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Umstellung der eKVV Vorlesungsverzeichnisse im Studienmodell 2011

Veröffentlicht am 3. Januar 2014, 15:29 Uhr
Rechtzeitig zum Start der Onlinbedarfserhebung für das Sommersemester 2014 gibt es eine wichtige Änderung der Art und Weise, wie das eKVV die Vorlesungsverzeichnisse der Bachelor und Master Studiengänge im Studienmodell 2011 darstellt, die die Pflege der Lehrangebots für die Fakultäten vereinfachen und gleichzeitig die Konsistenz der Darstellung für die Studierenden verbessern soll. Bei den anderen Studiengängen bleibt dabei im eKVV alles beim Alten.

Fortführung der Studiengangsmodellierung

Die Einführung des Studienmodells 2011 an der Universität Bielefeld ging im BIS einher mit der Einführung der Studiengangsmodellierung und tiefgreifenden Änderungen in der Funktionsweise unserer Dienste eKVV und BA / MA Prüfungsverwaltung. Hinzu kam als neuer Dienst die Studieninformation, die komplett auf der Studiengangsmodellierung beruht.

Durch die Studiengangsmodellierung ‘wissen’ die BIS Dienste heute viel stärker als zuvor um die Funktionsweise und Struktur der unterschiedlichen Studiengänge und sind noch stärker integriert: So führen aus der Studieninformation direkte Links in das eKVV um das komplette Lehrangebot für eine Studiengangsvariante oder ein Modul zu zeigen; die Öffnungen für Module im eKVV definierten die Leistungserbringungsmöglichkeiten und unterstützen die Lehrenden bei der Dokumentation der Leistungen ihrer Studierenden in der Prüfungsverwaltung; die BA / MA Prüfungsverwaltung zeigt Inhalte der Studiengangsmodellierung direkt im Transcript und bietet wiederum Links in die Studieninformation.

Was wichtig ist: Die Modulzuordnungen einer Veranstaltung

Trotz dieser Integration gab es bisher kleine Unterschiede in der Art und Weise, wie in unseren verschiedenen Diensten mit den Öffnungen von Lehrveranstaltungen im eKVV in Bezug auf Module bzw. Modulelemente umgegangen wurde:

Während in der Studieninformation - zum Beispiel beim Aufruf aller Lehrveranstaltungen für ein Modul im eKVV wie hier - nur wichtig war, dass eine Lehrveranstaltung irgendwie für das entsprechende Modul geöffnet war, wurden in den eKVV Vorlesungsverzeichnissen einer Studiengangsvariante unter den entsprechenden Modulüberschriften nur die Veranstaltungen aufgeführt, die explizit für diese Studiengangsvariante von den Fakultäten geöffnet wurden.

Im Idealfall sollte es zwischen diesen beiden Arten die Veranstaltungen eines Moduls aufzulisten keinen Unterschied geben, aber angesichts von Modulen, die in Studiengängen von vier verschiedenen Fakultäten vorkommen oder in 16 Studiengangsvarianten und -profilen ist der Pflegeaufwand für die eKVV Beauftragten enorm. Der Aufwand würde dabei mit den bisher verwendeten Verfahren noch wachsen, da mit jeder neuen Version einer FsB entsprechende Öffnungen im eKVV zusätzlich anzulegen waren. Hier war es kaum zu vermeiden, dass die Öffnungen für die unterschiedlichen Studiengänge und FsB Versionen zumindest zeitweise unvollständig und damit inkonsistent wurden.

Auch in der BA / MA Prüfungsverwaltung zählte bereits von Beginn des Studienmodells 2011 an nur die Öffnung für ein Modul bzw. Modulelement und nicht die Frage, über welche Studiengangsvariante diese Öffnung erfolgte. Mit der nun gemachten Änderung beginnt das eKVV sich genauso zu verhalten, wie es die Studieninformation und die Prüfungsverwaltung bereits von Beginn an getan haben:

Einführung der ausschließlich modulorientierten eKVV Vorlesungsverzeichnisse

Ab sofort werden die Vorlesungsverzeichnisse für Studiengangsvarianten im Studienmodell 2011 nach diesem Verfahren aufgebaut:

  1. Zu einer gewählten Studiengangsvariante (Beispiel) werden zuerst die Profile gesucht. Falls es keine Profile gibt, so wird dieser Schritt übersprungen bzw. direkt für die Variante ausgeführt.
  2. Zu den Profilen werden die Module in der Studiengangsmodellierung gesucht.
  3. Bei jedem so gefundenen Modul werden die Modulelemente aus der Studiengangsmodellierung ermittelt.
  4. Unter der Überschrift eines Modulelements werden alle Veranstaltungen aufgelistet, die bei irgendeiner Studiengangsvariante für dieses Element geöffnet sind.
Der letzte Punkt ist der entscheidende und stellt die Änderung im Vergleich zum bisherigen Verfahren dar: Er stellt sicher, dass die Vorlesungsverzeichnisse von Studiengängen/Studiengangsvarianten niemals unterschiedlich sein können in den Modulen, die sie gemeinsam haben. Eine Folge dieser Änderung ist es dabei auch, dass neue FsB Versionen sofort ein Lehrangebot in den Modulen haben, die schon vorhanden waren.

Für die eKVV Beauftragten hat dies zur Folge, dass die eKVV Pflege der neuen Studiengänge einfacher wird und die Konsistenzhaltung in der öffentlichen Darstellung - und auch in den Exportformaten für Ausdrucke - automatisch gewährleistet ist.

Auch in den Detailansichten der Lehrveranstaltungen - in denen alle Öffnungen zu sehen sind - wirkt sich dies aus: In den Studiengängen des neuen Modells werden nun ausschließlich die Öffnungen für die Module bzw. Modulelemente gezeigt, aber nicht mehr die entsprechenden Studiengangsvarianten.

Dies bedeutet leider eine abweichende Darstellung von den Studiengängen im alten Modell, aber gleichzeitig auch eine deutlich bessere Übersicht. Und mit einem Klick auf den Modulnamen kann weiterhin direkt die Studieninformation geöffnet werden und damit die Information darüber, in welchen Studiengangsvarianten das Modul eine Funktion hat.
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