringen. Hybride Identitäten zeichnen die Suche nach verschiedenen Elternwelten, offenbaren Kraftquellen und Selbsterkenntnis in der Begegnung mit dem Fremden, in der Entdeckung des Anderen.

Aus den Farben Norwegens in die Südafrikas wandern - und am Ende ein Zuhause in Bielefeld bauen. Menschen, die zurückbleiben. Routen, die sich an diesem einen Punkt treffen. Über Lateinamerika, Japan, China, die USA. Über Irland, England, Bayern, Peking, New York und Wien. Steinhagen und São Paulo. Rumänien, Russland, Ukraine. Indien und Indonesien. Bangladesch und Italien. Elfenbeinküste, Kamerun, Frankreich, Marokko und Thüringen. Istanbul und Bodrum, Bonn und der nahe Osten. Polen, Philippinen, Armenien und Oman. Spanien und Spiekeroog. Aus der weiten Welt nach Bielefeld und von Bielefeld in die weite Welt: Blicke zurück und Blicke nach vorn. Elegie und Eloge in einem Atemzug, mit einem Wimpernschlag aufgesogen.

Einzelpersonen können die Installation im Universitätshauptgebäude C01-244 täglich von 09-19 Uhr anschauen. Kleine Gruppen können die Ausstellung donnerstags zwischen 08-10 Uhr sowie 17-20 Uhr besuchen.

(Fotos: Peter Prestel)



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Ambulo - Ausstellungseröffnung 04.04. - 18 Uhr

Veröffentlicht am 2. April 2019

Zur uniinternen Eröffnung der Installation "Ambulo" lädt das Team des FSZ herzlich ein.Mitarbeitende am FSZ

Wann? - Donnerstag, 04.04.2019, 18 Uhr

Wo - Language Lounge des FSZ - C01-244

Die Detmolder Künstlerin Doris Lemberg-Hinsenhofen stellt ihre Installation vor, gibt Gelegenheit zu Fragen bezüglich ihrer Arbeit und  zum Flanieren zwischen den autobiographischen Texten von Menschen an der Universität Bielefeld.

Die Ausstellung lässt Zeugnisse individueller Lebenswege an unserer Universität betrachten, Handschriften aus aller Herren Länder, von allen möglichen Altersgruppen, gebannt auf oszillierende, flirrende, spiegelnde Plexiglasscheiben, die immer neue Bilder generieren, Schriften einander überlagern lassen, verändernde Bewegungslinien herstellen und den geneigten Betrachter nicht nur in ein Kaleidoskop von Geschichten und Inspirationen transportieren, sondern auch in eine schaukelnde Trance driften lassen. Der Blick wird in neue Winkel geführt und der Geist zu ungewohnten  Assoziationen eingeladen.

Die hypnotische Wirkung nutzen, sich niederlassen und eine eigene Spur prägen - das wird auch am Donnerstagabend noch möglich sein.

Eine Konzeptbeschreibung findet sich hier.

Studierende, Lehrende, Forschende, Mitarbeitende in Technik und Verwaltung, Angehörige des Studierendenwerks und alle anderen, die an der Universität arbeiten und Entdeckungen machen: Sie sind uns herzlich willkommen!

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Ambulo - Installation wächst

Veröffentlicht am 1. April 2019

Ambulo - Ich gehe - I walk

Ambulo-DetailDie Jubiläums-Installation im FSZ, C01-244, wächst.

Bis zum 04. April, 18 Uhr +, sammelt die Detmolder Künstlerin Doris Lemberg Hinsenhofen Lebensspuren von Angehörigen der Universität.

Woher komme ich? Wie ist mein Weg verlaufen? Der meiner Familie? In welche Welten habe ich mich begeben? An welche Orte? Wohin hat mich meine Neugier geführt? Wohin das Schicksal? Welches Zeichen von mir möchte ich innerhalb der Installation hinterlassen?

Viele unterschiedliche Lebensrouten bündeln sich an der Universiät Bielefeld. Zu einem beweglichen Schwarm installiert sie Doris Lemberg-Hinsenhofen. Sprachen versammeln sich. Handschriften. Skizzen. Bilder. Linien.

Die glänzenden Zeichenträger sind in leichter Bewegung, reagieren auf Luftzüge, spiegeln die Umgebung, spiegeln sich ineinander zu einem überraschenden Palimpsest.

Und mehr noch sollen sich hinzugesellen. Für eine Weile diese Beziehung eingehen.Ambulo-baum

Gestalten Sie mit! Legen Sie eine Fährte ins FSZ. Als Studierende. Als Forschende. Als Lehrende. Als Verwaltende. Als diejenigen, die die Gebäude in Schuss halten. Und diejenigen, die planen, bauen, programmieren oder fürs leibliche Wohl sorgen.

Die Installation wird für ein Semester in der Language Lounge hängen und zu besichtigen sein. Man kann hindurchwandeln. Wie durch ein Kaleidoskop. Von außen ganz unscheinbar. Schaut man aber hinein, eröffnen sich die unterschiedlichsten Perspektiven.

Zwischen 10 und 18 Uhr liegen Plexiglasscheiben und Stifte bereit. Frau Lemberg-Hinsenhofen steht innerhalb dieses Zeitfensters (beinahe) durchgängig in der Language Lounge in C01-244  zur Verfügung.

Wir heißen Sie herzlich willkommen!

 (Fotos Peter Prestel)

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Kein Kursplatz - Was nun?

Veröffentlicht am 28. März 2019

Viele Studierende haben keine Zulassung zu ihrem Wunsch-Sprachkurs bekommen. Warum das so ist, lesen Sie weiter unten.

Zuerst aber, was Sie tun können:

Gehen Sie, wenn Sie die Voraussetzungen zum Kursbesuch erfüllen, in die erste Kursstunde und stellen Sie sich der Lehrkraft vor. Gar nicht so selten nehmen zugelassene TeilnehmerInnen ihren Platz nicht in Anspruch. Diesen Platz können Sie dann ausfüllen.

Warum Sie keinen Platz erhalten haben:

Grund 1: Mehr Anmeldungen als Plätze

Grund 2: Sie haben sich nach dem Stichtag der Zulassung angemeldet und konnten nicht mehr berücksichtigt werden

Grund 3: Sie haben keine C-Test-Ergebnisse (obligatorisch bei Englisch, Französisch und Spanisch) abgeliefert.

Ab Kursbeginn haben die Lehrkräfte Zugriff auf das Teilnehmermanagement und können Studierende dann selbst zulassen. Zuvor macht das eine dafür beauftragte Person, die ein starres Regelwerk für die Zulassung befolgen muss.
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Ambulo - Installation im FSZ gestartet

Veröffentlicht am 26. März 2019

Ambulo - Ich wandle - I walk

Ein Installationsprojekt zum Mitmachen für alle

Na, auch schon ein bisschen durch die Gegend gezogen? Spuren an Orten hinterlassen? Ambulo ProjektstartEin Band gebunden, das weite Räume umspannt? Was mag da so zusammenkommen an der Universität Bielefeld? An Herkünften, an Zielen, an Sprachen, an Kuriositäten, an Weltwissen? Oder an Träumen, die in die Weite ziehen? - Das ist ein alter Hut für Sie? Trivial? Alles mögliche halt, wie man weiß? Meins geht außerdem niemanden was an? Und steht sowieso in meiner Vita? Oder ist sowieso nicht spektakulär?

Hm, wenn das da so hinge, alles zusammen in einem Raum, was sich da wohl zeigen würde? Alles an einem Platz. Nicht im Internet. Auf gar keinen Fall! Sondern ganz plastisch, ganz haptisch und mit einem feinen Aroma dazu. Von Menschen, die jetzt gerade alle hier sind. Das könnte vielleicht doch ganz interessant werden? Wenn sich da vieles zeigen würde?

Bis zum 04. April 2019, wochentags 10 - 18 Uhr, sammelt die Detmolder Künstlerin Doris Lemberg-Hinsenhofen, selbst mit litauischen Familienwurzeln, im FSZ, C01-244, autobiographische Textzeichen von Studierenden und von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Universität. Der Fokus liegt dabei auf dem Leben als individueller Bewegung über den Globus. Leben als Wandergeschichte, als Überschreitung topographischer, kultureller und sozialer Grenzen.

Einfach mal unverbindlich vorbeischauen bei Doris Lemberg-Hinsenhofen?

Eine Rauminstallation wachsen sehen. Mitgestalten. Und am Ende drin Umherwandeln und Entdeckungen am Wegrand machen. Ambulieren.


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Porträt Matthew Salter

Veröffentlicht am 26. März 2019
Nach einem Interview-Leitfaden von Miriam Goupille

Lieber Matthew, woher kommst du genau?Matthew

In meinen ersten Lebensjahren bin ich in Preston, in Nordwest-England, aufgewachsen. Dann sind wir nach Coventry gezogen, nach Mittelengland. Mein Vater war Ingenieur, und wir mussten öfter umziehen. In Coventry habe ich meine ganze Schulzeit verbracht. Nach dem Abitur bin ich wieder zurück nach Preston zum Studium gegangen. Ich habe BWL studiert.

Wie bist du nach Bielefeld gekommen?

Nach dem Studium bin ich zur britischen Militärpolizei gegangen und habe als Kriminalermittler gearbeitet. Was war dabei? Alle möglichen Formen von Totschlag, sexuellem Missbrauch, Folter... Auch in Afghanistan und Irak, wo ich sieben Monate stationiert war. Ich habe seit 2005 an sieben oder acht verschiedenen Einsatzorten gearbeitet. In Deutschland war ich zweimal stationiert. 2005-2009 in Osnabrück, 2012-15 in Bielefeld, Gütersloh, Paderborn. Während eines Rugby-Turniers habe ich 2006 in Herford, wo mein Regiment sein Hauptquartier hatte, meine heutige Frau kennengelernt. Heute leben wir zusammen in Herford, und wir haben einen kleinen Sohn, David.

Gibt es etwas aus deiner Gegend/deinem Land, was du hier vermisst? Und/oder etwas, was du hier in Bielefeld schön findest?

Wegen des Brexit vermisse ich im Moment eher nichts und bin froh, in Deutschland zu sein. Aber Curry und Pubs, die fehlen mir schon. Hier in Ostwestfalen gefällt mir mein Leben. Ich finde die Leute freundlich. Es ist immer was los. Das Leben ist für mich spannend hier. Interessant. Mein Kind sehe ich zweisprachig aufwachsen. Das ist schön. In zwei Wochen habe ich meinen Einbürgerungstest. Das heißt aber nicht, dass ich England den Rücken kehre. Im April nehme ich in London an einem Marathon teil.

Hast du immer unterrichtet? Wenn nicht, was hast du vorher gemacht?

Ende 2015, mehr oder weniger mit meinem Austritt aus der Army, habe ich mit Teaching English to Speakers of other Languages in Großbritannien angefangen. Darauf war ich gut vorbereitet, denn von 2011 bis 2016 habe ich ein linguistisches Fernstudium (Englisch und Deutsch) absolviert. Seit September 2016 bin ich hier in Deutschland ausschließlich als Sprachdozent für Englisch an verschiedenen Einrichtungen tätig. Außerdem studiere ich Französisch und Englisch auf Lehramt an der Uni Bielefeld.

Kannst du uns eine Anekdote über deine (ehemaligen) Studis erzählen? Es kann etwas Lustiges oder leicht Peinliches sein, das jedem von uns passieren kann.

Wenn ich in den Seminaren an der Uni sitze, denken manche, ich sei der Dozent, weil ich so alt bin. Entsprechend verhalten sie sich. Seit vielleicht zwei Jahren unterrichte ich eine Gruppe in Bad Salzufflen, die quasi gar kein Englisch konnte, als sie anfing. Die meisten Teilnehmenden sind etwas älter, im Ruhestand, so zwischen sechzig und siebzig. Die machen aus dem Dozenten gern den Schüler und bringen mir mit großem Eifer Deutsch bei. Eine nette Gruppe!
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Ambulo - Installation im FSZ - ab 25. März

Veröffentlicht am 20. März 2019

Ambulo - Ich wandle - I walk

So nennt die Künstlerin Doris Lemberg-Hinsenhofen ihr Installationsprojekt in der Lounge des Fachsprachenzentrums. Vom 25. März bis zum 04. April 2019, wochentags 10 - 18 Uhr, schlägt sie im FSZ, C01-244, ihre Zelte auf und sammelt autobiographische Textzeichen von Studierenden und von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Universität. Der Fokus liegt dabei auf dem Leben als individueller Bewegung über den Globus. Leben, und insbesondere akademisches Leben, als Wandergeschichte, als Überschreitung topographischer, kultureller und sozialer Grenzen.

Doris Lemberg Hinsenhofen:

"Es sollen ganz persönliche Geschichten, Betrachtungen und Erlebnisse zur Bewegung über den Globus auf weiße Plexiglasscheiben geschrieben werden. Jede Person hat eine Scheibe zur Verfügung. Auf die Vorderseite wird ein Text handschriftlich in der Herkunftssprache und -schrift geschrieben. Auf der Rückseite wird (bei Bedarf) eine Übersetzung auf Deutsch oder Englisch geschrieben.
Thema, Art und Stil des Textes bleiben jeder Person selbst überlassen. Das kann ein persönliches Erlebnis, eine Familiengeschichte, ein Gedicht oder Lied, ein Zitat sein. Wichtig ist der persönliche Bezug. Symbolisiert in der Handschrift. Die einerseits so persönlich ist wie ein Fingerabdruck – andererseits die ganze Kultur des Herkunftslandes zeigt.
Diese sehr persönlichen Texte werden als Cluster im Foyer des Sprachzentrums aufgehängt. Es wird an einen Schwarm Vögel oder Fische erinnern. Die Scheiben werden sich drehen. Der Betrachter kann die Vielzahl der Texte und Schriften in ihrer Gesamtheit und Schönheit wahrnehmen, er kann sich aber auch mit einzelnen Texten intensiver beschäftigen.
Ziel der Installation ist die Vielfalt, das Gemeinsame und das Trennende sichtbar und erlebbar zu machen."

Wir heißen alle Studierenden und Mitarbeitenden an der Universität herzlich willkommen! Die Zahl der 101 hängenden Scheiben ist endlich. Das Papier, das sich auch mit Informationen füllen lässt, reicht hingegen für alle.

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C-Tests für Kurse des SoSe 19

Veröffentlicht am 12. Februar 2019

Kaum ist die Prüfungsphase des laufenden Semesters vorbei, beginnen schon die Planungen für das nächste Semester. Wie wäre es im Sommersemester 2019 mit einem Sprachkurs am FSZ? Unsere Kurse sind bereits online im ekvv einsehbar. Für die Sprachen Englisch, Französisch und Spanisch ist es auch für das kommende Semester wieder notwendig einen C-Test zur Einstufung des Kursniveaus zu absolvieren. Dieser findet zu folgenden Terminen in C01-289 stattt:

 Montag, 04.03.: 14:00 und 15:00 Uhr
Mittwoch, 06.03.: 10:00 und 11:00 Uhr
Dienstag, 12.03: 12:00 und 13:00 Uhr
Donnerstag, 14.03.: 14:00 und 15:00
Dienstag, 19.03.: 10:00 und 11:00 Uhr
Mittwoch, 20.03.: 16:00 und 17:00 Uhr
Freitag, 22.03.: 10:00 und 11:00 Uhr
Montag, 25.03.: 12:00 und 13:00 Uhr
Dienstag, 26.03.: 10:00 und 11:00 Uhr
Mittwoch, 27.03. und 14:00 und 15:00 Uhr
Donnerstag, 28.03.: 10:00 und 11:00 Uhr
Beginn der Vorlesungszeit
Dienstag, 02.04.: 18:00 und 19:00 Uhr
Mittwoch, 03.04.: 18:00 und 19:00 Uhr
Donnerstag, 04.04.: 18:00 und 19:00 Uhr
Freitag, 05.04.: 16:00 und 17:00 Uhr

Aus zeitökonomischen Gründen findet der Test im 60-Minuten-Takt statt. Die Maximalteilnehmerzahl ist zu jeder Startzeit auf 20 Personen begrenzt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Es wird empfohlen, den C-Test so früh wie möglich zu absolvieren.

Weitere Informationen finden Sie auf: http://www.uni-bielefeld.de/fachsprachenzentrum/tests_and_certs/placement.html

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: fsz.team-support@uni-bielefeld.de

Bis dahin wünscht das Team des Fachsprachenzentrums allen Studierenden eine erholsame vorlesungsfreie Zeit!

 

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Bibliobus: Keine Station an der Uni im Februar und März 2019

Veröffentlicht am 11. Februar 2019
Lust auf die neuesten französischen Romane? Aktuelle Filme? Auf aktuelle französische Musik?

Schön, dass der Bücherbus des Institut Français Düsseldorf Station an der Uni Bielefeld macht!

Einfach zum Schnuppern vorbeischauen. Und ausleihen, was gefällt!

Wo? - Zwischen den Zähnen D und E


Wann? - Wieder ab Februar, jeden letzten Dienstag des Monats, von 15.00 bis 17.00.

Die Planung ab Februar 2019 ist wie folgt (Änderungen vorbehalten):

-> 26. Februar 2019 : Keine Station an der Uni sondern
nur vor der Zentralbibliothek (Neumarkt 1) von 12.00 bis 15 Uhr.
-> 26. März 2019 :
Keine Station an der Uni sondern nur vor der Zentralbibliothek (Neumarkt 1) von 12.00 bis 15 Uhr.
-> April: Pause


Weitere Informationen unter



oder bei Sylvie Richard (srichard@uni-bielefeld.de)

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Lesung - Aurora from Mosul

Veröffentlicht am 4. Februar 2019
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