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Fakultät für Chemie

Neues Lehrkonzept zur Förderung mathematischer Kompetenzen im Chemiestudium wird durch VCI gefördert

Veröffentlicht am 11. November 2020, 14:45 Uhr

Das mathematische Niveau (auch in chemischen Kernfächern) stellt eine erhebliche Hürde zu Beginn des Chemiestudiums dar, so dass viele Studierende auf optionale Zusatzangebote zur Bewältigung der Anforderungen zurückgreifen. Um der Heterogenität und den Bedarfen der Chemiestudierenden besser gerecht zu werden, haben PD Dr. Stefanie Schwedler und Dr. Stefan Hopp als fachdidaktisch-fachwissenschaftliches Tandem das Projekt „Individuelle Förderung mathematischer Kompetenzen im chemischen Kontext zu Beginn des Chemiestudiums“ initiiert. Dieses Projekt wird von der Förderlinie „Etablierung neuer Lernmethoden im Chemiestudium“ des Verbands der chemischen Industrie (VCI) gefördert.

Das geplante Lehrkonzept soll im ersten Semester zum Einsatz kommen und kombiniert bedarfsorientierte Einzelarbeit mit einem verständnisorientierten Austausch in Gruppen. Im Zentrum steht die Entwicklung und Erprobung von asynchronen distance learning-Materialien, mit denen Studierende individuelle Schwächen in ihren mathematischen Kompetenzen im Kontext chemischer Fragestellungen diagnostizieren, gezielt aufarbeiten und Lernfortschritte sichtbar machen können. In ergänzenden Präsenzveranstaltungen nach dem Inverted-Classroom-Konzept sollen sich die Studierenden austauschen und ihr Verständnis weiter vertiefen.

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